Mit Norwegian Crystals hat der Photovoltaik-Hersteller nun einen verbindlichen Liefervertrag geschlossen. Für die Herstellung der Vorprodukte und der Wafer selbst in Europa wird vornehmlich Wasserkraft genutzt, wodurch sie einen niedrigen CO2-Fußabdruck haben.
Im ersten Halbjahr 2022 erzielte Eon einen Gewinn von 4,1 Milliarden Euro. Davon entfielen 2,7 Milliarden Euro auf das Netzgeschäft. Eon hat europaweit 20.000 Photovoltaik-Anlagen und Batteriespeicher verkauft.
Die breite Verfügbarkeit von Energie ist eine der wichtigsten Grundlagen für die wirtschaftliche Entwicklung und den Wohlstand eines Landes. Aus diesen Gründen haben vor allem auch die bevölkerungsreichen Länder China, Indien und Indonesien in den letzten Jahren massive Erhöhungen auch stark klimaschädlicher Energieerzeugungsverfahren wie der Kohleverstromung betrieben – und es kann nicht ausgeschlossen werden, dass […]
Im ersten Halbjahr verzeichnete der Konzern eine enorme Wachstumsdynamik. Für 2022 geht Baywa nun von einem Gewinn zwischen 400 und 450 Millionen Euro aus, wobei sowohl die Sparte für Photovoltaik, Windkraft und Co, als auch die für fossile Energien von der aktuellen Marktentwicklung profitiert.
Der Photovoltaik-Hersteller wollte ursprünglich die Jahreskapazität seiner Produktionslinien in diesem Jahr weiter hochfahren. Der Hochlauf verzögert sich aufgrund der anhaltenden Engpässe in den globalen Lieferketten.
Die Verhandlungen mit der EU-Kommission laufen bereits. Sie muss die erhöhte Solarförderung von bis zu 13,4 Cent pro Kilowattstunde für kleine Photovoltaik-Anlagen noch genehmigen.
Im Oktober steht eine partielle Sonnenfinsternis in Mitteleuropa an. Die flexible Lösung des Fraunhofer IEE soll eine möglichst genaue Prognose der Photovoltaik-Einspeiseleistung während des Extremereignisses ermöglichen.
Der bisherige US-Chef des Photovoltaik-Montagesystemherstellers, Dirk Morbitzer, übernimmt künftig als CEO der Gruppe. Die Holding-Gesellschaft soll in eine Aktiengesellschaft umfirmiert werden und die Zahl der Mitarbeiter auf 140 wachsen.
Das Projekt befindet sich 10 Kilometer von der Ostsee entfernt, wo PGE den Bau von Offshore-Windparks mit einer Gesamtkapazität von 3,5 Gigawatt plant. Bei der EU ist ein Förderantrag eingereicht worden.