Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Der Direktvermarkter zahlt Betreibern von Photovoltaik-Anlagen künftig einen Bonus, wenn sie im Falle eines Überangebots ihre Anlagen freiwillig abregeln lassen. Damit kann Next Kraftwerke seinen Photovoltaik-Pool noch stärker flexibilisieren.
Eigentlich veröffentlichen die Berliner Wissenschaftler jeden Frühling ihre Testergebnisse in ihrer „Stromspeicher-Inspektion“. Mittlerweile gibt es auch eine Webanwendung, in der auch fortlaufend Testergebnisse von unabhängig eingekauften Batteriespeichern zu finden sind. Die ersten Ergebnisse im von der HTW entwickelten „Stromspeicher-Inspektor“ von zwei Produkten fielen eher mäßig aus.
Interview: Am 26. September startet das neue KfW-Förderprogramm „Solarstrom für Elektroautos“. Bis zu 10.200 Euro sind dann als Zuschuss für die Anschaffung von Photovoltaik-Anlage, Speicher und Wallbox möglich. Aus Sicht von Peter Knuth, Mitbegründer und Geschäftsführer von Enerix, braucht der Markt keine weiteren Anreize dieser Art. Auch wenn die Nachfrage gegenüber dem Vorjahr etwas rückläufig sei, bewege sie sich immer noch auf sehr hohem Niveau. Andere Maßnahmen hält er für sinnvoller.
In den vergangenen Monaten sind die Preise für Solarmodule auf einen neuen Rekordtiefstand gefallen. Solarpower Europe spricht von einem „perfekten Sturm“ der Marktkräfte. Nach einer Befragung von ESMC unter Photovoltaik-Herstellern sank die heimische Produktion von Solarmodule von neun Gigawatt 2022 auf ein Gigawatt in diesem Jahr, wobei nahezu alle Photovoltaik-Produktionen stillstehen. Eine neue Insolvenzwelle könnte auf Europa zurollen, wenn nicht schnell gehandelt wird, so die Vereinigungen.
Der Energieminister des Freistaats will Maßnahmen gegen die Dumping-Attacken der chinesischen Photovoltaik-Hersteller ergreifen. Sie reichen vom Aufkauf der heimischen Produktion bis hin zu befristeten finanziellen Zuschüssen, um die Mitarbeiter halten zu können.
Vor vier Jahren hat der Ölkonzern den Allgäuer Hersteller für Photovoltaik-Heimspeicher gekauft. Nun wird Medienberichten zufolge ein neuer Investor und mindestens Mehrheitseigner gesucht.
Otovo hat untersucht, wie attraktiv die Bedingungen in den einzelnen Bundesländern, Landkreisen und kreisfreien Städte sind. Beim Ranking hat das Unternehmen neben den Sonnenstunden auch Kriterien wie die verfügbaren Installationsbetriebe oder das Kostenniveau herangezogen.
Das Unternehmen investiert dafür am Stammsitz bei Kassel insgesamt zwölf Millionen Euro. Rund 50 neue Arbeitsplätze sollen entstehen. SMA will in der neuen Fertigung Leiterplatten für Solar- und Batterie-Wechselrichter herstellen.
Mehr als die Hälfte des in Deutschland erzeugten Stroms in den ersten sechs Monaten stammte aus Erneuerbaren-Anlagen. Zugleich exportiert Deutschland weiterhin mehr Strom als es importiert, wenngleich der Exportüberschuss schmilzt.
Jeder dritte Haushalt in Deutschland verwendet Energiewende-Technologien wie Photovoltaik, Wärmepumpe oder Solarthermie. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage der KfW hervor.