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Märkte

Baywa re gewinnt Quercus-Ausschreibung zum Erwerb eines 700 Megawatt Photovoltaik-Portfolios in Spanien

Der Münchner Konzern ist in einem Ausschreibungsverfahren als strategischer Investor für ein Photovoltaik-Portfolio ausgewählt worden, das aus 10 Anlagen mit insgesamt 700 Megawatt besteht.

IASS empfiehlt internationale Qualitätsstandards für Photovoltaik-Auktionen

Technische Anforderungen könnten Qualitätsmängel von Anlagen vermeiden, meinen IASS-Experten. Dabei komme es unter anderem auf eine klare Kommunikation der Vorgaben sowie eine wirkungsvolle Kontrolle an.

Portugal installiert 2021 insgesamt 701 Megawatt Photovoltaik-Leistung

Der Zubau liegt damit weit über den Zahlen der Vorjahre. Die Photovoltaik-Gesamtleistung summierte sich Ende 2021 auf 1,78 Gigawatt.

Leibniz Universität Hannover ermittelt mögliche Flächen für naturverträgliche Solarparks in Niedersachsen

Das Potenzial für naturverträgliche Solarparks in Niedersachsen ist riesig, zeigt die Analyse. Kommunen können die Flächendaten als Basis für ihre Planungen nutzen. Die Daten sind online frei verfügbar.

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Insolvenz von Green City Energy: Beginn eines langwierigen Verfahrens

Bei dem Münchner Unternehmen hat der vorläufige Insolvenzverwalter seine Arbeit aufgenommen. Bis klar ist, ob Anleger ihr Geld ganz oder teilweise zurückerhalten, können Monate vergehen. Die Stadtwerke München, Mitgesellschafter beim Wasserkraftwerk Praterkraftwerk, ist hingegen entspannt.

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BNEF erwartet erstmals mehr als 200 Gigawatt weltweiten Photovoltaik-Zubau und leicht sinkende Modulpreise 2022

Die Analysten prognostizieren zudem eine Verdopplung der Installation von kombinierten Photovoltaik-Speicher-Kraftwerken sowie eine deutliche Steigerung bei PPA-Abschlüssen für Photovoltaik-Anlagen in Europa. Insgesamt veröffentlichte BNEF seine zehn wichtigsten Vorhersagen für das aktuelle Jahr.

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Italien vergibt in siebter Auktion für erneuerbare Energien 710 Megawatt Photovoltaik-Leistung

Im Rahmen der Ausschreibung haben die italienischen Behörden 49 Solarprojekte unter 10 Megawatt sowie 11 Solarparks mit einer Größe zwischen 13,2 und 92,4 Megawatt ausgewählt. Das niedrigste Gebot lag bei 6,263 Cent pro Kilowattstunde und wurde für ein 5,9-Megawatt-Solarprojekt in der Provinz Perugia in der mittelitalienischen Region Umbrien abgegeben.

DERA: Rohstoffrisiken betreffen auch die Wasserstoffproduktion

Der Deutschen Rohstoffagentur zufolge gibt es für Spezialmetalle wie Iridium und Scandium bereits heute eine hohe Angebotskonzentration und hohe Versorgungsrisiken. Weniger angespannt ist die Lage demnach bei Yttrium und Titan.

Netzbetreiber will Vergütung für Photovoltaik-Anlagen im Marktintegrationsmodell rückwirkend kürzen

Die Rückforderungen betreffen Betreiber, die ihre Photovoltaik-Anlagen zwischen 1. April 2012 und 31. Juli 2014 in Betrieb genommen haben. Nach dem Marktintegrationsmodell müssen sie zehn Prozent der erzeugten Solarstrommenge direkt verbrauchen oder selbst vermarkten. Im Falle der Direktvermarktung sollen die Erlöse auf die Höhe der Einspeisevergütung gedeckelt werden. Eon Edis kündigt daher Rückforderungen an, da der deutlich höhere Marktwert an die Betreiber ausgezahlt wurde.

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Photovoltaik-Ausschreibung für März mit Volumen von mehr als 1,1 Gigawatt geöffnet

Das zusätzliche Volumen für die diesjährigen Photovoltaik-Ausschreibungen hatte noch die Große Koalition beschlossen. Zudem gibt es leicht geänderte Vorschriften bei der Hinterlegung der Sicherheit und der Teilnahmegebühr. Der Höchstwert für die Märzrunde liegt bei 5,57 Cent pro Kilowattstunde.