Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat im ersten Quartal dennoch den Absatz gegenüber dem Vorjahr steigern können. Gewinn und Umsatz waren jedoch im Jahresvergleich rückläufig. Zudem arbeitet Jinko Solar an einer laminierten Perowskit-Zelltechnologie.
Und dennoch könnte dies milliardenschwere Investitionen in die Netzinfrastruktur nach sich ziehen. Muss es aber nicht, sagt die Beraterfirma McKinsey in einer neuen Studie zum Thema Laden von Elektroautos in Deutschland.
Mittlerweile sind Photovoltaik-Anlagen in vielen Ländern so günstig, dass sie auch bereits in Betrieb befindlichen Kohlekraftwerke Konkurrenz machen. Die steigenden Modulpreise und Rohstoffkosten haben sich bislang kaum auf die Stromgestehungskosten ausgewirkt.
Bürgerbeteiligungen an Photovoltaik- und Windkraftprojekten haben sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Eueco will den Projektierern auf Basis der eigenen Erfahrungen einige praktische Hilfestellungen für die erfolgreiche Umsetzung an die Hand geben.
Die Wettbewerbsfähigkeit der Photovoltaik- und Windtechnologien hat sich seit zehn Jahren dramatisch verbessert. Die Kosten für die Solarstromerzeugung sanken in der vergangenen Dekade um 85 Prozent, wie Irena ermittelte. Zwischen 2019 und 2020 sanken die Kosten für Photovoltaik um sieben Prozent, für Solarthermie sogar um 16 Prozent.
Je nach Anlagentyp bewegen sich die Stromgestehungskosten für Photovoltaik-Anlagen aktuell in Deutschland zwischen 3,12 und 11,01 Cent pro Kilowattstunde. Für Photovoltaik-Speichersysteme geben sie die Freiburger Forscher in ihrer jüngsten Studie mit 5,24 bis 19,72 Cent pro Kilowattstunde an.
Eicke Weber will es jetzt wirklich wissen. Solarzellen sollen endlich auch wieder in Europa gefertigt werden. Wegen der Versorgungssicherheit, wegen der Arbeitsplätze, wegen höherer Nachhaltigkeit. Jetzt sei mit neuer Photovoltaik-Technologie und IPCEI ein „Window of Opportunity“ offen. Im pv magazine Podcast erklärt er warum, was er in Nordrhein-Westfalen plant und was er nach seiner Pensionierung als Fraunhofer-ISE-Direktor so macht.
Der Augsburger Unternehmen war bislang mehrheitlich im Besitz des Erneuerbare-Projektierers GP Joule. MAN Energy Solutions will nun die großindustrielle Skalierung der Elektrolyse vorantreiben.
Der Autobauer hat kürzlich neue Antragsunterlagen für seine geplante Gigafactory bei Berlin eingereicht. Die Unterlagen liegen nun vier Wochen lang öffentlich aus. Der geplante Produktionsstart im kommenden Juli ist damit hinfällig.
Das Unternehmen hat sich 185 Millionen Euro für den Ausbau seiner Zell- und Modulfertigung gesichert. Die Kapazität der bestehenden Werke soll auf 1,4 Gigawatt Solarzellen und 1 Gigawatt Photovoltaik-Module steigen. Meyer Burger will seine Solarzellen künftig nicht mehr an Dritte verkaufen.