Das Unternehmen ist bereits seit 2015 in der Vermarktung von Batteriespeichern aus First- und Second-Life-Autobatterien aktiv, das Volumen liegt hier aber bei relativ bescheidenen 100 Megawatt. Nun will The Mobility House seine Erfahrungen auch für die Vermarktung großer Speichersysteme nutzen.
Die aktuell erörterten Vorschläge gefährden nach Einschätzung des Vertriebs- und Installationsunternehmens „Arbeitsplätze und Energiewende“. Die Wiederbelebung der heimischen Solarindustrie werde nicht gefördert, sondern torpediert. Dem Photovoltaik-Markt droht Enpal zufolge ein Einbruch, wenn Kunden auf die Bonus-Förderung warten. Erforderlich seien Vorschläge für eine direkte Förderung der gesamten Solarindustrie.
Der Überschuss verringerte sich um fast 150 Millionen Euro. Das Plus auf dem EEG-Konto beträgt somit noch knapp 746 Millionen Euro, aber nur weil der Bund mehr als eine Milliarde Euro zuschoss.
In einem wöchentlichen Update für pv magazine gibt OPIS, ein Unternehmen von Dow Jones, einen kurzen Überblick über die wichtigsten Preistrends in der weltweiten Photovoltaik-Industrie.
Aktuell gilt weiterhin, dass für Photovoltaik-Anlagen ab 135 Kilowatt Leistung ein Anlagenzertifikat vorgelegt werden muss. Die Erhöhung der Leistungsgrenze bis auf 500 Kilowatt und eine maximale Einspeiseleistung von 270 Kilowatt kann erst nach Verabschiedung des „Solarpakets 1“ erfolgen.
Mobiltelefone in den späten Neunzigern ließen sich vollständig entladen, um der Batterie ein längeres Leben zu bescheren. Als dann Lithium-Ionen-Batterien aufkamen, sollten Nutzer genau dieses Verhalten unbedingt vermeiden. Für die nächste Generation von Lithium-Batterien, der Lithium-Metalloxid-Batterie, könnte die Tiefentladung nun wieder eine heilende Wirkung haben, wie die Ergebnisse einer Forschergruppe der Stanford University zeigen.
Die 300 Millionen Euro Förderung für Photovoltaik-Dachanlagen, Heimspeicher und Wallboxen der ersten Runde waren im September nach nicht mal einem Tag ausgeschöpft. Eigentlich sind noch 200 Millionen Euro für das KfW-Programm offen, doch sie fielen wohl dem Rotstift im Haushalt zum Opfer, wenn man die Antwort des Bundesverkehrsministeriums richtig interpretiert.
Das Unternehmen greift den Verband scharf an. Er sei „rückwärtsgewandt“ und betreibe „auf Kosten der Steuerzahler und des Industriestandortes Klientelpolitik für wenige Mitglieder“. Die vom Bundesverband Solarwirtschaft geforderten Subventionen würden den nachhaltigen Aufbau einer heimischen Solarindustrie sogar gefährden.
Die hohe Einspeisung aus Windkraft und Photovoltaik-Anlagen sorgte zu Jahresbeginn auch für viele Stunden mit negativen Strompreisen. Der durchschnittliche Spotmarktpreis an der Börse stiegt gegenüber dem Januar dennoch leicht an.
Der Fachverband für konzentrierende Solarthermie hat sich aufgelöst und geht mit Mitgliedern wie Siemens oder Wacker Chemie, aber auch etlichen kleineren Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen im Bundesverband Solarwirtschaft auf. Dieser will sich verstärkt für eine Anwendung der Technologie auch in Deutschland einsetzen.