Photovoltaik-Produktion in Europa wettbewerbsfähig möglich

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Der Modulhersteller ist tot, es lebe der Modulhersteller. Wenn es nach Andreas Bett geht, wird sich diese auf die Solarindustrie abgewandelte Heroldsformel als wahr erweisen. Anlässlich der Insolvenz von Solarworld untersuchten er und seine Mitarbeiter am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, ob eine wettbewerbsfähige Fertigung an den Produktionsstandorten Arnstadt und Freiberg möglich gewesen wäre. Und siehe da, sie hätte gewinnbringend sein können, wenn entsprechend investiert worden wäre. Das war der Auslöser für den ISE-Direktor, sich des Themas anzunehmen und das x-Gigawatt-Fabrik-Projekt seines Vorgängers Eicke Weber weiterzuentwickeln. Vor einigen Jahren scheiterte die Umsetzung, als der mögliche Investor abgesprungen ist.

Die Situation hat sich nach Ansicht von Bett seitdem entscheidend geändert, wie er im Interview erläutert. Seit einigen Monaten streut er ein Hintergrundpapier mit Daten zu dem Vorhaben. Im Mai hat er außerdem einen Appell gestartet, in dem er unter anderem die Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien bei der Photovoltaik-Förderung und die Koordination der europäischen Zusammenarbeit ähnlich wie bei Vorzeigeprojekt Airbus fordert. Die Resonanz ist groß. Die Liste der mehr als 40 Unterschriften liest sich wie ein Who-is-Who der deutschen Maschinenbauindustrie. Mit Aleo Solar und Astronergy sind im Übrigen auch Unternehmen mit asiatischen Eigentümern als Unterstützer dabei.

pv magazine: Sie sagen, die Rahmenbedingungen für eine Zell- und Modulproduktion in Europa haben sich geändert. Inwiefern?

Andreas Bett: Zum einen haben wir uns politisch verpflichtet, die Klimaziele zu erreichen. Zum anderen hat die Bundesregierung bekannt gegeben, dass das 2020-Ziel nicht erreicht wird und wir nachjustieren müssen. Es ist ganz offensichtlich, dass mehr Photovoltaik und mehr Wind in Deutschland installiert werden muss, wenn wir die Energiewende schaffen wollen. Das ist das Ergebnis von vielen Studien, verschiedener Institutionen. Das gilt für ganz Europa. Es wird wieder einen riesigen Markt in Europa geben. Aus unserer Sicht sollte er auch durch Produktion in Europa bedient werden.

Warum das? Wenn wir die Module günstig aus Asien bekommen können, würde das den Klimazielen doch noch mehr dienen?

Genau diese Frage muss man sich genau anschauen. Es gilt eben, dass sowohl in Asien als auch in Europa Photovoltaik günstig produziert werden kann. Da die Produktionskosten heute so niedrig sind, werden Logistikkosten immer relevanter. So haben wir Transportkosten von ein bis zwei Cent pro Wattpeak, wenn die Module in Asien produziert werden und nach Europa geliefert werden. Mit dem Transport sind auch gewaltige Mengen an schädlichen Emissionen verbunden, die man vermeiden kann. Wir müssen daher die Emissionen und weitergehend die Nachhaltigkeit im gesamten Lebenszyklus und nicht nur bei der Produktion diskutieren. Außerdem gibt es noch einen weiteren Punkt zu beachten: es gilt die Technologiesouveränität und Innovationskompetenz für einen Zukunftsmarkt in Europa zu erhalten. Aktuell ist die Wertschöpfungskette für die Photovoltaik-Technologie in Deutschland akut gefährdet. Noch sind wir führend, aber es droht, dass nach der Zell- und Modulproduktion auch die Anlagenbauer, Materialhersteller und die Forschung nach Asien abwandern.

Wenn wir aber den Modultransport vermeiden wollen, müssten wir auch die Solargläser aus Europa nehmen und nicht aus Asien importieren. Das kostet derzeit einige Cent pro Watt mehr.

Ja, das ist sicher richtig. Deswegen müssen wir auch die gesamte Wertschöpfungskette hier in Europa mit gewissen Volumina etablieren. Wir werden hier in Europa einen relativ großen Markt haben, sodass es sich entsprechend lohnt, die gesamte Kette hier in Europa aufzubauen. Man muss auch die Vision haben, dass man mindestens zehn Gigawatt fertigen will.

Warum hieß es in der Vergangenheit oft: Zellproduktion, das kann man ganz vergessen, Modulproduktion könnte gehen?

Die Zellproduktion benötigte in der Vergangenheit hohe Investitionskosten. Das hat sich geändert. Die heutigen Investitionskosten pro Watt sind massiv gesunken.  Das gilt im Übrigen auch für die Modulproduktion. Die Rahmenbedingungen für Investitionen sind dadurch entschieden besser geworden. Der Finanzbedarf ist nicht mehr so groß.

