Unternehmen aus sieben europäischen Ländern sind beteiligt. Alle Namen nennt das Bundeswirtschaftsministerium jedoch nicht, allerdings sollen Peugeot, Opel und Saft an dem Konsortium beteiligt sein.
Rickmers will unter der Marke Greentech eine Unternehmensgruppe aufbauen, die europaweit Photovoltaik-Anlagen managt und Solarparks entwickelt. Der Hamburger investiert über sein Family Office in das Geschäftsfeld.
Die Pariser Klimaschutzziele können den Berliner Forschern zufolge nur erreicht werden, wenn die EU ihre CO2-Emissionen bis 2030 um 60 Prozent reduziert – bislang sind 40 Prozent das Ziel. Die Stromerzeugung muss bis 2040 fast vollständig auf erneuerbare Energien umgestellt werden.
Mit dem „Showcase“ in Deutschland will der Energieversorger internationale Kunden für seine Komplettlösung werben. Prosumer und Verbraucher erhalten einen Bonus, wenn sie dabei helfen, das Netz auszubalancieren.
Würden die europäischen Unternehmen 30 Prozent ihres Strombedarfs aus erneuerbaren Quellen decken, entstünde eine Wertschöpfung von mehr als 750 Milliarden Euro. Zugleich würden mehr als 220.000 neue Arbeitsplätze geschaffen.
Bifaziale Module sind schwer im Kommen – diesen Eindruck erhält man zumindest, wenn man den Herstellern von Produkten mit Zellen, die sowohl eine aktive Vorder- als auch eine aktive Rückseite zur Energieerzeugung besitzen, Glauben schenkt. Auf der intersolar Europe 2019, der diesjährigen Leitmesse für Photovoltaik in München, waren an fast jedem Stand eines größeren Modulherstellers […]
Der Energiekonzern plant milliardenschwere Investitionen in Photovoltaik, Windenergie und Speicher. Der Vorstand stellte am Montagmorgen in Essen „die neue RWE“ vor, die nach Übernahme der Erneuerbaren-Portfolios von Eon und Innogy entstehen soll.
Experten sind sich einig, der Strombedarf in Deutschland wird in den kommenden Jahren deutlich steigen. Greenpeace Energy sieht massive Investitionen in grünen Wasserstoff als Notwendigkeit an, diesen Mehrbedarf klimafreundlich zu decken. Bis zu 115 Gigawatt an Elektrolyseuren ließen sich nach neusten Studien um das Jahr 2040 in Deutschland wirtschaftlich betreiben.
Das israelische Photovoltaik-Unternehmen lässt die Module von einem Tier-1-Hersteller fertigen. Solaredge gibt 12 Jahre Produktgarantie und die 25 Jahre Leistungsgarantie auf die Produkte.
Trotz eines derzeit hart umkämpften Marktumfelds sind die Photovoltaik-Zulieferer weiter optimistisch für die Entwicklung im dritten Quartal. Nach VDMA-Angaben gewinnt der US-Markt für die deutschen Anlagenbauer an Bedeutung.