„Drei Mal angeschrieben. Einmal angerufen. Bis heute keine Rückmeldung. Schade!“ (Google Bewertung bei einem PV-Anbieter) oder „Guten Tag, vielen Dank für Ihren Anruf. Aufgrund der Vielzahl von Anfragen kann es zu längeren Antwortzeiten kommen. Bitte schreiben Sie uns eine E-Mail unter info@beliebigerpv-anbieter.de. Mit freundlichen Grüßen, Ihr beliebiges PV-Anbieter Team.“ So oder so ähnlich kann es […]
Der Wasserstoff-Hochlauf stockt. Das liegt auch daran, dass kaum belastbare Geschäftsmodelle existieren, da es kaum transparente Preise an internationalen Börsen für Wasserstoff gibt. Das schreckt Investoren ab. So entstehen keine Erzeugungsanlagen. Wenn keine Erzeugungsanlagen entstehen, gibt es auch erstmal keine Lieferanten und keine Verbraucher. Um diese Situation aufzulösen, schlägt der Nationale Wasserstoffrat vor, den Pionieren unter den Marktteilnehmern unter die Arme zu greifen und ein etwaiges Risiko auszugleichen. Außerdem brauch es einen Vermittler zwischen Erzeugung und Verbrauch.
Das Unternehmen bringt vier Anlagen an Standorten in Deutschland ans Netz. Zwei davon übernimmt der Projektentwickler selbst in eine eigene Gesellschaft und eröffnet damit sein neues Geschäftsfeld als Independent power producer.
Die Rettung der Solarindustrie könne nicht auf die Umsetzung von EU-Regeln warten. Deshalb seien „in den nächsten Wochen und Monaten“ Maßnahmen nötig. Der Ball liege beim Bundestag.
Das Unternehmen meldet den Erhalt der gerichtlichen Bestätigung seines Sanierungsplans und rechnet für den 29. Februar mit der Beendigung des Verfahrens. Der im November angekündigte Einstieg des Investors Yorkville ist nunmehr offiziell.
Mit der „TBJ Full Black-Serie“ bietet das niederländische Systemhaus ein komplett schwarzes, bifaziales Glas-Glas-Solarmodul mit Topcon-Zellen auf Basis von n-Type-Silizium. Es ist die erste von drei bei seinen Markteintritt in Deutschland angekündigten Produktneuheiten.
Die Ende 2022 in Betrieb genommenen Demonstrationsanlage mit 8,4 Kilowatt, für die seinerzeit ein Ausbau auf 13 Megawatt angekündigt wurde, soll nun auf eine Gesamtlänge von 2800 Metern und eine Leistung von 17,4 Megawatt gebracht werden. Nach Angaben des Systemlieferanten Next2Sun ist dies die weltgrößte Anlage ihrer Art auf einem Flughafen.
Das Fraunhofer ISE untersuchte, welche verschiedenen Nutzergruppen und Haushaltstypen besonders vom bidirektionalen Laden profitieren können. Dafür erstellten die Forscher verschiedene Typen und Kategorien und verglichen Parameter für die Eigenversorgungsquote und die Strombezugskosten der unterschiedlichen Szenarien miteinander.
Der Energieversorger plant die virtuelle Kopplung der Anlage am Kohlekraftwerk Eemshaven mit anderen RWE-Kraftwerken in den Niederlanden. Die Inbetriebnahme soll 2025 erfolgen.
Ein von der Herstellervereinigung ESMC initiierter offener Brief an die Europäische Kommission fordert Änderungen an der geplanten Systematik. Diese lasse chinesischen Photovoltaik-Herstellern zu viele Möglichkeiten zum Greenwashing.