Das österreichische Unternehmen bringt eine Lösung auf den Markt, das für private und gewerbliche Nutzer den Durchbruch für eine flächendeckende Schnellladeinfrastruktur darstellen soll. Sieben Geschäfts- und Refinanzierungsmodelle sollen mit dem Kreisel Chimero möglich sein, der einen bidirektionalen Speicher in der Ladesäule integriert hat.
Der südkoreanische Photovoltaik-Hersteller hat seinen Umsatz leicht steigern können. Der Nettoverlust hat sich gegenüber dem Vorquartal mehr als vervierfacht.
Nach zweiter und dritter Lesung hat das Parlament mit Stimmen der Koalitionsfraktionen das Energiesammelgesetz beschlossen. Der Bundesrat muss zwar auch noch über das Gesetz befinden, ist aber nicht zustimmungspflichtig. Die Sonderkürzungen für Photovoltaik-Dachanlagen ab Februar 2019 und die Sonderausschreibungen in den kommenden drei Jahren sind damit auf den Weg gebracht.
Die Erwartungen sowohl beim Umsatz als auch den Ergebnissen hat der Hersteller von Photovoltaik-Wechselrichtern erneut zurückgestuft. Beim EBITDA wird nun mit einem mittleren bis oberen zweistelligen Verlust gerechnet.
Der weit überwiegende Teil der neu gemeldeten Anlagen entfällt auf das Segment kleinerer und mittlerer Photovoltaik-Dachanlagen. Bei Photovoltaik-Freiflächenanlagen tat sich wie schon im September wenig und auch Mieterstromprojekte bleiben Mangelware. Bis Ende Oktober ist die politische Zielmarke von 2500 Megawatt neu installierter Leistung jährlich fast schon erreicht. Die Solarförderung sinkt im Dezember um ein weiteres Prozent.
Die Alzenauer Firma hat die erneuerbare Speichertechnologie in den vergangenen fünf Jahren bereits zur Prototypreife gebracht. Mit Schaeffler gemeinsam soll nun die Weiterentwicklung und Industrialisierung gelingen. Ab 2021 sollen die ersten kommerziellen Großspeicher verfügbar sein.
Damit würde der Photovoltaik-Markt um fast 25 Gigawatt gegenüber dem laufenden Jahr zulegen. Allerdings wird die Nachfrage im ersten Halbjahr 2019 noch sehr verhalten sein, ehe der Zubau im dritten und vierten Quartal deutlich an Fahrt gewinnt. Die Analysten von PV Info Link geben zudem Prognosen für die fünf größten Trends im nächsten Jahr ab.
Das Berliner Unternehmen will im kommenden Jahr wieder ein Büro in Spanien eröffnen – rund zehn Jahre nach dem Rückzug. Dabei wird sich das PI Berlin wieder um die Qualitätskontrolle von Photovoltaik-Projekten kümmern, die zumeist schon vor der Installation der Solarmodule beginnen muss.
Das Photovoltaik-Kraftwerk wird eine Gesamtleistung von 175 Megawatt haben und für den Solarstrom gibt es einen langfristigen Abnahmevertrag mit Statkraft. Derzeit werden bis zu 10.000 Solarmodule täglich installiert, um den Bau planmäßig abzuschließen.
Nach einer Umfrage des Verbraucherzentrale Bundesverbands würden etwa Dreiviertel der Bürger Photovoltaik-Mieterstrom nutzen wollen. Doch mit dem Energiesammelgesetz droht eine deutliche Absenkung des Zuschlags, der bislang noch kaum die Nachfrage nach Photovoltaik-Mieterstrom angereizt hat.