Das Unternehmen deckt Leistungsgarantien der Hersteller über einen Zeitraum von zehn Jahren. Nach eigenen Angaben bietet Munich Re damit als weltweit erster Versicherer eine solche Police.
Nach bestätigten Informationen hat Hanwha Q-Cells bislang die Gerichtsgebühr beim Landgericht Düsseldorf für seinen Patentklage noch nicht gezahlt. Daher ist bislang auch noch keine Verfahren eingeleitet worden und REC hatte keine Möglichkeit, die Vorwürfe zu prüfen.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller von monokristallinen Solarmodulen erklärt, nicht über die Klage des koreanischen Konkurrenten informiert worden zu sein. Longi behauptet, dass es erhebliche Unsicherheit über die Gültigkeit der Patente gebe, die Anlass der Klagen sind. Diese beziehen sich Longi Solar zufolge auf die ALD-Technologie, doch der chinesische Hersteller nutzt nach eigenen Angaben die PECVD-Technologie für die Zellproduktion.
Beim globalen Thema „Klimaerhitzung“ fühlen sich die meisten Menschen hilflos und fragen sich: „Was kann ich kleine Frau oder ich kleiner Mann schon bewirken? Ich bin doch nur einer von 7,7 Milliarden Menschen“. Ein Kommentar von Franz Alt
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller bezeichnet die Vorwürfe als „technisch und rechtlich unbegründet“. Hanwha Q-Cells hatte beim Landgericht Düsseldorf eine Patentverletzungsklage gegen Jinko Solar und REC eingereicht.
Der Verband geht von einer Steigerung der neu installierten Photovoltaik-Leistung weltweit von fünf Prozent im vergangenen Jahr aus. Das Wachstum in den EU-Ländern war dabei deutlich stärker.
Nach den vorläufigen Zahlen konnte der Münchner Konzern sein Ergebnis aus dem Jahr 2017 noch steigern. Vor allem der Verkauf von Photovoltaik- und Windprojekten zum Jahresende unterstützte diese positive Entwicklung.
Gleichzeitig hat der koreanische Photovoltaik-Hersteller auch in den USA eine Patentverletzungsklage bei der Internationalen Handelskommission der USA (US ITC) eingereicht – dort gegen Jinko Solar, REC und Longi Solar. Hanwha Q-Cells wirft den Konkurrenten vor, seine patentierte Passivierungstechnologie unrechtmäßig in ihren Solarzellen einzusetzen, um Effizienz und Leistung zu steigern.
Der Münchner Konzern rechnet mit mehr Umsatz im laufenden Geschäftsjahr. Das EBITDA wird aber bis zu 20 Prozent niedriger als 2018 erwartet, vor allem weil die Durchschnittspreise für Polysilizium im laufenden Jahr weiter sinken werden.
Nach dem Siemens kürzlich einen Photovoltaik-Heimspeicher auf den Markt gebracht hat, kündigte der Konzern letzte Woche an, den Wechselrichter-Hersteller Kaco zu übernehmen und einen neuen Geschäftsbereich für smarte Infrastruktur öffnen zu wollen. Im Zuge dieser Entwicklung hat pv magazine mit Cormac Gilligan von IHS Markit über den neuen Mitstreiter im dezentralen Photvoltaik-Markt gesprochen.