Offenbar haben sich die Koalitionsfraktionen auf einen Kompromiss beim Energiesammelgesetz geeinigt. Wie er genau aussieht, wird vielleicht erst am Mittwoch klar, wenn der Wirtschaftsausschuss des Bundestags final entscheiden.
Obwohl Präsident Emmanuel Macron versprochen hat, dass sich die installierte Photovoltaik-Leistung bis 2030 verfünffachen soll, wird die neue Energiestrategie Frankreichs die Kernkraft als Herzstück des Stromsystems bestehen bleiben. Die Stilllegung von rund 20 Prozent der französischen AKW, die ursprünglich im Energiewendegesetz für 2025 vorgesehen war, wurde auf 2035 verschoben. Macron sagte jedoch, dass dieser Plan überdacht werden könnte, wenn mehr Innovationen bei den Speichertechnologien dazu beitragen, Probleme in der unsteten Erzeugung erneuerbarer Energien abzumildern, und wenn es eine stärkere europäische Integration gibt.
Das Photovoltaik-Unternehmen aus Bayreuth konnte alle neuen Aktien platzieren. Der Großteil ist von der Vlaamse Energieholding CVBA gezeichnet worden.
Die Stadt im Breisgau saniert derzeit Mehrfamilienhäuser in großem Stil. Polarstern steht der Stadt als Dienstleister für die Mieterstromprojekte dabei zur Seite. Die Investitionskosten belaufen sich auf knapp 500.000 Euro.
Der aktuelle Klima- und Energiemonitor des Versicherungskonzerns zeigt, dass Frankreich Deutschland mittlerweile überholt und vom Spitzenplatz verdrängt hat. In Deutschland trüben sich die Aussichten für Investitionen in Photovoltaik und Windkraft weiter ein – nur wenn die Sonderausschreibungen bald kommen, kann es seine Spitzenposition verteidigen. Alle G20-Staaten müssten jährlich rund 886 Milliarden US-Dollar bis 2050 investieren, um die Erderwärmung wirksam zu begrenzen.
Der vielfach kritisierte Entwurf des Energiesammelgesetzes, der noch in diesem Jahr vom Parlament beschlossen werden soll, bringt für Betreiber von Photovoltaik (PV)-Anlagen nicht nur Schlechtes. Denn neben der geplanten Amnestieregelung für nicht gemeldete Stromspeicher sieht der Gesetzentwurf eine Klarstellung für Meldeversäumnisse von PV-Anlagenbetreibern aus der Vergangenheit vor. Diese Klarstellung ist dringend erforderlich, weil die bestehenden […]
Insgesamt rechnet der deutsche Photovoltaik-Wechselrichteranbieter damit, Produkte mit 1,8 Gigawatt in diesem Jahr Down under abzusetzen. Damit käme SMA auf einen Marktanteil von mehr als 50 Prozent in diesem Jahr.
Noch ist kein Elektroauto des Münchner Start-ups vom Band gelaufen. Doch bereits jetzt steht fest, dass die Batterieeinheit, die gemietet oder gekauft werden kann, mehr als doppelt so teuer wird, wie ursprünglich angenommen.
Der Hamburger Ökostromanbieter will die Kraftwerke und Tagebaue im Rheinischen Revier bis 2025 stilllegen. Im Gegenzug sollen auf den Flächen neue Photovoltaik- und Windkraftanlagen mit etwa 8,2 Gigawatt Leistung für rund sieben Milliarden Euro entstehen, die ohne EEG-Förderung auskommen sollen. Ein zentraler Punkt in dem Projekt wird die Bürgerbeteiligung sein.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat im dritten Quartal fast drei Gigawatt Solarmodule abgesetzt. Für das letzte Quartal des Jahres geht Jinko Solar von einem neuen deutlichen Absatzrekord von bis zu 4,0 Gigawatt aus.