Die Bundesregierung hat kürzlich eine Einbaupflicht für intelligente Stromzähler im Zuge der Energiewende auf den Weg gebracht. Nach einer Umfrage der Verbraucherzentrale Bundesverband lehnt eine klare Mehrheit dies ab, weil es gerade auch für Kleinverbraucher hohe Kosten und wenig Nutzen mit sich bringt.
Die von dem Stadtwerke-Verbund angebotenen Pachtlösungen sind von der Finanzaufsicht nun als unbedenklich eingestuft worden. Vor einiger Zeit hatten Diskussionen über mögliches Finanzierungsleasing bei solchen Pachtmodellen für Unruhe gesorgt.
Im Photovoltaik-Handelsstreit naht die Entscheidung aus Brüssel, ob sie ein Prüfverfahren zu den geltenden Mindestimportpreisen eröffnet oder nicht. Zuvor hat die EU-Kommission zwei weitere chinesische Photovoltaik-Hersteller wegen Verstößen aus dem Undertaking genommen. Die deutsche Tochter von Chint Solar, Astronergy, ist nach eigenen Angaben nicht von dieser Entscheidung betroffen.
Die verspätete Meldung von Photovoltaik-Anlagen bei der Bundesnetzagentur könnte für viele Landwirte in Schleswig-Holstein schwere finanzielle Folgen haben. MIt einer Anfrage an die Bundesregierung will die Linkspartei nun herausfinden, wieviele Photovoltaik-Anlagenbetreiber davon betroffen sind. In Itzehoe fällten die Richter in erster Instanz ein Urteil, wonach ein privater Betreiber 768.000 Euro zuzüglich Zinsen zurückzahlen soll.
Im nun vorgelegten World Energy Outlook 2015 ist nach Ansicht der Energy Watch Group weiterhin die Bedeutung von konventionellen Energien überschätzt. Der prognostizierte rückläufige Zubau von Photovoltaik und Windkraft ist hingegen in dem IEA-Bericht nicht korrekt.
Der Bundesrat hat für das kommende Jahr eine schrittweise Kürzung der Solarförderung zu April und Oktober von bis zu 14 Prozent beschlossen. Für die kostendeckende Einspeisevergütung in der Schweiz gibt es derzeit eine lange Warteliste, weshalb Betreiber kleinerer Photovoltaik-Anlagen eher auf die Einmalvergütungen setzen sollten.
Jährlich mindestens 15 Milliarden Euro kostet die Gesellschaft die Verstromung der Braunkohle in Deutschland. Die wahren Kosten für den Braunkohle-Strom erhöhen sich damit um 9,9 Cent pro Kilowattstunde.
Es sollen dafür verschiedene Photovoltaik-Kraftwerke in dem Land entstehen. Der Name der deutschen Firma und weitere Details blieben zunächst ungenannt.
Deutschland könnte nach dem REmap-Bericht noch einen wesentlich höheren Anteil erneuerbaren Energien bis 2030 erreichen. Gerade in den Bereichen Wärme und Verkehr könnte die Bundesregierung mit besseren Rahmenbedingungen den Einsatz von Erneuerbaren noch stärken.
Im vergangenen Jahr ist nach Angaben der Bonner Behörde ein deutlicher Anstieg von Einspeisemanagementmaßnahmen zu verzeichnen gewesen. Die Auswertung zeigt auch, dass für die bis zum Jahresende 2014 installierte Photovoltaik-Leistung insgesamt mehr als neun Milliarden Euro Einspeisevergütung gezahlt wurde.