Die höheren Absatzmengen und steigenden Preise für Polysilizium machen sich positiv in der Bilanz des Konzerns bemerkbar. Etwa zwei Drittel des EBITDA-Anstiegs gehen auf das Konto der Sparte des Münchner Konzerns.
Die Berliner Forscher haben verglichen, welche Mehrkosten das Modell der gleitenden Marktprämie den Stromverbrauchern im Vergleich zu Differenzverträgen verursacht – 2021 waren es insgesamt 1,7 Milliarden Euro. Sie sehen die Risiken im bestehenden System ungerecht verteilt.
Der Energiekonzern hat seine Kunden kürzlich über die Neuberechnungen ihrer Stromtarife ab März informiert. Dabei wird bei einigen Kunden die EEG-Umlage aus dem Jahr 2021 mit 6,5 Cent pro Kilowattstunde bei der Berechnung des neuen Arbeitspreises fortgeschrieben. Eon spricht von einem Darstellungsfehler, der nur einen Teil der Kunden in Sondertarifen betreffe, und will die Betroffenen in Kürze eine korrekte Auflistung der Kostenbestandteile zukommen lassen.
Die Broschüre richtet sich vor allem an Kommunen. Sie zeigt unter anderem Artenschutz-Potenziale von Solarparks auf, gibt Hinweise für die Standortwahl und informiert über die Berücksichtigung des Naturschutzes im Bebauungsplanverfahren.
Haushalte sollen bei Zolar künftig Photovoltaik-Anlage, Wallbox und Elektroauto aus einer Hand mieten können. Wer sein Fahrzeug mit Solarstrom vom eigenen Dach lädt, verringert seine CO2-Emissionen um 1,11 Tonnen, hat Zolar ausgerechnet.
Den Analysten von BloombergNEF zufolge stieg die Investitionssumme gegenüber dem Vorjahr um 27 Prozent. In die Erneuerbaren flossen 366 Milliarden US-Dollar. Für das Erreichen der Klimaziele muss das Investitionsvolumen allerdings verdreifacht werden.
Besonders bei Kupfer, Lithium, Nickel und Kobalt hält das Institut einen deutlichen Preisanstieg für möglich. Eine Lösung könnte einer aktuellen Szenarioanalyse zufolge eine global koordinierte Klimapolitik sein.
Photovoltaik-Anlagen mit 400 Gigawattpeak Leistung sollen in den nächsten 23 Jahren ans Netz gehen. Dafür werden Milliarden Quadratmeter Fläche benötigt. In diesem Podcast diskutieren wir, ob dafür die bestehenden Gebäude ausreichen und wie gebäudeintegrierte Photovoltaik helfen kann, Flächen zu erschließen.
Die Verbraucherschützer wollen die Ungleichbehandlung von Strom- und Gaskunden beenden, die in die Grundversorgung fallen. Zuvor haben es mehrere abgemahnte Versorger abgelehnt, eine entsprechende Unterlassungserklärung abzugeben.
In seiner Kalkulation des eigenen CO2-Abdrucks berücksichtigt Lichtblick den gesamten Lebenszyklus bei Produktion, Durchleitung und Verbrauch von Ökostrom und -gas. Beim Strom kommt der Versorger auf 33 Gramm CO2-Äquivalente pro Kilowattstunde.