Der Düsseldorfer Ökostromanbieter will die 7,5-Megawatt-Freiflächenanlage in Thüringen mit einem Speicher mit mehr als 1000 Kilowattstunden Kapazität kombinieren. Finanziert und betrieben wird die Anlage von der Ende 2020 gegründeten Naturenergy GmbH & Co. KGaA, die den bisherigen Geschäftsbereich Energieerzeugung von Naturstrom übernehmen soll.
Insgesamt prognostizieren die Analysten, dass sich in China die Kapazität der erneuerbaren Energien ohne Wasserkraft im Laufe des Jahrzehnts auf 1772 Gigawatt erhöht. Das wäre etwa eine Verdreifachung im Vergleich zu 2020.
Noch in diesem Monat will das Unternehmen mit der Serienfertigung seines „Pionierkraftwerks“ beginnen. Neben den bestehenden Investoren beteiligten sich in der Finanzierungsrunde auch erfahrene Unternehmer an dem Münchner Start-up.
Der zweite „Solarcheck“ des Ökostromversorgers ergab erhebliche Veränderung im Ranking der Städte. Vorjahressieger Nürnberg findet sich nur noch auf Platz vier, dafür steht Essen jetzt an der Spitze.
Der Photovoltaik-Modul- und Batteriespeicher-Hersteller aus Dresden hat 70 Prozent der Anteile am Lübecker Installationsunternehmen übernommen. Solarwatt-Geschäftsführer Detlef Neuhaus erklärt im pv magazine-Interview, wieso das eine Ausnahme bleibt und mit welcher Strategie er Installationskapazitäten für die Energiewende aufbauen will.
Die Erlöse sollen in Photovoltaik- und Windprojekte sowie in den Bau von Schnellladesäulen für Elektrofahrzeuge fließen. Parallel dazu begab der Energiekonzern eine weitere Nachranganleihe über 500 Millionen Euro, die allgemein die Umsetzung der auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Unternehmensstrategie finanzieren soll.
Für die zwei Geschäftsbereiche sind jeweils neue operative Vorstände ernannt worden. Mit der Trennung sollen die spezifischen Anforderungen besser erfüllt werden können.
Es ist der niedrigste Wert seit 2006, den die Bundesnetzagentur veröffentlicht hat. Gegenüber 2021 sank die durchschnittliche Unterbrechungsdauer pro Letztverbraucher um weitere 1,47 Minuten, wie die Bundesnetzagentur veröffentlichte.
Mithilfe eines Smart Meters sind Kunden des Grünstrom-Tarifs von Wattvolt e.V. in der Lage, Sparpotenziale zu erkennen. Die eingesparten Kilowattstunden können sie einem Sozialprojekt gegen Energiearmut zur Verfügung stellen.
Das Vermittlungsportal Check24 hat ausgerechnet, dass Haushalte mit Elektroauto verglichen mit einem Benziner im Durchschnitt jährlich rund 650 Euro sparen. Doch das Interesse an Elektroautos ist gering, zeigt eine Umfrage.