Mit dem Fahrplan soll ein Übergang zu einer CO2-armen Wirtschaft geschafft werden. Das größte Potenzial für die Einsparung von Emissionen sieht die EU-Kommission im Stromsektor durch die erneuerbaren Energien. Der BEE hält den Plan für unzureichend.
Kürzlich verfolgte ich aufmerksam, wie in der ZDF-Sendung „Aspekte“ über den WIR-Begriff in der heutigen Gesellschaft philosophiert wurde. Ich selbst war noch voller Eindrücke aus dem soeben erst zu Ende gegangenen Forum Neue Energiewelt in Berlin, bei dem es erschreckenderweise häufig um die Frage ging: „Wie schaffen wir Klimaschutz und die Energiewende, auch GEGEN den […]
Der Bundestagsabgeordnete Timon Gremmels hat die abgeschwächte Kürzung für Dachanlagen ab 40 Kilowatt mit ausgehandelt. Es sieht darin einen „großen Erfolg“ der SPD, die einen beschleunigten Ausbau von Photovoltaik und Windkraft gegen Widerstände in der Union durchgesetzt habe. Die Grünen, der Bundesverband Solarwirtschaft, der Bundesverband Erneuerbare Energie und der Bundesverband Neue Energiewirtschaft halten die Nachbesserungen für unzureichend.
Der Finanzausschuss des Bundestages hat mit den Stimmen von CDU, CSU und SPD einen Änderungsantrag zum Mieterstrom verabschiedet. Demnach dürfen die Einnahmen aus Photovoltaik-Mieterstromgeschäften für Wohnungsgenossenschaften und Vereine fortan bei mehr als zehn Prozent liegen, ohne dass sie ihre Steuerfreiheit verlieren. 20 Prozent sollten sie aber nicht überschreiten.
In dem pv magazine vorliegenden Entwurf ist eine Absenkung der Vergütung für Dachanlagen bis 750 Kilowatt im Februar auf 9,87 Cent pro Kilowattstunde vorgesehen. Im März und April gibt es dann zwei weitere Kürzungen, so dass der anzulegende Wert im April auf 8,90 Cent pro Kilowattstunde sinkt. Damit wird nun statt um 20 Prozent zum Jahreswechsel um etwa elf Prozent bis zum 1. April die Förderung zurückgefahren.
Der Dresdner Photovoltaik-Hersteller hat seinen Marktanteil in den vergangenen drei Jahren im Segment privater Dachanlagen etwa verdreifacht. Insgesamt fünf Millionen Solarmodule von Solarwatt sind mittlerweile installiert.
In ihrem jährlichen Monitoringbericht haben Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt nun die Zahlen für 2017 ausgewertet. Dabei ergibt sich, dass mit 112,5 Gigawatt erstmals mehr erneuerbare Leistung installiert war, als bei den konventionellen Energieträgern, die auf 105,1 Gigawatt kamen.
In einem Musterverfahren ist nun eine Entscheidung getroffen worden, die Investoren und Betreibern von Photovoltaik-Anlagen sowie Netzbetreibern neue Rechtssicherheit geben soll. Es ist möglich eine Freiflächenanlage bis 750 Kilowatt mit einer Ausschreibungsanlage zu kombinieren und dennoch eine separate Marktprämie zu erhalten.
Mieterstromzuschlag für Photovoltaik-Tarifstufe ab 40 Kilowattpeak geht im 2. Halbjahr 2019 auf Null
Die Eon-Tochter Preussen Elektra hat in den Vereinigten Arabischen Emiraten einen Dienstleitungsvertrag mit dem Betreiber von vier neuen Kernkraftwerken unterzeichnet. So berichtete es am Samstag die Main-Post in der Printausgabe auf der ersten Seite. In einem Vortrag vor örtlichem Publikum am stillgelegten Atomkraftwerk Grafenrheinfeld hat Preussen Elektra-Chef Guido Knott dies bekannt gegeben und sogar ein […]