Sie haben die Kosten genauer analysiert. 2,7 Milliarden Euro kostet danach eine 10 Gigawatt-Fabrik. Inwieweit ist es damit möglich, mit den Produktionskosten pro Wattpeak in Asien mitzuhalten?

Die genannten 2,7 Milliarden Euro sind eine erste obere Abschätzung. Die Kostenanalyse müssen wir noch detaillierter auf den einzelnen Technologiefall beziehen. Man darf nicht nur alleine die technischen Aspekte zur Zellfertigung oder Modulfertigung betrachten, es müssen Standortfaktoren und Logistikkosten mit berücksichtigt werden. Die Frage nach dem detaillierten Kostenvergleich kann man in einem groben Schema wirklich nicht so vereinfachend beantworten.

Sie haben es schon ein bisschen konkretisiert und vorgeschlagen, man könnte zum Beispiel eine Zehn-Gigawatt-Fertigung in Fessenheim im Elsass errichten, wo bisher ein Atomkraftwerk steht. Welche Technologie halten Sie für geeignet und wie verhält es sich dort mit der Wettbewerbsfähigkeit?

Ein Beispiel, mit dem sicherlich schon heute technologisch mitgehalten werden kann, sind PERC- und HIT-Strukturen, die industriell umsetzbar zur Verfügung stehen. In einer künftigen Entwicklung sehe ich auch passivierte Kontakte als eine Möglichkeit. Jede Zellstruktur, die einen höheren Wirkungsgrad verspricht, hat Chancen, sich im künftigen Marktumfeld zu behaupten.

Man kann die Kostenstruktur ja aufschlüsseln, nach Investitionskosten, Finanzierungskosten, Verbrauchsmaterial und so fort. Wie steht diesbezüglich eine Produktion zum Beispiel in Fessenheim mit Mono-PERC-Modulen da?

Die Analysen laufen tatsächlich noch im Detail. Wir hatten im Zuge der Insolvenz von Solarworld eine detailliertere Analyse für die Standorte von Solarworld durchgeführt. Aus der Analyse haben wir lernen können, dass zu gleichen Kosten wie in China produziert werden kann, wenn eine gewisse Produktionsmenge tatsächlich erreicht wird. Das war für uns ein Trigger, den Kostenvergleich noch einmal genauer zu machen.

Wenn das bei Solarworld so war, warum konnte die Produktion dann nicht am Laufen gehalten werden?

Vielleicht war das zu schnell formuliert. In unseren Analysen war eine Voraussetzung, dass gezielte Investitionen an den Standorten durchgeführt werden müssten. Eine einfache Übernahme und ein weiter so wäre nicht ausreichend gewesen. Ich denke, nach der zweiten Insolvenz ist dazu kein Investor bereit gewesen. Hier ist wohl zu viel Vertrauen in die Marke Solarworld verlorengegangen. Das finde ich schade, aber letztlich auch nachvollziehbar.

In ihrem Hintergrundpapier steht die Prognose, dass bald für 20 Eurocent pro Watt produziert werden kann.

Das ist unsere Prognose für mögliche Produktionskosten in China. Aber ganz deutlich, das kann man dann in Deutschland letztendlich auch machen. Wir werden in der Preiserfahrungskurve nach wie vor nach unten gehen. Das wird auch durch die Produktionskapazitäten in China passieren. Doch letztendlich sind die Innovationen bisher ja von Europa getrieben nach China exportiert worden und dort umgesetzt worden.

Wenn wir etwas aus der Vergangenheit gelernt haben, dann, dass die Kosten oder zumindest die Preise oft deutlich schneller gesunken sind, als sich das alle vorgestellt haben. Man hört ja schon jetzt von Mono-PERC-Modulen, die man für 23 bis 25 Eurocent pro Watt kaufen kann.

Jetzt sind wir wieder bei den Preisen und nicht bei den Kosten. Wir haben unsere Modelle für die Kosten. Wir überprüfen die immer wieder mit unseren Industriepartnern. Ich glaube, sie sind sehr nahe an der Realität. Wir kommen aber immer wieder an den Punkt, dass, wenn es um die Zehntel-Cent-Analysen geht, Standortfaktoren entscheidend sind.

Aber ist das nicht eine Horrorvorstellung für einen Investor, dass es längere Phasen geben kann, wo eventuell, wir wissen es ja nicht genau, unter Kosten verkauft wird?

Es ist das Hauptproblem für die Wiederansiedlung der Produktion in Europa, dass die Margen, die derzeit erzielt werden, und das gilt genauso für die chinesischen Produzenten, sehr niedrig sind. Deswegen haben wir natürlich die Schwierigkeit, einen Investor zu überzeugen. Dazu kommt noch etwas: ich bin zwar überzeugt, dass der europäische Markt wachsen muss, aber wir haben im Moment eben von der Politik keine Signale, dass das tatsächlich zeitnah passiert.

