Seien Sie dabei, wenn sich Europas Energiespeicherexperten beim Battery Business & Development Forum 2026 in Frankfurt (31. März – 1. April) treffen.
Erfahren Sie, wie sich Geschäftsmodelle, Finanzierung und Märkte im dynamischen Batteriesektor verändern – und sichern Sie sich Ihr Ticket.
Batteriespeicher (BESS) gehören zu den dynamischsten Bausteinen der Energiewende. Besonders Stand Alone BESS, die unabhängig von Erzeugungsanlagen direkt am Netz agieren, haben sich zu einem der spannendsten Business-Cases entwickelt. Ihr Erlöspotenzial entsteht grundsätzlich aus zwei Quellen, die durch denselben Akteur erschlossen werden: dem Arbitragehandel sowie der Teilnahme an Regelenergiemärkten. Das Problem: Betreiber sehen nicht, wie […]
Wenn der erste Monat ein Indikator für die Zukunft ist, dann wird 2026 ein weiteres Jahr mit raschen Veränderungen sowie erhöhter Unsicherheit und Preisvolatilität. Was waren die Haupttreiber im Januar? Sich verändernde Wetterbedingungen auf der ganzen Welt, verstärkte Aktivitäten von Investmentfonds und anhaltende geopolitische Spannungen sowie andere wichtige fundamentale Faktoren. Beginnen wir mit den wetterbedingten […]
Im Januar 2026 haben sich die durchschnittlichen Preise am Stromterminmarkt der EEX im Vergleich zum Vormonat Dezember nur wenig verändert. Während die Preise für die kommenden Quartale angestiegen sind, verzeichneten spätere Handelsjahre im betrachteten zehnjährigen Zeitraum einen leichten Preisrückgang. Dadurch hat sich das durchschnittliche Terminpreisniveau, welches als Benchmark für die PPA-Bepreisung dient, nur geringfügig erhöht. […]
In seinem wöchentlichen Update für pv magazine gibt OPIS, ein Unternehmen von Dow Jones, einen kurzen Überblick über die wichtigsten Preisentwicklungen in der globalen Photovoltaik-Branche.
Direktleitungen ließen sich bisher in der Praxis wegen der nach Paragraf 21b Abs. 2 EEG (a.F.) erforderlichen prozentualen Aufteilung des in einer Photovoltaik-Anlage erzeugten Stroms nur schwer umsetzen. Die Novellierung dieser Regelung macht Direktleitungen wirtschaftlich skalierbar. Projektentwickler können den Megawattstunden-Umsatz substantiell steigern, indem vermiedene Netzentgelte fair zwischen dem Abnehmer und dem eigenen Unternehmen aufgeteilt werden. Zusätzlich ermöglicht freigesetzte Netzkapazität stabile, langfristige Zusatzerlöse über Graustrom-Batteriespeicher-Tolling – ein weiterer struktureller Werthebel für Photovoltaik-Großprojekte.
Einer von zwei Bebauungsplänen für die 2023 ans Netz gegangene Photovoltaik-Freiflächenanlage hatte vor dem Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg keinen Bestand. Bei der Fertigstellung hatten alle Beteiligten – neben den Projektgesellschaften SEBG und Solarparc das EPC-Unternehmen GP Joule und der Energieversorger Mainova – einhellig die schnelle Umsetzung gelobt. Das Gericht erkannte nun „beachtliche materielle Mängel“. Der Fortbestand der Anlage dürfte indes nicht gefährdet sein.
Drei Tage lang präsentierten auf der Messe in Essen mehr als 1100 Aussteller ihre Produkte und Ideen. Das Batteriespeicher-Business nimmt mittlerweile viel Raum ein, blickt allerdings mit Sorge auf die anstehenden politischen Entscheidungen. Im nächsten Jahr soll die E-World noch größer ausfallen.
Contracts for Difference sollen Überförderung verhindern – doch wie stark verändern sie Geschäftsmodelle und Ausschreibungen für Photovoltaik-Anlagen? Eine Analyse der rechtlichen Spielräume und der ökonomischen Folgen für Projektierer und Investoren.
Für das ausgeschriebene Volumen von 2328 Megawatt gingen bei der Bundesnetzagentur 634 Gebote für Photovoltaik-Freiflächenanlagen mit 5247 Megawatt* ein. Die Zuschlagswerte schwankten zwischen 4,40 und 5,30 Cent pro Kilowattstunde.
