Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Nach der Vergütungsstudie 2024 der Callidus Akademie haben angestellte Projektentwickler für Wind- und Photovoltaik-Anlagen ihr Einkommen von 2022 auf 2023 um rund zehn Prozent gesteigert. Sie gehören nach Ansicht der Studienautoren inzwischen zu den gefragtesten Spezialisten. Das war nicht immer so. Noch vor einigen Jahren sei das Einstiegsgehalt eines der niedrigsten der Energiebranche gewesen.
Der Branchenverband gibt zur Eröffnung der Messe The smarter E in München eine sehr optimistische Prognose ab. Besonders bei gewerblichen Anlagen und auf Freiflächen sei die Entwicklung positiv.
Die überarbeiteten Technischen Anschlussregeln (TAR) könnten Anfang 2025 in Kraft treten. Unter anderem sollen Photovoltaik-Anlagen auch dort ans Netz gehen können, wo dies bislang aus Kapazitätsgründen nicht möglich war. Auch ein „Daten-Set“ für bundesweit einheitliche – und sehr viel schnellere – Bearbeitung von Netzanschlussbegehren hat VDE FNN erarbeitet.
Die AG Balkonkraftwerke will erreichen, dass jeder Mieter oder Besitzer einer Eigentumswohnung ein Stecker-Solar-Gerät installieren kann. Zwar liegt ein entsprechender Gesetzentwurf des Justizministeriums vor, doch die Umsetzung lässt auf sich warten. Mit der Petition soll es noch vor der Sommerpause gelingen.
Die Ursache für das Feuer ist noch unklar. Der entstandene Sachschaden ist enorm.
Die Energy Hub Alliance will Hersteller zusammenbringen, damit ihre Geräte über API-Schnittstellen miteinander kommunizieren können. E3/DC, einer der Beteiligten, will das für die Optimierung mit dynamischen Stromtarifen nutzen. Im Vorfeld des pv magazine Focus Events stellen wir in einer Reihe Energiemanagementsysteme vor. Mit der Integration von Wärmepumpen, Berücksichtigung der Ladebedürfnisse für Elektroautos und dynamischen Stromtarifen werden sie inzwischen wirklich komplex.
Auf der SNEC Messe in Shanghai präsentiert sich ein neuer Hersteller für Stecker-Solar-Lösungen. Marstek bietet vollintegrierte Photovoltaik-Balkonanlagen und einen AC-gekoppelten Speicher an. Der Speicher wird per Schukostecker ans Hausnetz angeschlossen.
Die Strategie fasst auf rund 40 Seiten Maßnahmen zusammen, mit denen die nationalen Ausbaupläne erreicht werden sollen. Die Solarbranche begrüßt dies, mahnt aber vor allem konkrete Schritte an: die überfällige Verabschiedung des Elektrizitätswirtschaftsgesetz.
Mit dem neuen Stromvertrag „EnergyDynamic“ sollen die Kunden noch mehr sparen können als mit einem einfachen dynamischen Stromtarif. Zudem sind durch die Nutzung des virtuellen Kraftwerks für kurzfristige Netzdienstleistungen noch Zusatzeinnahmen möglich.
Den Wissenschaftlern des Fraunhofer ISE ist es gelungen, farbige Solarmodule zu entwickeln, die nur einen minimalen Wirkungsgradverlust gegenüber herkömmlichen Modulen aufweisen. Mit der Technologie wird die Photovoltaik-Nutzung an vielen Orten möglich. Doch die Industrie- und Forschungsförderungspolitik in Deutschland bremst solche Entwicklungen momentan eher aus, wie Institutsleiter Andreas Bett im Interview erklärt.