Seien Sie dabei, wenn sich Europas Energiespeicherexperten beim Battery Business & Development Forum 2026 in Frankfurt (31. März – 1. April) treffen.
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Am 24. Juni bietet der pv magazine Focus 2026 kompakte Experteneinblicke zu bankfähigen BESS-Projekten und optimiertem Energiemanagement für Residential- und C&I-Anwendungen in Europa.
Bei den Winterstürmen in den USA konnten Batteriespeicher ihr netzstabilisierendes („dispatch“) Potenzial unter Beweis stellen. Allein in Texas gibt es bereits 17 Gigawatt an installierter Batteriekapazität, in Deutschland bisher 3 bis 4 Gigawatt an installierten Großspeichern mit über 1 Megawatt Leistung. Doch der Ausbau schreitet weiter voran, vor allem, auch weil auslaufende EEG-Förderungen und Redispatch-Regeln […]
In der Februar-Ausgabe 2026 des Europäischen Energiemarkt-Update haben wir darauf hingewiesen, dass der erste Monat des Jahres einen frühen Indikator für das künftige Marktumfeld liefern könnte. Die Entwicklungen seit Ende Februar haben diese Einschätzung rasch bestätigt. Nach einer Phase sinkender Preise, die vor allem auf die Prognosen für mildes Wetter und auf rückläufige Brennstoff- und […]
Was die neue Verordnung für den Business-Case von Großbatteriespeichern bedeutet
Kaum ein Unternehmen verkauft heute noch ausschließlich Photovoltaik-Anlagen. Die Angebote werden breiter, die Produktversprechen generischer. In einem Markt, in dem plötzlich alle alles anbieten, braucht es vor allem eines: ein klares Narrativ. Ein Gastbeitrag von Frederik König, Gründer und Geschäftsführer der Kommunikationsberatung CC: Collective.
Photovoltaik auf Gewerbedächern wird seit Jahren als großes Potenzial beschrieben. Quadratmeterzahlen, theoretische Erträge und politische Ausbauziele prägen die Debatte. Neu ist daran wenig. Die Technologie ist ausgereift, verfügbar und wirtschaftlich kalkulierbar. Was sich jedoch spürbar verändert hat, ist der Kontext ihrer Umsetzung. Im Bestand zeigt sich immer deutlicher, dass Photovoltaik heute weniger eine Technologiefrage ist […]
Das „Elli Power Center“ in Salzgitter ist nicht allzu groß und doch bemerkenswert: Der Volkswagen-Konzern will zum „integrierten Energieakteur“ werden, der von der Batteriezellenproduktion bis zur Speichervermarktung alles unter einem Konzerndach vereint.
Das Statistische Bundesamt ermittelte für 2025 eine gegenüber dem Vorjahr leicht gestiegene Stromerzeugung. Der Erdgas-Anteil stieg um 10,2 Prozent. Der Erneuerbaren-Anteil stagnierte, wobei Wind- und Wasserkraft deutlich verloren. Photovoltaik hingegen erreichte neue Höchstwerte.
Mit der EnWG-Novelle hat sich das Prozedere für die Abrechnung geändert. Nicht mehr die Direktvermarkter, sondern die Anlagenbetreiber selbst müssen sich darum kümmern, um ihre abgeregelten Strommengen entschädigt zu bekommen. Node Energy hat dazu ein Erlös-Monitoring auf seiner Software-Plattform integriert, um alle Redispatch-relevanten Informationen für die Betreiber zu bündeln. Es empfiehlt Anlagenbetreibern, zeitnah Rechnungen zu stellen, auch wenn viele Netzbetreiber noch keinen adäquaten Abrechnungsprozess aufgesetzt haben.
Für das Redispatch 3.0 sollen auch dezentrale Flexibilitäten stärker genutzt werden. Mit dem Projekt sollen technische Konzepte für einen sektorenübergreifenden Datenaustausch und ein Marktdesign entwickelt werden.
Benchmarking der Vermarktung von Großspeichern ist für Anlagenbetreiber schwierig. Der Optimierer/Algotrader Enspired arbeitet daran, mit einem von KPMG geprüften Index Transparenz und Vertrauen zu schaffen. pv magazine hat am Rande der E-World mit CEO Jürgen Mayerhofer gesprochen.
