Der neue Abzweigsteckverbinder für Solaranlagen des Schweizer Unternehmens hat eine Nenngleichspannung von 1500 Volt. Er ist sowohl UL- als auch IEC-zertifiziert.
Auf zwei schwimmenden Plattformen ist vor den Windrädern eine Photovoltaik-Leistung von 500 Kilowatt installiert. Diese werden an den Transformator der Windturbine angeschlossen und über das Unterwasserkabel des Windparks mit dem Stromnetz verbunden.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat nach neun Monaten Module mit einer Gesamtleistung von 28,79 Gigawatt ausgeliefert. Dazu kamen Tracker mit 2,8 Gigawatt und Energiespeicher mit einer Kapazität von insgesamt 300 Megawattstunden. Der Umsatz lag bei rund 8,8 Milliarden US-Dollar.
Die Photovoltaik-Branche wächst weltweit weiterhin in beeindruckendem Tempo. In den ersten 9 Monaten dieses Jahres wurden allein in China 52,6 Gigawatt Photovoltaik-Leistung installiert, was einem Anstieg zum Vorjahr von 132 Prozent entspricht. Auch in der EU werden aktuell Rekordzahlen geschrieben. So wurden von Mai bis August 2022 erstmals 12,2 Prozent des Stroms aus Solarenergie gewonnen, […]
Radovan Kopecek, ein Experte für Interdigitated-Back-Contact-Technologie, ist der Ansicht, dass IBC-Solarmodule bis 2030 mehr als 50 Prozent des Weltmarktes erobern und Topcon-Produkte möglicherweise aus dem Wettbewerb verdrängen könnten. Gegenüber pv magazine erläuterte er, wie dieser Übergang zustande kommen könnte und welche technischen Fortschritte dies möglich machen könnten.
Mit der Übernahme des Analystenunternehmens Wood Mackenzie erweitert Veritas die Datensätze, die es Upstream-Produzenten und Asset-Managern für den weltweiten Übergang zu sauberer Energie zur Verfügung stellen kann.
Im dritten Quartal hat der chinesische Photovoltaik-Hersteller mehr als zehn Gigawatt seiner Solarmodule verkauft. Angesichts höherer Verkaufspreise stieg auch der Umsatz entsprechend und unter dem Strich blieb etwas mehr Gewinn übrig. Beim Ausbau seiner Produktionskapazitäten will Jinko Solar angesichts der großen weltweiten Nachfrage noch eine Schippe drauflegen.
Eine neue Studie hat errechnet, dass die globalisierte Lieferkette für Solarmodule den Photovoltaik-Installateuren in Deutschland, den USA und China Einsparungen in Milliardenhöhe gebracht hat. Sie zeigt auch, dass die Kosten für Solarmodule bis 2030 um 20 bis 25 Prozent steigen würden, wenn eine starke nationale Politik in Zukunft umgesetzt würde.
Die durch den Einmarsch Russlands in der Ukraine ausgelöste Energiekrise wird die Energiewende weltweit beschleunigen, wie es im “World Energy Outlook 2022” heißt. Im Jahr 2030 geht die IEA von einem globalen Photovoltaik-Zubau von 650 Gigawatt aus. Die aktuell weiter hohen Modulpreise werden durch Innovationen bis dahin auch wieder sinken.
Das EBITDA soll in diesem Jahr doch höher ausfallen als bislang angenommen und auch ein EBIT-Verlust wird nun für das laufende Geschäftsjahr ausgeschlossen. Auch beim Umsatz erwartet das Photovoltaik-Unternehmen ein Ergebnis am oberen Rand der Prognose.