Zum drittem Mal hat pv magazine Angebote zur Vermarktung von Batteriespeichern in einer Marktübersicht zusammengefasst. Zu beobachten ist ein Trend der Algotrader/Optimierer zur Erweiterung auf Speicher unterhalb der Megawatt-Kategorie. Auch Co-location haben fast alle Anbieter im Portfolio, die meisten auch mit Grünstromspeichern. Viele bieten Leistungen für Multi-Use-Konzepte an.
Das von der EU finanzierte Pilotprojekt sollte zur Validierung der Technologie als Langzeitspeicher beitragen. Im nächsten Jahr sollen die ersten kommerziellen Projekte folgen, wobei das niederländische Unternehmen noch nach einem geeigneten Fabrikstandort in Europa sucht.
Das französische Unternehmen unterschrieb eine entsprechende Vereinbarung mit SPP Development, das die Speicherprojekte in Brandenburg entwickelt. Es sind die ersten Batteriespeicher-Projekte von ZE Energy in Deutschland, das sich bisher auf PPA-finanzierte Photovoltaik-Anlagen konzentriert hatte.
Eine britisch-polnische Forschungsgruppe kommt zu dem Schluss, dass die Sicherheitsbewertung von Batterietechnologien nicht allgemeingültig ist, sondern stark von den Anwendungsszenarien abhängt. Eines der Resultate: LFP-Batterien können hohe Mengen an Fluorwasserstoff abgeben, was ihren Ruf als „sicherste“ Zellchemie Frage stellt.
Batteriespeicher im Saisonbetrieb: Je nach Geschäftsmodell ist der Batteriespeichereinsatz sehr saisonal geprägt. In Hamburg wird ein 4-Megawatt-Speicher im Sommer an der Börse vermarktet und kappt im Winter die Stromspitzen des Verkehrsbetriebs. Ein sinnvolles Modell mit administrativen Hürden.
Der Batteriehersteller erweitert sein Portfolio um eine modular skalierbare LFP-Speicherlösung mit neuem Energiemanagementsystem. Die Software „Varta.iq“ soll Verbrauchsanomalien erkennen, dynamische Stromtarife integrieren und auch bidirektionales Laden unterstützen.
Eine Studie des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) und Capgemini Invent zeigt, dass der Wasserstoffhochlauf derzeit an zahlreichen regulatorischen, marktlichen und finanziellen Risiken entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu scheitern droht. Ohne eine Kurskorrektur und neue politische Regelungen könnten viele Projekte vor der finalen Investitionsentscheidung steckenbleiben.
Der aktuelle Energiewende-Monitor des DIW zeigt, dass beim derzeitigen Ausbautempo die gesetzlichen Ziele für 2030 voraussichtlich verfehlt werden. Während Photovoltaik und Batteriespeicher zulegen, hinken Offshore-Wind, Verkehr und Wärmesektor hinterher. Das Institut sieht günstige Rahmenbedingungen, warnt jedoch vor politischen Bremsmanövern.
In einem offenen Brief distanzieren sich EWS, Green Planet Energy und Naturstrom von einem zweiten Positionspapier der DIHK. Die dort vertretenen Positionen seien nicht nur für den Klimaschutz, sondern auch für das deutsche Wirtschaftswachstum gefährlich.
Der Verband warnt davor, dass durch anstehende Gesetzesvorhaben die Energiewende im Strombereich ins Stocken gerät und im Wärmebereich nicht aus den Startlöchern kommt. Nötig sei ein Mix aus Fordern, Fördern und CO2-Bepreisung. Solarenergie müsse im geplanten Gebäudemodernisierungsgesetz stärker gewürdigt werden.
Die neue Regelung aus Peking ermöglicht es, dass Stand-alone-Batteriespeicher feste Zahlungen für ihre Verfügbarkeit erhalten, nicht für die gelieferte Energie. Die Höhe der Zahlungen sind dabei an Kohle-Benchmarks geknüpft.
Bereits seit 2021 gibt es in der Alpenrepublik die Möglichkeit, Erneuerbare-Energie-Gemeinschaften zu bilden. Mit einer Plattform will die Regierung die Entwicklung weiter voranbringen.
Mit der Einigung im Patentstreit und der Lizenzierungsvereinbarung hat der chinesische Photovoltaik-Hersteller seine Basis verbreitert. Nach Ansicht von Aiko schafft dies langfristig Sicherheit für seine Kunden im europäischen Photovoltaik-Markt.
