Im vergangenen Jahr hat der europäische Photovoltaik-Verband ein Wachstum der weltweit neu installierten Photovoltaik-Leistung um 18 Prozent auf 138,2 Gigawatt. Bis 2025 könnten nach den Prognosen 1,8 Terawatt Photovoltaik installiert sein.
Im ersten Quartal des Jahres war die Auftragslage der Photovoltaik-Maschinen- und Anlagenbauer leicht rückläufig. Dies ist auf anhaltende Schwierigkeiten wegen der Corona-Pandemie zurückzuführen, doch für den weiteren Jahresverlauf herrscht leichte Zuversicht.
Die Produktion der leistungsverbesserten Solarmodule will der Photovoltaik-Hersteller im August aufnehmen. Die ersten Kunden sollen dann im Oktober die Produkte erhalten.
Der koreanische Photovoltaik-Hersteller Hanwha Q Cells hat dem pv magazine mitgeteilt, dass ein niederländisches Gericht, das ihm im vergangenen Monat die Erlaubnis erteilt hat, eine Lieferung von Produkten des chinesischen Konkurrenten Longi Solar in einem Lagerhaus im Rotterdamer Hafen zu beschlagnahmen und bestätigt, dass Longi die Produkte zurückfordern kann, wenn sie nachweislich nicht in europäischen Märkten vertrieben werden, in denen ein Technologiepatent von Hanwha Q-Cells gilt.
Das Prüfunternehmen vergibt unter anderem Siegel für grünen, blauen und türkisen Wasserstoff. Zudem können Auftraggeber bewerten lassen, ob der Wasserstoff der EU-Erneuerbaren-Richtlinie RED II entspricht.
In der jährlichen Auswertung der wichtigsten Märkte für Elektromobilität konnte Europa im letzten Jahr ordentlich zu legen. Allerdings müssen die Länder beim Zubau der Ladeinfrastruktur Schritt halten. Würden Sie den Anschluss zu den Verkaufszahlen verpassen, würde das zum ernsthaften Hemmnis für den Ausbau der Elektromobilität werden.
Erst kürzlich steigerte der chinesische Photovoltaik-Hersteller die Effizienz seiner Zellen auf 25,25 Prozent. Der alte Wirkungsgradrekord für das Modul stammte vom Januar und lag bei 23,01 Prozent.
Die Energiewende treibt die Wirtschaftswende voran. 122 Millionen Arbeitsplätze weltweit im Energiesektor bis 2050 hält die Organisation in ihrem „World Energy Transitions Outlook“ für möglich, wenn die Energiewende beschleunigt wird.
Seit Frau Merkel als Umweltministerin und „Klimakanzlerin“ tätig ist, hat sich die Erde massiv aufgeheizt. Ihre Politik hat dazu beigetragen. Angela Merkel wurde im Oktober 1994 Umweltministerin Deutschlands und hat damals das vollkommen unwirksam gebliebene UN-Klimaschutzabkommen in Kyoto 1997 maßgeblich mitgestaltet. Von 1998 bis 2005 führte sie die Opposition im rot-grünen deutschen Bundestag an und […]
Die Erfahrungen mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zeigen: Wenn Deutschland konsequent in neue Technologien investiert, lohnt sich das für uns und hat weltweite Signalwirkung. Nun zündet grüner Wasserstoff die nächste Stufe der Energiewende in Deutschland. Andere Länder schauen gespannt hin und machen mit. Nutzen wir die Chance, unsere Energieimporte klimafreundlich und fair zu gestalten!