Im Förderprogramm sind damit bislang 26 Photovoltaik-Projekte zum Zuge gekommen. Die Anlagen zur Überdachung mit Parkplätzen ab 35 Stellplätzen erhalten vom Landesumweltministerium insgesamt 3,55 Millionen Euro.
Rund 1400 Gebäude der Erzdiözese sind grundsätzlich für Photovoltaik geeignet, nahezu 1000 befinden sich in Vorplanung. Eine im vergangenen August gegründete Gesellschaft soll Planung, Bau und Betrieb der Anlagen übernehmen.
Mit bis zu 0,2 Cent pro Kilowattstunde könnten Projektierer von Photovoltaik- und Windkraftanlagen die Kommunen beteiligen. N-Ergie will die Zahlung an alle Städte und Gemeinden leisten, die Flächen für den weiteren Erneuerbaren-Ausbau zur Verfügung stellen.
Interview: Die Solarindustrie in Deutschland steht massiv unter Druck. Resilienzboni werden von vielen Photovoltaik-Herstellern als kurzfristig wirkende Maßnahmen gesehen, um die Unternehmen im Wettbewerb zu stützen und gleichzeitig Transparenz für die Endkunden zu schaffen, wie Eric Quiring, Global Public Affairs Manager bei SMA, erklärt. Den Druck, unter dem Installationsunternehmen stehen, kann er durchaus nachvollziehen, nicht aber ihre Vorbehalte gegen die Resilienzboni.
Bei der Statuskonferenz des Bundesverbands Energiespeicher Systeme in Berlin betonte die Branche die vielfältigen Chancen der Technologie und forderte von der Politik und der Bundesnetzagentur mehr Planungssicherheit ein.
Union und FDP versuchen zusammen mit der rechtsradikalen AfD der Atomenergie in Deutschland wieder eine Zukunft zu geben. Sie begründen dies mit aktuell hohen Strompreisen und einem zu schwachen Ausbau der erneuerbaren Energien. Union und FDP haben in den letzten zehn Jahren den Ausbau der erneuerbaren Energien erheblich behindert, indem sie sich gemeinsam mit klagenden […]
Die jüngste Ausschreibungsrunde für Solarparks war dreieinhalb Mal überzeichnet. Deshalb fordert Naturstrom nun Änderungen der Ausschreibungspraxis. So soll die Marktdynamik für einen schnelleren Erneuerbaren-Ausbau genutzt werden.
Einer vom Umweltbundesamt in Auftrag gegebenen Studie zufolge werden Elektroautos bei einem raschen globalen Erneuerbaren-Ausbau 2030 rund 55 Prozent klimafreundlicher sein als Pkw mit Verbrennungsmotor. Die Studienautoren haben dabei auch die Herstellung und Entsorgung der Autos berücksichtigt. Eine neue Analyse der Deutschen Umwelthilfe kommt zu einem ähnlichen Ergebnis.
Endkunden können ihre Anlage online selbst planen. Der Entwurf wird dann an einen lokalen Fachpartner vermittelt. Der durchgängig digitalisierte Abwicklungsprozess soll Installateuren Zeit und Aufwand sparen.
Der Analyse des PPA-Marktplatzes Levelten Energy zufolge geben die Preise von Photovoltaik-PPA europaweit um drei Prozent nach. Die Experten führen das auf die gesunkenen Modulpreise und stabilere Lieferketten zurück.