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Am 24. Juni bietet der pv magazine Focus 2026 kompakte Experteneinblicke zu bankfähigen BESS-Projekten und optimiertem Energiemanagement für Residential- und C&I-Anwendungen in Europa.

Der Energiemanager Heartbeat von 1Komma5° soll Privathaushalten Zugang zu vielfältigen Geschäftsmodellen im Strommarkt eröffnen, auch dann, wenn ihre Photovoltaik-Anlagen schon älter sind. Im Podcast besprechen wir, welche Chancen sich für Betreiber und Installateure ergeben und wo regulatorische Hürden noch bremsen.
Wo wird in Deutschland besonders viel erneuerbarer Strom abgeregelt und was bedeutet der geplante Redispatch-Vorbehalt für neue Projekte? Fabio Oldenburg, Mitgründer von dvlp.energy, hat veröffentlichte Redispatch-Daten ausgewertet und deren regionale Verteilung untersucht.
Ist Repowering für unsere Anlage sinnvoll? Diese Frage stellen derzeit viele Betreiber von Photovoltaik-Dachanlagen aus den Jahren 2008 bis 2013. Nicht selten folgt unmittelbar die Nachfrage, wie aufwendig eine solche Modernisierung tatsächlich ist. Bereits an dieser Stelle lohnt eine begriffliche Präzisierung: „Repowering“ und „Revamping“ beschreiben aus technischer Sicht unterschiedliche Eingriffstiefen. Unter Repowering versteht man den […]
Bundeswirtschafts- und Energieministerin Katherina Reiche hat das richtige Problem identifiziert, ihr Ansatz greift aber zu kurz. Der Anteil der Netzentgelte an den Stromkosten ist zu hoch: Mehr als 11 Cent pro Kilowattstunde würden Verbraucherinnen und Verbraucher derzeit real bezahlen, wenn nicht die Bundesregierung sie mit einer massiven Sechs-Milliarden-Euro-Subvention abfedern würde. Das Ziel von Bundeswirtschafts- und […]
Deutschlands Energiewende droht ausgerechnet an ihrem erfolgreichsten Baustein zu stolpern: den Batteriespeichern. Denn der regulatorische Rahmen für Netzanschluss und Netzentgelte wird derzeit an mehreren Stellen parallel weiterentwickelt. Ein Referentenentwurf zum sogenannten „Netzpaket“, der zuletzt öffentlich geworden ist, adressiert unter anderem Anpassungen im Einspeise- und Anschlussvorrang (zum Beispiel FCA-Zwang, Baukostenzuschuss, Reservierung und Freigabe von Anschlusskapazitäten). Parallel […]
Sinkende Terminmarktpreise haben im Februar auch die erwarteten Erlöse aus Photovoltaik-PPAs reduziert. Trotz zuletzt steigender Energiepreise könnten langfristige PPA-Preise davon nur begrenzt betroffen sein, schreibt Christian Schock von der Unternehmensberatung Enervis.
Neue Anschlussregeln von Mitnetz setzen Batteriespeicher unter Druck: Strengere Vorgaben für Leistungsänderungen und eine Deckelung bei der Primärregelleistung könnten Erlöse spürbar reduzieren und Geschäftsmodelle verändern.
Der Softwareanbieter hat die Nutzung seines Tools zur automatisierten Abrechnung ausgewertet. Die finanzielle Beteiligung etabliert sich demnach zunehmend – vor allem auch wegen der nach EEG möglichen Erstattung für die Anlagenbetreiber.
Mit einer Quote von 30 Prozent sieht Eon sich weit vorne beim Smart-Meter-Rollout. Gleichzeitig sieht auch Eon, insbesondere im Vergleich zu anderen Ländern, enormen Nachholbedarf.
Münch Energie hat in Sachsen-Anhalt einen Batteriespeicherverbund mit 500 Megawattstunden Kapazität in Betrieb genommen. Nach Unternehmensangaben handelt es sich um den derzeit größten zusammenhängenden Speichercluster Deutschlands. Noch in diesem Jahr soll die Kapazität auf bis zu 800 Megawattstunden ausgebaut werden.
Forschende der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg berechnen in einem Kapazitätsausbaumodell für das deutsche Energiesystem einen Bedarf von rund 53 Gigawatt wasserstofffähiger Gaskraftwerke bis 2045. Damit liegt die modellierte Größenordnung über den aktuell geplanten Neubauzielen der Kraftwerksstrategie.
