Bis 2050 könnten Natrium-Ionen-Batterien bei schnellen Lernraten einen Kostenrahmen von 11 bis 14 Euro pro Megawattstunde bieten – günstiger als Lithium-Ionen-Batterien mit 16 bis 22 Euro pro Megawattstunde – und gleichzeitig ein höheres Energie-Leistungs-Verhältnis und eine hohe Zyklenfestigkeit aufweisen, wie eine neue Studie der Technische Universität Lappeenranta zeigt.
Die beiden Unternehmen haben sich zum Ziel gesetzt, möglichst vielen regionalen Handwerksbetrieben einen schnellen und vollständigen Zugang zu intelligenten Messsystemen zu ermöglichen. Sie sollen in die Lage versetzt werden, mit großen Marktakteuren mithalten zu können.
Die aktualisierten Arbeitsausgaben von EEG sowie Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz und Messstellenbetriebsgesetz beinhalten die seit Dezember geltenden Neuregelungen, darunter auch relevante Änderungen für Photovoltaik, Smart Meter und Batteriespeicher.
Die Schweizer Forscher haben ein neues Verfahren für stabile und langlebige Festkörperbatterien entwickelt. Sie haben zwei Ansätze kombiniert, um die Elektrolyten zu verdichten und die Grenzflächen zum Lithium zu stabilisieren.
Der jüngste Bericht von Aurora Energy Research besagt, dass Europa bis zum Ende des Jahrzehnts Investitionen in Höhe von 600 Milliarden Euro für den Ausbau von Photovoltaik, Windkraft und Co. benötigt. Bis zur Mitte des Jahrhunderts wird die Summe auf 1,5 Billionen Euro ansteigen.
Ein EWI-Gutachten lenkte bereits 2012 die Bundesregierung. Heute liegen korrekte Ausbauzahlen vor – dennoch setzt die Ministerin die damalige Bremsrhetorik fort, statt konsequent auf eine beschleunigte Energiewende zu setzen. Eine Analyse dieses anhaltenden Widerspruchs von Hans-Josef Fell.
Zum Jahresende stieg der Marktwert Solar leicht an, für Wind an Land und auf See sank er ebenso wie der durchschnittliche Spotmarktpreis. Negative Strompreisstunden gab es im Dezember nicht.
Der Batteriehersteller kann sich Hoffnung auf 46,11 Millionen Euro an Förderung aus dem „STARK“-Programm machen. Damit könnte die Batteriefertigung mit 120 Megawattstunden Jahreskapazität für die neuartige Technologie nun entstehen.
Der 30 Megawatt/78 Megawattstunden-Batteriespeicher in Arneburg ist Neoens erste Anlage in Deutschland. Das Projekt befindet sich im Bau und soll noch in diesem Jahr in Betrieb gehen.
Die ersten Abschätzungen der Behörde liegen etwa ein Gigawatt unter den Werten, die der Bundesverband Solarwirtschaft an neu installierter Photovoltaik-Leistung erwartet. Knapp 21 Gigawatt an Erneuerbaren sind der Bundesnetzagentur zufolge im vergangenen Jahr hinzugekommen.