Im Forschungsprojekt „PV4Life“ sollen digitale Modelle das individuelle Altern von Photovoltaik-Wechselrichtern abbilden. Auf dieser Basis könnten KI-gestützte Betriebsstrategien entstehen, die ohne Leistungsreduzierung die Lebensdauer der Geräte verlängern.
Ein einfaches Standardpasswort bei optionalen WLAN-Modulen ermöglicht Änderungen der Systemkonfiguration bei Speichersystemen von Alpha ESS. Bösartige Fehleinstellungen seien jedoch ausgeschlossen. Das Unternehmen arbeitet bereits an einem Software-Update.
Die beiden Varianten „Blueplanet 100 NX3“ und „Blueplanet 125 NX3“ sollen mit acht beziehungsweise zehn MPP-Eingängen und der Möglichkeit zu 200 Prozent Überdimensionierung maximale Flexibilität bei der Planung von Photovoltaik-Anlagen erlauben.
Mit dem Photovoltaik-Wechselrichter entfällt bei der Einspeisung der Umweg über das herkömmliche dreiphasige 50-Hertz-Netz. Das Gerät ist ab sofort bestellbar.
Die Lithium-Eisenphosphat-Batterie benötigt für die bedarfsgerechte Abgabe der Strommengen einen Smart Meter. Der 5,8-Kilowattstunden-Speicher kostet für Endkunden 4.957 Euro, so das Ulmer Unternehmen.
Das italienische Photovoltaik-Unternehmen hat seine neue Geschäftsstrategie vorgestellt. pv magazine Italien sprach mit dem Sales- und Marketing-Direktor Marco Vergani über die direkte Beteiligung des Modulherstellers am Bau von großer Photovoltaik-Anlagen sowie über das Angebot an Wechselrichtern der eigenen Marke.
Mit einem eindringlichen Appell hat sich Elisabeth Engelbrechtsmüller-Strauß, CEO von Fronius International, für die Sicherung der europäischen Photovoltaik-Produktion ausgesprochen. Mit Blick auf die eigene Herstellung von Wechselrichtern warnte sie davor, die Hoheit über die Daten und den Zugriff auf die kritische Infrastruktur an asiatische Unternehmen abzutreten. Fronius habe neben einem deutlichen Ausbau der Produktionskapazitäten auch massiv in die Unabhängigkeit und Resilienz der eigenen Lieferkette investiert.
Mit zwei neuen Produktionslinien sollen in Augsburg künftig 5000 Hybridwechselrichter pro Monat produziert werden. 2024 sollen zwei weitere Linien folgen.
Das Unternehmen investiert dafür am Stammsitz bei Kassel insgesamt zwölf Millionen Euro. Rund 50 neue Arbeitsplätze sollen entstehen. SMA will in der neuen Fertigung Leiterplatten für Solar- und Batterie-Wechselrichter herstellen.
Das Gesamtvolumen des globalen Marktes wuchs 2022 auf 333 Gigawatt. Die weltweit zehn größten Hersteller haben daran einen Anteil von 86 Prozent, wobei allein Huawei und Sungrow schon auf mehr als die Hälfte kommen.