Geplant ist die Emission einer Unternehmensanleihe von bis zu zehn Millionen Euro mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einem Kupon von acht Prozent. Ziel ist die Entwicklung und Errichtung von Photovoltaik-Projekten mit Fokus auf Sachsen-Anhalt und dem südlichen Brandenburg.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller meldet den neuen Wirkungsgrad für Zellen aus Wafern mit 182 Millimetern Größe und mehr. Das Ergebnis wurde vom National PV Industry Measurement and Testing Center bestätigt.
Der Photovoltaik-Zubau in Europa übertrifft Rystad Energy zufolge die Erwartungen. Im Vergleich zu 2022 soll die installierte Kapazität in diesem Jahr demnach um 30 Prozent wachsen.
Der Schweizer Branchenverband hat ein Übergangsdokument veröffentlicht, das gemeinsam mit Versicherungsunternehmen sowie Experten aus den Bereichen Photovoltaik und Brandschutz erarbeitet wurde. Es bezieht sich auf hinterlüftete Photovoltaik-Fassaden von Gebäuden mit einer Höhe von 11 bis 100 Metern.
Bis 2022 finanzierte die EEG-Umlage den Ausbau der erneuerbaren Energien, seit 2023 läuft die Förderung über den Bundeshaushalt. Die für 2024 benötigten Gelder sind im Klima- und Transformationsfonds bereits eingeplant.
Die Ermittler von Polizei und Versicherung trauen sich nicht in das Gebäude, da akute Einsturzgefahr besteht. Dennoch spricht viel dafür, dass der LFP-Speicher explodiert ist, weil die Batteriezellen zuvor wohl ausgasten. Ob eine Zündquelle in der Nähe dann das Unglück auslöste, ist unklar. Wissenschaftler gehen von einem Thermal Runaway aus, der die Explosion verursachte.
Das deutsche Unternehmen hat nach eigenen Angaben eine Entsalzungsanlage in Mykolaiv fertiggestellt. Es handelt es sich bei dem System, das mit 560-Watt-Solarmodulen pro Stunde 125 Kubikmeter sauberes Wasser produziert. Boreal Light zufolge handelt es sich um das größte Photovoltaik-gestützte Entsalzungsprojekt in Europa.
Ab nächstem Jahr müssen neue Nichtwohngebäude mit einer Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach ausgestattet werden, danach folgen 2025 die Wohngebäude und ab 2026 gilt die Pflicht bei grundlegenden Dachsanierungen. Mit der Novelle sinken offiziell die Mindestabstände für Solarmodule auf den Dächern. Auch bei Wärmepumpen sind neue Vorgaben vorgesehen.
Dank einem neu vom Schweizer Parlament verabschiedeten «Mantelerlass» soll die Stromproduktion aus Sonne, Wind und Biomasse bis 2035 versechsfacht werden. Dabei helfen sollen unter anderem Lokale Elektrizitätsgemeinschaften, die Abschaffung der Netzgebühren für Batterien, neue Förderinstrumente und die Pflicht zur Verwendung von inländischer erneuerbarer Energie in Standard-Stromprodukten. Doch Einzelpersonen und Windkraftgegner bekämpfen die Vorlage.
Die 1,1-Megawatt-Anlage soll 30 Prozent des Stromverbrauchs in den öffentlichen Bereichen des Shopping Centers decken. Damit will der Betreiber Unibail-Rodamco-Westfield jährlich 528 Tonnen CO2 einsparen.