Das niederländische Unternehmen hat den von Isenau Projects entwickelten 4-Stunden-Speicher im niedersächsischen Merzen erworben. Die Investitionssumme beläuft sich auf etwa 300 Millionen Euro.
In Münster sollen Mieter der LEG nach dem Einbau von Wärmepumpen deutlich mehr für Wärme zahlen – doch schuld daran ist nicht die Wärmepumpe selbst.
Im Juni kamen weitere 141 Stunden mit negativen Börsenstrompreisen hinzu. Der Wert lag nur marginal unter dem Rekord vom Mai. Allein im ersten Halbjahr gab es fast soviele Stunden mit negativen Day-ahead-Strompreisen wie im gesamten Jahr 2023.
Das Verwaltungsgericht Braunschweig hat zwei Hauseigentümern untersagt, auf den Dächern ihrer Häuser in Goslar eine Photovoltaik-Anlage zu installieren. Die Altstadt sei Teil des Unesco-Weltkulturerbes. Der Landesverband Erneuerbare Energien Niedersachsen|Bremen sieht das Urteil kritisch.
In einer Kurzstudie hat THEMA berechnet, welche Auswirkungen ein rascher Zubau von Batteriespeichern hätte. Für die Stabilisierung der Marktwerte von Photovoltaik-Anlagen wären sie sehr hilfreich, da sie die negativen Preisstunden an der Strombörse wesentlich reduzieren könnten. Doch gleichzeitig würden die Batteriespeicher damit ihre eigenen Einnahmen kannibalisieren.
Die sinkenden Batteriepreise und die großen Chancen am Strommarkt locken Großinvestoren auf den Markt für Batteriegroßspeicher. Im pv magazine Podcast sprechen wir mit Christoph Ostermann von Green Flexibility über den Aufbau eines zehn Gigawatt großen Speicherportfolios, die Perspektiven für die Branche und die Energiewende.
Wenn globale Handelskonflikte plötzlich eskalieren, geraten minutiös geplante Produktlaunches ins Wanken. Zuletzt verdeutlichte die deutsche Marktreaktion auf die Wirtschaftspolitik von US-Präsident Donald Trump, wie heftig die hiesige produzierende Industrie auf sich kurzfristig verändernde, äußere Umstände anspringt. Sie entlarvt strukturelle Schwächen in der Produktentwicklung, für die mehrheitlich starre Entwicklungsprozesse Verantwortung tragen. In diesem globalwirtschaftlich volatilen Umfeld […]
Grünen-Politiker Sven Giegold hat ein Video von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche auf einer BDI-Veranstaltung geteilt. Ihre Aussagen lassen wenig Gutes für den weiteren Ausbau von Photovoltaik und Windkraft vermuten. Nach einem Medienbericht soll das EWI den von ihr so oft beschworenen „Realitätscheck“ vornehmen.
Das Start-up Conductr deckt Zulassungs- und Netzanschlussprozesse unter anderem für Photovoltaik-Anlagen und Batteriespeicher ab. Damit wollen die Gründer einen Schlussstrich unter das bürokratische Durcheinander das Durchsuchen von Email-Postfächern setzen, das sie in der Praxis oft sehen. Ihr Angebot soll den Anlagenbau deutlich beschleunigen und Ressourcen für sinnvollere Tätigkeiten bereitstellen.
Die Forscher schlagen vor, dass die öffentliche Hand eine solare Grundversorgung für alle schafft, um die Energieautonomie zu steigern, soziale Gerechtigkeit zu schaffen und weitere Investitionen in erneuerbare Energien zu fördern. In der Schweiz sollen es 500 Watt pro Person sein, wofür ein Drittel aller Dächer in der Schweiz mit einer Photovoltaik-Anlage versehen werden müsste. Innerhalb von fünf Jahren wäre das Modell umsetzbar.