Das schwedische Unternehmen Flower hat beim SET Festival in Berlin den Award in der Kategorie „Clean Energy and Storage“ gewonnen. Flower betreibt eine KI-gestützte Plattform zur Echtzeit-Optimierung von Batteriespeichern, Wind- und Solarparks.
Das Westfälische Energieinstitut hat das Prinzip der Auslastung von Erdgasspeichern auf eine künftige, importabhängige Wasserstoffwirtschaft übertragen. Die zu speichernde Energiemenge wäre demnach ungefähr gleich, das Volumen aber fünfmal höher.
Der Hersteller Atmoce hat eine Backup-Box vorgestellt, mit der sich dreiphasiger Ersatzstrom bei bestehenden Photovoltaik-Anlagen nachrüsten lässt.
Der Hersteller Marstek hat einen Steckerspeicher mit zwei Kilowattstunden Kapazität vorgestellt. Das Gerät wird über eine Schuko-Steckdose angeschlossen und soll Solarstrom aus Balkonanlagen speichern oder günstigen Strom aus dynamischen Tarifen aufnehmen.
Der Bundesverband Energiespeicher Systeme warnt vor wachsender Unsicherheit für Investitionen in Stromspeicher. Hintergrund sind Äußerungen der Bundesnetzagentur zur Netzentgeltbefreiung, die aus Sicht der Branche den Vertrauensschutz für bestehende Projekte infrage stellen könnten.
Während über Netzpaket und EEG-Reform diskutiert wird, legt BET Consulting einen Vorschlag für ein neues Strommarktdesign vor. Eine „systemdienliche Anschlussleistung“ soll Netzausbaukosten senken und Investitionssicherheit schaffen.
Balkonsolar mit Speicher könnte künftig leichter installierbar werden: Der geleakte EEG-Entwurf 2027 sieht für bestimmte Systeme vereinfachte Regeln vor. Der Bundesverband Steckersolar spricht von einem Fortschritt – fordert aber Nachbesserungen.
Die EU erwartet, dass bis 2030 Energiegemeinschaften 17 Prozent der Windkraft- und 21 Prozent der Photovoltaik-Kapazitäten bereitstellen. Ein vom Europäischen Rechnungshof vorgelegter Bericht hält dies für zu optimistisch – was eine sehr milde Formulierung ist. Die rechtlichen und technischen Hürden seien zu hoch.
Das Photovoltaik-Unternehmen hat die Produktion in Georgia wieder aufgenommen, nachdem die US-Zollbehörde auf Grundlage des Uyghur Forced Labor Prevention Act (UFLPA) einbehaltene Solarzellen-Lieferungen aus Südkorea wieder freigegeben hat. Die Einbehaltung hatte zur zeitweiligen Freistellung von 1.000 Mitarbeitern und zur vorübergehenden Einstellung der Produktion in der zweitgrößten Modulfabrik der USA geführt.
Eine im Dezember 2025 eingereichten Volksinitiative mit dem Titel „Für eine sichere Versorgung mit erneuerbaren Energien“ wurde nach einer Aussprache ohne Gegenvorschlag abgelehnt. Es ging darum, alle geeigneten Flächen von Bauten für Erneuerbare und insbesondere für Photovoltaik-Anlagen zu nutzen.
Österreichische Forscher führten eine technisch-wirtschaftliche Analyse von Agrar-Photovoltaik-Anlagen durch und stellten fest, dass zwischen 5 und 16 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche des Landes erforderlich wären, um die Solarstromziele zu erreichen.
Der Hochlauf von Power-to-X kommt langsamer voran als erwartet. Hohe Strompreise, fehlende Infrastruktur und unsichere Nachfrage bremsen Investitionen. Eine neue Studie von EY-Parthenon und VDMA zeigt, dass sich der Markt konsolidiert.
Der chinesische Hersteller Sigenergy hat in Nantong ein neues Produktions- und Entwicklungszentrum eröffnet. Bei der Veranstaltung stellte das Unternehmen außerdem seine „AI in All“-Strategie sowie drei neue Produkte für den Heim-, Gewerbe- und Freiflächen-Markt vor.