Das Forum Ökologische Marktwirtschaft hat im Auftrag von Green Planet Energy die Kosten von Gaskraftwerken berechnet und kommt auf bis zu 67 Cent je Kilowattstunde – vor allem aufgrund externalisierter Kosten. Diesen Faktor gibt es bei Backups auf Basis von Erneuerbaren nicht, weshalb sie viel günstiger wären.
Mit ihrer strategischen Kooperation wollen sie künftig sicherstellen, dass Photovoltaik-Anlagen systematisch mit Batteriespeichern kombiniert werden. In den kommenden drei Jahren soll so eine Projektpipeline von mehr als 200 Megawatt Photovoltaik mit rund 150 Megawatt Speicherleistung realisiert werden.
Ein Konsortium aus Forschungsinstituten, Industrie und Netzbetreibern will Lösungen finden, wie Batteriespeicher netzdienlich betrieben werden können, ohne zu starke wirtschaftliche Einbußen erleiden zu müssen.
Zwölf Photovoltaik-Speicher mit fünf oder zehn Kilowatt gingen in den Vergleich, darunter einige neue Produkte, die alle die Effizienzklasse A erreichten. Die Bedeutung von effizienten Batteriespeichern unterstreicht eine neue Untersuchung, die auch die Wirkungsgradverluste beim Speichern von Netzstrom untersuchte. Die Forscher schauten sich zudem die Garantiebedingungen der Geräte genauer an.
Jörg Ebel vom Bundesverband Solarwirtschaft beruhigte bei der Eröffnung des PV-Symposiums die Teilnehmer in Bezug auf den geleakten EEG-Referentenentwurf aus dem Bundeswirtschaftsministerium. Man müsse sich vergegenwärtigen, dass es sich nur um einen Arbeitsstand handele.
Die EU erwartet, dass bis 2030 Energiegemeinschaften 17 Prozent der Windkraft- und 21 Prozent der Photovoltaik-Kapazitäten bereitstellen. Ein vom Europäischen Rechnungshof vorgelegter Bericht hält dies für zu optimistisch – was eine sehr milde Formulierung ist. Die rechtlichen und technischen Hürden seien zu hoch.
Das Photovoltaik-Unternehmen hat die Produktion in Georgia wieder aufgenommen, nachdem die US-Zollbehörde auf Grundlage des Uyghur Forced Labor Prevention Act (UFLPA) einbehaltene Solarzellen-Lieferungen aus Südkorea wieder freigegeben hat. Die Einbehaltung hatte zur zeitweiligen Freistellung von 1.000 Mitarbeitern und zur vorübergehenden Einstellung der Produktion in der zweitgrößten Modulfabrik der USA geführt.
Eine im Dezember 2025 eingereichten Volksinitiative mit dem Titel „Für eine sichere Versorgung mit erneuerbaren Energien“ wurde nach einer Aussprache ohne Gegenvorschlag abgelehnt. Es ging darum, alle geeigneten Flächen von Bauten für Erneuerbare und insbesondere für Photovoltaik-Anlagen zu nutzen.
Der Industrial Accelerator Act sieht vor, dass Photovoltaik-Projekte, die in öffentlichen Ausschreibungen oder anderen staatlichen Förderprogramme vergeben werden, innerhalb von drei Jahren nach Inkrafttreten des Gesetzes mit in Europa hergestellten Photovoltaik-Wechselrichtern und Solarzellen ausgestattet sein müssen. Für Batteriespeicher werden ähnliche Anforderungen schrittweise eingeführt, beginnend ein Jahr nach Inkrafttreten des Gesetzes.
Die rückwirkende Einführung von Netzentgelten für Batteriespeicher würde den gerade anlaufenden Speicherboom in Deutschland jäh stoppen. Tesvolt geht noch einen Schritt weiter und schlägt vor, netzbezogene Infrastrukturkosten für den Speicherausbau aus dem Klima- und Transformationsfonds des Bundes zu finanzieren.
Nach hohen Werten zum Ende letzten Jahres und vor allem im Januar hat der Marktwert jetzt deutliche Einbußen erlitten. Negative Strompreise waren nur selten zu verzeichnen.
Das erste deutsche Projekt der Kooperation, die auch andere europäische Länder umfasst, ist gleichzeitig die erste dezentrale Anlage des Energiekonzerns in Deutschland. Sein hiesiges Photovoltaik-Portfolio beziffert EDP auf mehr als zwei Gigawatt.
