Die österreichische Firma my-PV ist nun auch mit Wechselrichtern und Energiemanagementsystem des hessischen Photovoltaik-Unternehmens kompatibel. Mit der Nutzung von überschüssigem Solarstrom aus der Photovoltaik-Anlage lässt sich der Eigenverbrauch weiter erhöhen.
Der Energiekonzern will bei mehr als 3500 Autos und leichte Nutzfahrzeuge in den kommenden Jahren auf elektrische Antriebe setzen. Die Umstellung des gesamten Fuhrparks auf Elektromobilität ist für Schweden, die Niederlande und Deutschland geplant.
Nach einer Studie bleibt von Pricewaterhouse Cooper das Umfeld weltweit für Transaktionen im Energiesektor positiv. 2016 stieg das Volumen auf den Rekordwert auf knapp 293 Milliarden US-Dollar.
Alle 22.000 amorphen Dünnschichtmodule in dem Solarpark in Norddeutschland waren defekt und mussten getauscht werden. Mit viel Mühe, Zeit und Aufwand bewerkstelligten die dänische Momentum-Gruppe eines der größten Repowering-Projekte, das bislang in Deutschland bekannt wurde. Sie bewahrte zugleich die Anleger des 1,5-Millionen-Investments vor einem Totalausfall.
Der Photovoltaik-Hersteller will mit der Verlängerung ein Signal in die Branche senden. Die Qualität der Solarmodule von Solarworld wird auch von unabhängigen Prüfinstituten bestätigt.
Die Kosten für die Erweiterung des Solarparks betragen 3,8 Millionen Euro. Technisch gesehen handelt es sich dabei um zwei getrennte Anlagen.
Der deutsche Photovoltaik-Anlagenbauer will die ersten neuen Produktionsanlagen im zweiten Quartal ausliefern. Sie beinhalten ein Verfahren zur Textur von diamantdrahtgesägten multi-kristallinen Wafern, welches die Kosten senken soll.
Der kalifornische Elektroauto-Hersteller hat sich mit der Übernahme von Solarcity noch breiter aufgestellt. Seine groß angekündigten Solardachziegel will das Unternehmen unter der Marke „Tesla“ vertreiben.
Das Photovoltaik-Unternehmen bietet nun einen Photovoltaik-Wechselrichter an, bei dem das Monitoring integriert ist. Das Servicegeschäft für die Installateure soll damit vereinfacht und beschleunigt werden.
Nach vorläufigen Berechnungen hat der Münchner Konzern mit einem guten vierten Quartal seine Umsatzerwartungen für das abgelaufene Geschäftsjahr erfüllt. Das operative Ergebnis übertraf sogar die eigene Prognose.