Der Konzern ist sehr zufrieden mit seinem Jahresabschluss und kündigt für die kommenden Jahre noch bessere Zahlen an. Bis 2031 will RWE netto 35 Milliarden Euro investieren: vor allem in Windkraft, Photovoltaik, Batteriespeicher – und Gaskraftwerke.
Der Insolvenzverwalter der deutschen Meyer-Burger-Gesellschaften hat zentrale Produktionsanlagen und Patente an das US-Start-up Swift Solar verkauft. Dazu gehören eine Heterojunction-Zellfertigung in Bitterfeld-Wolfen sowie eine in Hohenstein-Ernstthal entwickelte Fertigungsanlage mit zusammen rund zwei Gigawatt Kapazität.
Forscher des deutschen Fraunhofer-Instituts FKIE haben PowerRange entwickelt, eine virtuelle Simulationsplattform, mit deren Hilfe Betreiber von Stromnetzen Cybersicherheitsmaßnahmen sicher testen und auf realistische Cyberangriffe reagieren können. Die Plattform unterstützt sowohl konventionelle als auch erneuerbare Energienetze und bietet immersive Schulungen für IT-, OT- und Steuerungssysteme, wobei die Bedeutung von Koordination, Kommunikation und praktischen Verteidigungsstrategien hervorgehoben wird.
Die neue Modulgeneration von Jinko Solar, das Tiger Neo 3.0, ist ein N-Typ-Topcon-Modul mit geviertelten Solarzellen. Das neue Design verspricht verschiedene Vorteile, wie eine verbesserte Leistung, höhere Verschattungstoleranz und gutes Schwachlichtverhalten. In der Triple-Advantage-Variante bietet das Modul die Feuerwiderstandsklasse A, eine höhere Hagelbeständigkeit und hohe Belastbarkeit.
Die Diskussion um Flächenkonkurrenz zwischen Landwirtschaft und Photovoltaik bekommt neue Daten. Laut einer Studie des Bundesverbands Neue Energiewirtschaft eignet sich das Grünland in Solarparks als Weidefläche für Schafe und Rinder.
Der Entwickler der KI-gestützten Softwareplattform „gridcert“ verspricht eine automatisierte Plausibilitätsprüfung der für das Netzanschlussverfahren notwendigen Dokumente und Angaben.
Der nach dem Solarpionier und Gründer des Fraunhofer ISE benannte Preis wurde zum zweiten Mal verliehen. Ulrich Leibfried, Geschäftsführer und Mitgründer von Consolar, erhielt die Auszeichnung für die Entwicklung des Solink-PVT-Wärmepumpenkollektors.
Für Trapez- oder Wellblechdächer in besonders warmer Umgebung bietet der Montagesystemhersteller K2 Systems ein neues System, das eine bessere Hinterlüftung der Module gewährleisten soll. Zusätzlicher Bauraum etwa für Mikrowechselrichter oder Leistungsoptimierer ist ein weiterer Effekt beim „MultiRail High“.
Verteilt auf mehr als 80 Dächern von Gebäuden, die zu der Wohnungsbaugenossenschaft Treptow Nord gehören, hat das Hamburger Unternehmen die Photovoltaik-Anlage installiert. Nun bietet es den Bewohnern den Solarstrom vom eigenen Dach mit einem speziellen Tarif an, der etwa 30 Prozent unter dem Grundversorgerpreis liegen soll.
15 Jahre dauerte es, bis eine Million Photovoltaik-, Windkraft- und andere Erneuerbare ans Netz gingen. Nun vergingen gerade einmal 2,5 Jahre für die nächste Million.
Das Start-up aus der Schweiz will das Tool- und Datenchaos bei Photovoltaik- und Multi-Gewerk-Projekten beenden. Die branchenspezifische Projektmanagement-Plattform integriert Planungstools, ERP-Systeme, in der Schweiz auch das Förderportal von Pronovo und Netzbetreiber. Das Unternehmen verspricht bis zu 60 Prozent Zeitersparnis in der Administration.
Eine Kartierung über fünf Jahre sowie Daten aus KI-gestützten Monitoringsystemen zeigen, dass sich die Zahl der Feldlerchenreviere im Photovoltaik-Kraftwerk in Lauterbach seit Projektbeginn verfünffacht haben. Zudem finden weitere gefährdete Vogelarten dort Nahrung.