Das kostenpflichtige Dokument richtet sich an Handwerker und Projektierer. Das Auktionsvolumen in diesem Segment steigt 2022 von 0,3 auf 2,3 Gigawatt.
Die beiden PERC-Halbzellen-Module haben eine Leistung von 410 und 400 Watt, der Wirkungsgrad liegt bei 21 und 20,5 Prozent. Sie sollen in kleinen Photovoltaik-Dachanlagen zum Einsatz kommen.
Der in Not geratene Erneuerbare-Projektierer war zuvor in Gesprächen mit einem Investor, die aber ohne Ergebnis beendet wurden. Neben der AG hat auch die Konzerngesellschaft GCE Kraftwerkspark I GmbH Insolvenz beantragt.
Dem Münchner Unternehmen droht die Zahlungsunfähigkeit, wie sich auf der außerordentlichen Hauptversammlung bestätigte. Besonders betroffen wären vor allem die Aktionäre und Anleger der von Green City aufgelegten Investitionsangeboten, denen ein Totalausfall droht. Juristen sprechen von einer möglichen Insolvenzverschleppung. Derzeit befindet sich Green City in exklusiven Gesprächen mit einem Investor.
Mit Abmahnung waren die Verbraucherschützer gegen die Aufspaltung von Grundversorgungstarifen bei Strom und Gas gegen drei Unternehmen vorgegangen. Rheinenergie hält sein Vorgehen angesichts der stark gestiegenen Börsenstrompreise und der vielen Neukunden aufgrund der Insolvenz von anderen Energielieferanten für zulässig. Zudem war es nur eine vorübergehende Lösung.
Normalerweise findet die große Messe der Energiewirtschaft im Februar in Essen statt. Doch auch in diesem Jahr lässt die Corona-Pandemie dies nur unter erschwerten Bedingungen zu, so dass sich die Veranstalter für einen weiteren Sommertermin entschieden, wo sie auf mehr Besucher hoffen.
Die Photovoltaik-Anlagen zwischen 300 Kilowatt und 30 Megawatt Leistung werden von R.Power in Polen bis Mitte 2023 schrittweise realisiert. Abnehmer des Solarstroms ist bis 2026 die polnische Tochtergesellschaft des Schweizer Energiekonzerns.
Die Analysten haben die Auswirkungen der ambitionierteren Ziele der Ampel-Regierung auf den Strommarkt untersucht. Der Stromsektor wird seinen CO2-Klimazielen bis 2030 damit nahe kommen. Zugleich entsteht jedoch auch ein Bedarf an zusätzlich 16 Gigawatt an Gaskraftwerken. Gleichzeitig erwarten die Analysten, dass der Strompreis mit 2030 unter dem bisherigen Referenzszenario liegen wird.
Die Bundesnetzagentur hat die öffentliche Konsultation zum Entwurf gestartet, den von den Übertragungsnetzbetreibern gestartet. Sie gehen davon aus, dass bis 2045 in Deutschland bis zu 395 Gigawatt Photovoltaik-Leistung installiert werden – etwa hälftig auf Dächern und Freiflächen.
Im Auftrag von Encavis wird das Photovoltaik-Kraftwerk mit 12.6 Megawatt Leistung mit bifazialen Solarmodulen und Trackern in Nordjütland errichtet. Es gehört zu einer Projekt-Pipeline für Photovoltaik-Anlagen mit insgesamt 500 Megawatt von Encavis und Green Go, die über Stromabnahmeverträge refinanziert werden sollen.