Der unabhängige Betreiber hat sich für ein Portfolio von 15 Photovoltaik-Anlagen mit insgesamt 100 Megawatt einen Festpreis von 40 Euro pro Megawattstunde für die nächsten zwei Quartale gesichert. Die Vereinbarung dient der Verringerung der Ergebnisvolatilität angesichts der hohen Preisdynamik an den Strommärkten.
Im zweiten Halbjahr sollen die Module in Europa auf den Markt kommen. Es wird drei neue Produkte für kleine und gewerbliche Photovoltaik-Dachanlagen geben sowie zwei für große Anwendungen.
Die Texxecure Rating Foundation hat ein standardisiertes Qualitätsrating für Photovoltaik-Anlagen vorgestellt. Das System bewertet Komponenten und Projekte anhand einheitlicher Kriterien und verdichtet die technische Risikoeinschätzung in einer Kennziffer von AAA bis D. Adressiert sind Entwickler, Investoren, Banken und Versicherer.
Der nach dem Solarpionier und Gründer des Fraunhofer ISE benannte Preis wurde zum zweiten Mal verliehen. Ulrich Leibfried, Geschäftsführer und Mitgründer von Consolar, erhielt die Auszeichnung für die Entwicklung des Solink-PVT-Wärmepumpenkollektors.
Ein Forschungsteam aus Sevilla hat eine Perowskit-Solarzelle mit einem triboelektrischen Generator kombiniert. Eine spezielle Polymerschicht schützt die Halbleiterschicht vor Feuchtigkeit und ermöglicht zugleich die Energiegewinnung aus auftreffenden Regentropfen.
Ein neu entwickeltes Material kann Solarenergie ohne den Umweg über Photovoltaik oder andere Stromerzeuger mehrere Tage lang speichern und als Wasserstoff wieder abgeben. Der an der Universität Ulm und der Friedrich-Schiller-Universität Jena entwickelte Prozess ist reversibel und hat einen Wirkungsgrad von 72 Prozent.
Das US-Technologieunternehmen Lyten rechnet für die zweite Hälfte dieses Jahres mit kommerziellen Batteriezellverkäufen aus seinem Standort in Schweden, mit denen es wiederum seine Batterieproduktion in Polen beliefern will. Die deutschen Vermögenswerte von Northvolt behält Lyten weiterhin im Blick.
Die Photovoltaik-Folien des Dresdener Herstellers wurden an mehr als 45 Meter hohen Betontürmen installiert.
15 Jahre dauerte es, bis eine Million Photovoltaik-, Windkraft- und andere Erneuerbare ans Netz gingen. Nun vergingen gerade einmal 2,5 Jahre für die nächste Million.
Das Start-up aus der Schweiz will das Tool- und Datenchaos bei Photovoltaik- und Multi-Gewerk-Projekten beenden. Die branchenspezifische Projektmanagement-Plattform integriert Planungstools, ERP-Systeme, in der Schweiz auch das Förderportal von Pronovo und Netzbetreiber. Das Unternehmen verspricht bis zu 60 Prozent Zeitersparnis in der Administration.
Eine Kartierung über fünf Jahre sowie Daten aus KI-gestützten Monitoringsystemen zeigen, dass sich die Zahl der Feldlerchenreviere im Photovoltaik-Kraftwerk in Lauterbach seit Projektbeginn verfünffacht haben. Zudem finden weitere gefährdete Vogelarten dort Nahrung.
Der Montagesystemhersteller und sein Tochterunternehmen kündigen eine Erweiterung ihrer Zusammenarbeit an mit dem Ziel, Installateuren und Fachpartnern einen „integrierten Ansatz für moderne Photovoltaik-Anlagen“ im privaten und gewerblichen Bereich anzubieten. Im Fokus steht dabei das Monitoring- und Steuerungstool „liveX“.
Nach Einschätzung des Asset Managers sorgen die jüngsten Vorschläge des Bundeswirtschaftsministeriums dafür, dass die Finanzierbarkeit neuer Photovoltaik- und Windkraftanlagen erheblich erschwert werden könnte. Ein neues Netzanschlussverfahren sei zwar wichtig, doch ein beschleunigter Netzausbau noch wichtiger.