In Folge der strategischen Neuausrichtung ist der Umsatz im ersten Halbjahr 2021 massiv eingebrochen. Das Schweizer Unternehmen hat im Juli die ersten Photovoltaik-Module ausgeliefert. Die volle Produktionskapazität wird allerdings erst etwas später erreicht als geplant.
Wacker Chemie wird bis Ende 2026 insgesamt 70.000 Tonnen Polysilizium an den chinesischen Photovoltaik-Hersteller liefern. Das Material kommt aus Werken in Deutschland und in den USA. Der Vertrag könnte Jinko Solar helfen, die Einfuhrbeschränkungen der USA für seine Solarmodule zu vermeiden, die von Zwangsarbeitern hergestellte Komponenten enthalten könnten.
Einer Studie vom Ember zufolge erzielte die Photovoltaik in acht EU-Ländern Ertragsrekorde. In Deutschland trug sie im Juni und Juli 17 Prozent zum Strommix bei. Für das Erreichen der EU-Klimaziele muss die Zubaurate aber verdoppelt werden, so Ember.
Interview: Sascha Koppe ist General Manager Europe bei Sonnen und erst im April auf die Forbes-Liste der einflussreichsten Europäer unter 30 im Bereich „Manufacturing & Industry“ gewählt worden. Im Interview mit pv magazine gibt er einen Überblick zu den derzeit wichtigsten Speichermärkten in Europa und äußert sich zum Stand des Produktionsausbaus in Wildpoldsried sowie den sich verändernden Anforderungen an die Hersteller von Photovoltaik-Heimspeicher.
Die neue Fabrik soll binnen sechs Monaten die Produktion aufnehmen. Jinko Solar will mit den Wafern die Zell- und Modulmontagewerke des Unternehmens in Malaysia sowie das Modulmontagewerk in den Vereinigten Staaten beliefern.
Der kommunale Versorger will 550.000 Euro einwerben, um auf einem Gewerbedach eine 745-Kilowatt-Anlage zu installieren. Über eine Warteliste wurden bereits rund siebzig Prozent des Volumens gezeichnet.
Die Ausschreibung ist offiziell eröffnet. Sie wird auch eine „ultraschnelle“ Quote von 600 Megawatt für kleine Projekte beinhalten.
Der Schweizer Photovoltaik-Hersteller hat sich mit den Materialien für seine Zell- und Modulproduktion in Deutschland abgesichert. Einige Kunden müssen sich dennoch gedulden, da nur verzögert gelieferte Standardkomponenten den planmäßigen Hochlauf der Produktionen verlangsamt haben.
Der Tennis- und Hockeyclub Münster hat im Zuge der Dachsanierung eine Photovoltaik-Anlage mit 500 Kilowatt installiert. Er nutzt den Solarstrom selbst und verkauft den Überschuss direkt per Stromvertrag an Kunden.
Der Betreiber von Photovoltaik-Kraftwerken und Windparks hat den witterungsbedingten Umsatzrückgang durch den Ausbau seines Portfolios kompensieren können. Der Encavis-Vorstand bestätigte daher auch die Prognose für 2021.