Das System kommt als stapelbare Batterie und ist flexibel als AC- oder DC-Variante konfigurierbar. Die Batterie kann nur mit Solarwatt-Wechselrichtern kombiniert werden. Eine Notstromfunktion gibt es auch.
Die KI-gestützte Software soll weiterentwickelt und auch für nicht von 1Komma5° installierte Privatanlagen geöffnet werden. Das Unternehmen hat zudem mit der Optimierung für den kurzfristigen Intraday-Handel von Strom aus den Batteriespeichern seiner Kunden begonnen.
Ein neuer Anbieter für Mieterstrom-Contracting hat den Markt betreten. Der Anbieter gibt an, durch eine spezielle Software Verbräuche und Produktion prognostizieren zu können und Mieterstrom-Anlagen in sein virtuelles Kraftwerk einzubinden. Daraus sollen sich finanzielle Vorteile für die Nutzer ergeben.
Als energieintensiver Industriekonzern stellt sich Hydro auf steigende Energiekosten und Netzentgelte ein und baut Photovoltaikanlagen und Batteriespeicher an mehreren Standorten in Deutschland. Die erste dieser Anlagen ging jetzt in Betrieb.
Der chinesische Hersteller hat einen seiner flüssigggekühlten Fünf-Megawattstunden-Speicher einem Dauerbrand über fast 26 Stunden ausgesetzt. Das Feuer erlosch, ohne weiteren Schaden anzurichten. Der Test fand unter Aufsicht der Beratungsgesellschaft DNV statt.
Es ist schwer vorherzusagen, was an den angekündigten Großspeicher-Projekten im nächsten Jahr wirklich bereits realisiert wird, wie Stefan Müller, COO von Enerparc im Gespräch mit pv magazine sagt. Dennoch könnten bereits mehr als 20 Gigawatt an realisierten Speicherkapazitäten eine sichtbare Auswirkung haben und die negativen Stunden an der Strombörse senken.
Ab 2026 will die Bahn die Speicherkapazität nutzen, um sein Grünstrom-Portfolio zu flexibilisieren. Fluence baut den Speicher am Kraftwerksstandort Duisburg-Walsum von Steag Iqony, der übernächstes Jahr in Betrieb gehen soll.
Eine engere Kooperation, davon sind die Speaker aus der Energiewirtschaft auf dem Sungrow „Experience Day“ überzeugt, beschleunigt Projekte – und werde von den Kunden sehr geschätzt. Von der Politik wünschen sich die Experten bessere regulatorische Bedingungen. W-Power-Chef Christian Jochemich teilt Erfahrungen aus einem Großspeicher-Projekt.
Auf Basis einer detaillierten Modellierung werden kosteneffiziente Pfade zur klimaneutralen Energieversorgung auf Bundesländer-Ebene dargestellt. Direkte Elektrifizierung ist ein Schlüsselelement, also unter anderem Wärmepumpen und batterie-elektrische Autos. Hierfür sind bis zu 308 Gigawatt Windkraft und 471 Gigawatt Photovoltaik nötig. Atomkraft spielt schon aus Kostengründen keine Rolle.
Im europäischen Forschungsprojekt „ECO2LIB“ ging es um die Entwicklung von effizienteren und kostengünstigeren Lithiium-Ionen-Batterien. Die entwickelte Technologie fließt nun direkt in die Produktion der neuen Speichergeneration ein.