Nach einer Analyse von EUPD Research müssen Fahrer eines Renault Zoe heute im Durchschnitt an öffentlichen Ladesäulen 70 Prozent mehr für den Strom bezahlen als vor zwei Jahren. Im Mittel liegen die Kosten heute bei umgerechnet 6,56 Euro pro 100 Kilometer.
Ein Urteil des Bundesgerichtshofs sorgt bei Projektierern und Errichtern von Photovoltaik- und Windenergie-Anlagen für mehr Rechtssicherheit: Auf die häufig umfassenden Informationsanforderungen kann künftig verzichtet werden, teilt die Kanzlei Luther Nierer mit.
Dem süddeutschen Maschinen- und Anlagenbauer zufolge zahlt sich sein Fokus auf Batteriefertigung und Elektromobilität aus. Im Bereich Photovoltaik werde sich jedoch der vollständige Abschluss der beiden CIGS-Aufträge voraussichtlich auf Ende 2021 verschieben.
Lange mussten die Bieter auf die Ergebnisse warten. Die technologiespezifische Photovoltaik-Ausschreibung war erneut deutlich überzeichnet. Bei den Innovationsausschreibungen gingen nur Gebote für kombinierte Photovoltaik-Speicher-Projekte bei der Bundesnetzagentur ein.
Kurz vor Ende der Übergangsfrist sind noch viele große Photovoltaik-Dachanlagen an Netz angeschlossen worden. Die Solarförderung sinkt auch zwischen Mai und Juli weiter um 1,4 Prozent.
Potenzielle Risiken rund um die Produktion, die Lagerung und den Transport von Wasserstoff müssen proaktiv gemanagt werden müssen, so die Allianz. Sie rechnet mit einer hohen Nachfrage nach Versicherungen in diesem Bereich.
Den Strom bezieht RWE aus einem noch zu bauenden Solarpark von Luxcara in Mecklenburg-Vorpommern. Der Versorger wird jährlich bis zu 170 Gigawattstunden an den Autobauer liefern.
Die Experten erwarten, dass der Marktanteil monokristalliner Siliziumwafer von heute fast 80 Prozent noch wachsen wird. Die Modulpreise werden weiter mit der gewohnten Rate fallen.
Im vergangenen Jahr wurden in den USA Photovoltaik-Anlagen auf Hausdächern mit einer Leistung drei Gigawatt installiert – ein neuer Rekord. Insgesamt belief sich die Solarstrom-Erzeugung 2020 auf knapp 91 Terawattstunden.
Die Partner haben im ersten Schritt 13 Flächen identifiziert, auf denen rund 1400 Megawatt Photovoltaik-Leistung installiert werden könnten. Ein Viertel der Erzeugung von Verbund soll 2030 aus Photovoltaik sowie Onshore-Windenergie stammen.