Wissenschaftler des DLR haben die Installation von Solarmodulen auf den Balkonen von Kreuzfahrtschiffkabinen simuliert. Sie testeten die Systeme mit drei Gleichstromkonfigurationen und simulierten sie während einer Kreuzfahrt in der Karibik sowie entlang der norwegischen und dänischen Küste.
Eon sieht in den Ergebnissen einer Umfrage ein „ein sehr gutes Signal“. Die Zahlen sind allerdings nicht wirklich eindeutig und dürften Fachleute – wieder einmal – ratlos machen.
In seinem wöchentlichen Update für das pv magazine gibt OPIS, ein Unternehmen von Dow Jones, einen kurzen Überblick über die wichtigsten Preistrends in der weltweiten PV-Industrie.
2024 gingen nur eine Handvoll neuer Reaktoren ans Netz. Einige wurden unterdessen auch stillgelegt. Unterm Strich stieg die Zahl der im Betrieb befindlichen Reaktoren um zwei. Lange Bauzeiten, hohe Kosten und Finanzierungsrisiken lähmen privatwirtschaftliches Interesse an der Atomkraft.
Der neueste Bericht von Wood Mackenzie prognostiziert, dass in diesem Jahr weltweit 493 Gigawatt (DC)-Leistung an Photovoltaik zugebaut wird, verglichen mit 495 Gigawatt im Jahr 2024. Es wird erwartet, dass die Preise für Solarmodule in diesem Jahr steigen werden, da die Hersteller bestrebt sind, die Gewinnverluste der letzten beiden Jahre auszugleichen.
Einer Umfrage von Horváth zufolge erfordert der Investitionsbedarf bei den Netzen neue Finanzierungsmodelle. Nur eine Minderheit der Versorger hat für das Geschäft mit Flexibilitäten ein konkretes Zielbild. Beim Thema Wasserstoff sind sie skeptisch.
Die Forscher wollen Lithium-Batterien thermisch aufschließen, um Rohstoffe zurückzugewinnen. Allerdings ist der Energieaufwand für den Prozess noch hoch.
Die neue US-Regierung unter Donald Trump hat die Windenergie und die Elektromobilität ins Fadenkreuz genommen. Die Photovoltaik ist dagegen relativ ungeschoren davongekommen – bis jetzt.
Der Zubau von Photovoltaik- und Windenergieleistung hat seit 2019 Kohle- und Erdgas-Importe im Wert von 59 Milliarden Euro vermieden. Das zeigt eine Analyse von Ember. Die mit Abstand wichtigste Erzeugungstechnologie in der EU ist nach wie vor die Atomkraft.
Ein internationales Forscherteam hat den weltweiten Stand und das Potenzial von schwimmenden Photovoltaik-Anlagen auf Stauseen bewertet. Dabei haben die Experten auch den Einsatz von Nachführsystemen und bifazialen Modulen untersucht.