Photovoltaik boomt, doch ein erheblicher Teil des erzeugten Solarstroms wird weiterhin ins Netz abgegeben – oft ohne wirtschaftlichen Nutzen. Die Wärmeerzeugung aus Photovoltaik-Überschussstrom gilt als naheliegende Lösung. In der Praxis entscheidet jedoch die technische Ausgestaltung der Leistungsregelung darüber, wie effizient und netzverträglich dieses Potenzial genutzt wird.
Fassadenverkleidungen aus Solarmodulen sind teilweise günstiger als aus Holz oder Kunststoff und sie erzeugen zusätzlich Strom. Es werden aber geprüfte und zugelassene Photovoltaik-Module benötigt, die selten sind. Im pv magazine Podcast diskutieren wir die Spielregeln dieses besonderen Marktsegmentes mit Experten von Solarwatt und ATB-Becker Photovoltaik aus Österreich. Wir schauen uns auch die Marktaussichten für Parkplatzüberdachungen an.
Nach einem deutlichen Rückgang 2024 sind die Umsätze der Speicherunternehmen im vergangenen Jahr wieder deutlich gewachsen und werden wohl auch in diesem Jahr noch steigen, wie aus der Marktanalyse des BVES hervorgeht. Allerdings wächst aktuell die Unsicherheit in der Branche.
Der Münchner Konzern hat sich mit der Arbeitnehmervertretung auf einen sozialverträglichen Abbau geeinigt. Betriebsbedingte Kündigungen soll es daher nicht geben, wobei der größte Standort in Burghausen am stärksten vom Stellenabbau betroffen ist.
Im ersten Quartal 2026 sind in Deutschland geschätzt 2,2 Gigawattstunden an Batteriespeicherkapazität neu in Betrieb genommen worden. Damit ist der Markt weiter um rund 38 Prozent gegenüber dem Wert des ersten Quartals 2025 gewachsen. Während der Photovoltaik-Heimspeichermarkt stagniert, verzeichnet der Großspeichermarkt ein starkes Wachstum von rund 120 Prozent. Er ist damit erstmals gemessen am Kapazitätszuwachs gleichauf mit dem Heimspeichersegment. Dies geht aus Analysen der Datenplattform „Battery Charts“ des Instituts für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe (ISEA) der RWTH Aachen hervor.
Das schwedische Unternehmen hat das 4-Stunden-Speicherprojekt nach eigenen Angaben zur Baureife gebracht. Die Netzanschlusszusage und alle erforderlichen Genehmigungen für das größte Speicherprojekt in einer deutschen Großstadt liegen vor.
Das italienische Photovoltaik-Unternehmen gibt den Wirkungsgrad des Moduls mit 20,02 Prozent an. Es ist für architektonisch und ästhetisch anspruchsvolle Photovoltaik-Anlagen gedacht.
Wer sich derzeit mit Batterieenergiespeichersystemen beschäftigt, gewinnt schnell den Eindruck eines Boommarktes. Mehr als 600 Gigawatt Netzanschlussanfragen, über 70 Gigawatt genehmigte Anschlusskapazitäten und Vermarktungsmodelle mit kurzen Amortisationszeiten prägen die öffentliche Wahrnehmung. In vielen Projektpräsentationen ist von Erlösen in Höhe von 200.000 Euro pro Megawatt und Jahr oder mehr die Rede. Batteriespeicher erscheinen damit als attraktive […]
Bereits im Februar hat der Bundesgerichtshof entschieden, dass eine systematische Einbettung der Vergütungsansprüche von EEG-Anlagen in das energiewirtschaftliche Abrechnungsjahr der Netzbetreiber rechtens ist. In der Auszahlungspraxis sind laufende Abschlagszahlungen dennoch weiter gängige Praxis, wie Rechtsanwalt Martin Maslaton zur Einordnung des Urteils erklärte.
Auf dem „Solarpower Summit“ in Brüssel machen zwei Akteure aus der Ukraine deutlich, welche Rolle Photovoltaik und Batteriespeicher in dem Land spielen können und was die Europäische Union aus der Erfahrung unter dem Krieg lernen kann. Besonders relevant sind Anlagen auf Krankenhäusern und Schulen.