Der Tauro-Wechselrichter von Fronius spart über seine Lebenszeit bis zu 223 Tonnen CO2 ein. Die Analyse hat Fronius selbst vorgenommen, das IZM Fraunhofer hat die Ergebnisse geprüft.
Mehr als 40 landeseigene Gebäude sollen bis 2024 mit Photovoltaik-Anlagen ausgestattet werden. 15 Projekte sind bereit umgesetzt. Dafür gibt es ein Investitionspaket über 46,5 Millionen Euro.
Die EU-Bank gibt der Unicredit Bank Austria im Rahmen dieser Zusammenarbeit ein Rahmendarlehen von bis zu 92 Millionen Euro. In Österreich mangelt es bislang an günstigen Finanzierungen für Vorhaben dieser Größe.
Digitalisierung und Automatisierung erlauben EPCs, O&M-Dienstleistern und Investoren, die händeringend neue Fachkräfte suchen, Personalengpässe teilweise aufzufangen und werden dadurch zum Fundament für weiteres Wachstum. In diesem pv magazine Webinar diskutieren wir, welche Einsparpotenziale bei gewachsenen Unternehmen noch schlummern und wie sie sich heben lassen. Florian Strunck, CRO von ampere.cloud wird dazu schildern, wo die etablierten […]
Natürliche Personen dürfen in Österreich künftig bis zu 12.500 Kilowattstunden Solarstrom einspeisen und müssen dafür keine Einkommensteuer entrichten, wenn die Engpassleistung ihrer Anlagen die 25 Kilowatt nicht überschreitet. Dies sieht das novellierte Gesetz vor, was am kürzlich beschlossen wurde.
Die Photovoltaik-Unternehmen arbeiten seit Jahren eng zusammen und raten den Kunden zu Geduld und Vorsicht, wenn Sie sich eine Photovoltaik-Anlage anschaffen wollen. Die momentane Situation mit Lieferengpässen und Fachkräftemangel sei ein Einfallstor für mangelhafte Ware und unseriöse Geschäfte, so die Unternehmen.
Der bisherige US-Chef des Photovoltaik-Montagesystemherstellers, Dirk Morbitzer, übernimmt künftig als CEO der Gruppe. Die Holding-Gesellschaft soll in eine Aktiengesellschaft umfirmiert werden und die Zahl der Mitarbeiter auf 140 wachsen.
Das österreichische Bundesland will seine Solarstromerzeugung bis 2030 auf 2000 Gigawattstunden verdreifachen. Insgesamt sind 138 Zonen vorgesehen, wo auf 1288 Hektar Photovoltaik-Freiflächenanlagen realisiert werden können. Gleichzeitig soll die Lebensmittelversorgung gesichert werden.
Der Branchenverband sieht bei den österreichischen Ländern Licht und Schatten. Es hapert vor allem bei den rechtlichen Rahmenbedingungen.
Innerhalb von sieben Tagen müssen die Antragsteller ihre Unterlagen nun vervollständigen. 2022 stehen in Österreich insgesamt 240 Millionen Euro für den Bau von Photovoltaik-Anlagen und Stromspeichern zur Verfügung.