Die Kosten für Agrarvoltaik übersteigen die landwirtschaftlichen Vorteile bei weitem, sagen Forscher des Thünen-Instituts für Agrartechnologie. Das lässt Zweifel an Subventionen aufkommen und macht die Notwendigkeit kostengünstigerer Systemkonzepte deutlich.
Die Bürger Energie Region Regensburg eG liefert per Direktleitung Strom an einen Standort von Standort von Aumovio, Schaeffler und Siemens. Trotz Komplikationen liegt das 11-Megawatt-Projekt Projekt im Zeitplan.
Mit einem neuen Vertragsmuster für virtuelle Power Purchase Agreements (vPPAs) wollen Dena und DIHK Unternehmen den Einstieg in solche Verträge erleichtern. Der Standardvertrag schaffe Klarheit über Preisabsicherung, regulatorische Einordnung und definiere Anforderungen.
Das Fraunhofer ISE hat ein energieeffizientes Verfahren zur Herstellung von Dimethylether entwickelt und plant, es in Chile im Rahmen eines internationalen Projekts zu erproben. Das sogenannte Indigo-Verfahren senkt Energiebedarf und Kosten deutlich und könnte DME als Wasserstoffträger wirtschaftlich attraktiver machen.
Die Schiffe mit Platz für 250 Personen erhalten Systeme mit 3,8 Megawattstunden Kapazität. Nach drei Einheiten mit Hybridantrieb nimmt der Betreiber HADAG damit voraussichtlich ab 2028 seine ersten vollelektrischen Fähren in Betrieb.
Octopus Energy und Ford bringen ein gemeinsames Vehicle-to-Grid-Angebot für Privatkunden in Deutschland an den Start. Das Modell kombiniert Bonuszahlungen und vergünstigten Ladestrom.
Eine neue Brandschutzdachfolie soll das Brandrisiko von Photovoltaikanlagen auf Flach- und Steildächern reduzieren. Das norwegische Unternehmen Bridgehill setzt dabei auf einen Intumeszenz-Mechanismus, der Dachaufbauten vor extremer Hitze schützen soll.
BMW und Eon bringen ein gemeinsames Angebot für bidirektionales Laden an den Start. Das Paket aus Wallbox, Stromtarif und Bonusmodell zählt zu den bislang wenigen kommerziellen V2G-Angeboten für Privatkunden in Deutschland.
Die Xilia Group hat Photovoltaik-Modulrahmen aus glasfaserverstärktem Polyurethan entwickelt. Nach Angaben des Unternehmens sind diese nicht nur leichter als konventionelle Modulrahmen und korrosionsbeständig, sondern müssen auch nicht geerdet werden.
Seit November kam es in Mittelfranken wiederholt zu Einbrüchen in Solarparks, bei denen kupferhaltige Stringkabel entwendet wurden, teilweise bis zu 80 Kilometer in einzelnen Photovoltaik-Anlagen. Der Gesamtschaden liegt im hohen sechsstelligen Bereich. Nun nahm die Polizei sechs Tatverdächtige fest, die sich in Untersuchungshaft befinden.
Die Absichtserklärung sieht die Realisierung von Projekten in Deutschland mit mehr als 100 Megawatt im Jahr vor. Der Baubeginn für das erste gemeinsame Photovoltaik-Projekt, das unter die neue Vereinbarung fällt, ist noch für das erste Halbjahr geplant.
Das Unternehmen, an dem auch der Energiekonzern EnBW beteiligt war, wird als Energie Manufaktur Günzburg weitergeführt. Zuvor hatte eine vorläufige Insolvenz das Weiterbestehen nicht sichern können.
Es ist ein bifaziales, kreuzförmiges Photovoltaik-Kraftwerk geplant, was Wechselrichter und Leistungsoptimierer von Solaredge nutzt, um Verschattungsprobleme zu lösen. Zudem kommt eine kreuzförmige Trägerstruktur zum Einsatz, die Helioplant speziell für bifaziale Solarmodule entwickelt hat. Die im Projekt eingesetzten N-Type-Heterojunction-Solarmodule stammen von PVolution, wobei Abmessungen, Einspannpunkte, elektrische Verschaltung und Geometrie projektspezifisch abgestimmt wurden.