Wenn man die mögliche Rendite eines Investors in eine Photovoltaik-Produktion mit der in anderen Industriebranchen vergleicht, ist diese vergleichbar?

Das kann ich nicht mit einer genauen Zahl beantworten. Aber zwischen Rendite und Erwartungshaltung bei einem akzeptierten Risiko klafft eine Lücke. Deswegen findet man ja auch keinen Investor. An dieser Stelle setzt auch unser Aufruf an. Man soll sich klar machen, was wir langfristig aufgeben, wenn wir darauf verzichten. Wir haben doch eine gesellschaftspolitische Verantwortung dafür, dass wir für die Energiebereitstellung eine gewisse Unabhängigkeit haben.

Aber das kann ja Investoren nicht überzeugen, sondern höchstens die Politik.

So ist das. Die Politik muss auch etwas tun. Dabei ist nicht die Erwartung, dass die Politik direkt subventioniert, aber Unterstützung für einen Investor wäre schon auf vielfältige Art und Weise möglich. Man muss sich letztlich immer wieder darauf besinnen, was Geschäftsmodelle sein können und warum es wichtig ist, jetzt zu handeln. Es ist sicher möglich respektable Nischenmärkte zu adressieren. Wenn man in den großen Massenmarkt hinein will, dann sollte man in Richtung zehn Gigawatt und mehr planen. Das geht nicht von heute auf morgen, sondern stufenweise über ein, zwei, vier Gigawatt und so weiter. Deshalb wäre es sinnvoll, jetzt in Europa zu investieren. Wir werden auch wieder Spezialprodukte brauchen, etwa für die bebaute Umwelt oder integriert in Fahrzeuge und insbesondere auch Hocheffizienzprodukte, da wir ja auch die Diskussion haben, wie viele Flächen überhaupt zur Verfügung stehen. Deswegen macht es auch Sinn, in neue hocheffiziente Technologien jetzt zu investieren. Ein Investor hat aber natürlich davor Angst, dass er jetzt investiert, dann eine gewisse Zeit braucht, um die Produktion hochzufahren, und wenn dann in zwei oder drei Jahren der Markt in Europa nicht kommt, dann war er tatsächlich zu früh dran und wird es nicht schaffen. Um den Investoren diese Bedenken zu nehmen, brauchen wir ein Signal von der Politik, dass in Europa auch wieder und zwar verlässlich mehr Photovoltaik installiert wird. Wir brauchen daher von der Politik eine klare Aussage, dass wir die Energiewende vorwärtsbringen und den Markt in Europa haben werden. Dann, glaube ich, werden auch die Investoren kommen. Es könnte im Übrigen auch ein chinesischer Investor sein.

Früher hieß es immer, der deutsche Maschinenbau ist ja auch in Asien stark und insgesamt führend. Jetzt sehen wir zunehmend, dass es auch in Asien sehr hochwertige Maschinen gibt, die aber trotzdem günstiger sind als die Maschinen aus Deutschland. Woran liegt das?

Im Wesentlichen sind, die von den deutschen Maschinenbauern gelieferten Anlagen in China kopiert worden, auch die hochwertigen Anlagen. Ich sehe im Moment in China noch keine innovativen Anlagenbauer, die neue Technologien mit auf den Markt bringen. Der deutsche Maschinenbau profitiert an der Speerspitze des technologischen Fortschritts. Immer, wenn Innovationen gefragt sind, machen sie ein Geschäft. In der Masse wird der deutsche Maschinenbau heute nicht mehr angefragt. Einerseits wegen der Kopien, andererseits weil die chinesische Regierung das Ziel hat, die gesamte Wertschöpfungskette inklusive Maschinenbau in China zu etablieren.

Es kommen gerade sehr viele Innovationen von Modulherstellern und Zellherstellern aus China oder Asien, seien es bifaziale Module, Halbzellenmodule, n-Typ-Module und ähnliches. Das ist doch ganz schön innovativ.

Die bifazialen Module sind ein sehr gutes Beispiel. Die hat Solarworld am Anfang eingeführt. Die Chinesen haben es aufgegriffen und schneller realisiert, weil sie es dann auch mit mehr Kapital, mit mehr Risiko und mit dem deutschen Maschinenbau umgesetzt haben. Wenn die Technologie eine gewisse Reife erreicht hat, wird sie tatsächlich auch mit chinesischen Maschinenbauern umgesetzt und in die größere Produktion gebracht.

Ich würde gleich noch auf die Nachhaltigkeitskriterien kommen. Wünschen Sie sich, dass diese verbindlich werden?

