Der langjährige Vorstandssprecher und Aufsichtsratsvorsitzende des Photovoltaik-Wechselrichterherstellers sowie ehemalige Präsident des BSW-Solars ist im Alter von 62 Jahren verstorben. Die von Cramer gegründete SMA und seine Stiftung sollen nun getreu seines Mottos: „Seien wir Realisten und versuchen das Unmögliche“ fortgeführt werden.
Video-Interview: Fabian Zuber, Geschäftsführer des Bündnis Bürgerenergie e.V., fordert mehr Möglichkeiten für die Bürgerbeteiligung an der Energiewende. Die Entscheidung der Bundesregierung, große Solarparks nur noch über Ausschreibungen zu fördern, hält er für kontraproduktiv.
Die erneuerbaren Energien sind 2014 zur wichtigsten Stromquelle aufgestiegen. Die Strompreise für Privathaushalte und Industriekunden werden weiter sinken. Auch bei Agora Energiewende sieht man damit eine Trendwende erreicht.
Das solar betriebene Flugzeug ist in der Nacht in einen Jumbo verladen worden. Es tritt die Reise nach Abu Dhabi an, wo im März die fünfmonatige Mission der Weltumrundung beginnen soll.
Der Verband Photovoltaic Austria hat Bilanz gezogen und spricht von einem dramatischen Jahr für die heimische Photovoltaik-Wirtschaft. Voraussichtlich sind im vergangenen Jahr Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung zwischen 120 und 140 Megawatt neu installiert worden.
Das Jahr ist vorüber und die Photovoltaik-Welt hat sich wieder einmal fundamental verändert. Der deutsche Photovoltaik-Markt verliert zusehens an Bedeutung. Doch weltweit ist die Photovoltaik angesichts sinkender Kosten wohl nicht mehr aufzuhalten. Doch was ist wirklich passiert in den vergangenen Monaten? pv magazine hat für Sie die wichtigsten Ereignisse des Jahres 2014 zusammengetragen.
Auf dem Unternehmertag des Verbands Mitte Januar soll es um die neue Energiewelt gehen. Zu der gehört nach den jüngsten Ankündigungen nun auch Eon – zumindest ein Stück weit.
Die Partei unterstützt die Forderung, des Deutschen Bauernverbands, dass Solarparks nicht auf landwirtschaftlichen Flächen gebaut werden sollen. Die ÖDP spricht sich aber für einen Vorrang von Photovoltaik-Anlagen auf Dächern und Konversionsflächen aus.
Nach einem Zeitungsbericht sollen die AKW-Betreiber stufenweise 17 Milliarden Euro in einen Fonds einzahlen. Damit will die Bundesregierung sicherstellen, dass sich die Energiekonzerne nicht aus ihren langfristigen Verpflichtungen der Entsorgung stehlen.
Das US-Handelsministerium hat nun seine finale Entscheidung zu den Anti-Dumping- und Anti-Subventionszöllen für chinesische und und taiwanesische Photovoltaik-Hersteller verkündet. Die Importzölle für die chinesischen Unternehmen sollen erhöht werden, die der taiwanesischen verringert. Die endgültige Entscheidung wird aber erst im Januar fallen.