Ich finde es wünschenswert, darüber nachzudenken. Insbesondere in Bezug auf eine Kreislaufwirtschaft. Wir müssen Technologien zur Verfügung stellen, die leichter recyclingfähig sind. Wenn ich heute eine einzelne Zelle nehme, kann ich nasschemisch die Metalle herauslösen. Im heutigen Modul habe ich die Zellen allerdings einlaminiert, da geht das nicht so einfach. Das Modul wird  geschreddert, dann die Kleinteile mit aufwändigen Schritten weiter separiert. Es stellt sich also die Frage: Wie kann man Module so bauen, dass sie einfacher zu 100 Prozent zu recyceln sind und wie setzt man die Anreize dafür? Und ich denke man sollte auch über die Bepreisung der CO2-Emissionen im gesamten Lebenszyklus diskutieren. Dann wird schnell argumentiert, das sei zu teuer. Ja, möglicherweise erhöht das leicht die Kosten eines Moduls. Wir sollten aber in Europa den Gedanken stärker auf alle Aspekte der Nachhaltigkeit legen.

Bei verbindlichen Nachhaltigkeitskriterien fällt leicht der Vorwurf, das sei Protektionismus.

Das ist ein Vorwurf, der kommt, wenn solche Kriterien bei den Ausschreibungen eingeführt werden. Aber ich sehe das nicht. Es muss nur klar angekündigt sein. Das Ziel ist ja, dass auch die chinesischen Module recycelt und letztlich nachhaltig produziert werden können. Aber Nachhaltigkeitsziele können uns einen Innovationsvorsprung in Europa geben und wären mit unserem Werteverständnis kompatibel.

Der andere Vorschlag zur Nachhaltigkeit betrifft den CO2-Fußabdruck. Kann man den so formulieren, dass er nicht protektionistisch ist?

Hier muss noch Arbeit reingesteckt werden. Es ist sicherlich nicht einfach, die richtigen Maßnahmen zu entwickeln, ohne dass man eine zu hohe administrative Hürde aufbaut und damit zu hohe Kosten erzeugt. In Europa wird zum Beispiel am so genannten Ökolabel gearbeitet. Das halte ich für den richtigen Ansatz. Es geht nicht nur um den CO2-Fußabdruck, sondern auch darum, welche Chemikalien verwendet werden, und um Sozialstandards. Die Frage, wie kann man die Kriterien tatsächlich bewerten, quantifizieren und auch kontrollieren, ist aber berechtigt.

Was ist das Ökolabel und wer entwickelt es?

Andreas Bett: Das Ökolevel für Photovoltaik wird vom Joint Research Center in Sevilla zusammen mit Stakeholdern aus dem PV-Umfeld im Auftrag der Europäischen Kommission entwickelt. Wer daran interessiert ist, mitzuarbeiten, sollte folgende Webseite aufrufen: http://susproc.jrc.ec.europa.eu/solar_photovoltaics

Es ist schwer vorstellbar, wie zum Beispiel der CO2-Fußabdruck des Stroms bewertet wird, der in der hergestellten Photovoltaik-Anlage steckt.  Wenn ein chinesischer Hersteller zum Beispiel selber eine große Solaranlage hat, verbessert das seinen Fußabdruck?

Das sind genau die Schwierigkeiten, die jetzt diskutiert werden. Deswegen gibt es das im Ökolabel auch noch nicht.

Ist das Ökolabel notwendig, um eine zehn Gigawatt Fertigung in Europa wettbewerbsfähig betreiben zu können?

Ich glaube, man braucht es nicht zwingend. Ich glaube aber auch, dass es sinnvoll ist, die Diskussion beider Punkte miteinander zu verknüpfen. Wir sind in Europa in Bezug auf Nachhaltigkeit sensibler als in anderen Teilen der Welt und die Gesetzgebung dazu ist weiter fortgeschritten. Wobei China an einzelnen Stellen in diesem Bereich auch rasant aufholt.

Der CO2-Fußabdruck der Module aus verschiedenen Fertigungen unterscheidet sich. Doch die CO2-Payback-Zeiten liegen vermutlich alle im Bereich zwischen ein und zwei Jahren. Wie relevant ist es, ob das eine Modul etwa wegen des Transports zwei Monate mehr oder weniger hat, wo es doch 30 Jahre im Einsatz ist?

Es geht ja nicht nur um die CO2-Emissionen. Sie müssen sich den Schiffsverkehr in der Summe ansehen, wo Schweröl verbrannt wird und Schwefelemissionen entstehen. Es geht auch um die Toxizität. In der Tat ist die Payback-Zeit nicht sehr hoch. Man sollte sehr deutlich benennen, dass wir bei der Photovoltaik auf einem Niveau starten, von dem andere Technologien weit entfernt sind. Nichtsdestotrotz werden wir große Volumina zubauen und bei den großen Volumina lohnt es sich, auch auf kleine Verbesserungen zu achten.