Mit 114 Terawattstunden ist der begünstigte Strom im Zuge der Besonderen Ausgleichsregelung für 2018 leicht gestiegen. Insbesondere in der Kunststoffindustrie hat das BAFA deutlich höhere Strommengen von der EEG-Umlage befreit.
Die Photovoltaik-Anlage mit 283 Kilowatt Leistung soll jährlich etwa 267.000 Kilowattstunden Solarstrom liefern. Dieser wird komplett von den Eichenauer Heizelementen selbst verbraucht. Pfalzsolar sieht großes Potenzial bei gewerblichen Dachanlagen.
Auf der Konferenz „Digital Solar & Storage“ in München präsentierte EuPD Research einige Markttrends mit Blick auf gewerbliche Photovoltaik-Anlagen und Speicher. Dabei zeigt sich, dass sich Investitionsmotive und Erwartungen bei gewerblichen Photovoltaik-Kunden in den vergangenen Jahren deutlich gewandelt haben.
Ab dem kommenden Jahr wird die kostendeckende Einspeisevergütung durch die Einmalvergütung abgelöst. Nach Angaben von Swissolar lassen sich dadurch deutlich mehr Photovoltaik-Anlagen fördern, allerdings sind weiter lange Wartezeiten in Kauf zu nehmen. Der Photovoltaik-Eigenverbrauch wird zudem für Mehrfamilienhäuser und Gewerbebetriebe attraktiver.
Bereits jetzt ist der Fördertopf des Energie- und Klimafonds für dieses Jahr voll ausgeschöpft. Für das nächste Jahr erwartet der österreichische Solarverband, dass der Zubau steigen wird.
HGGS Lasercut aus Hatzenbühl produziert bereits seit 2012 Solarstrom für den Eigenverbrauch. Nun ist die Photovoltaik-Anlage um 123 Kilowatt Leistung und einem Gewerbespeicher mit 112 Kilowattstunden Kapazität erweitert worden.
Die jüngste Batterie des Speicherherstellers BYD überzeugt die Jury in drei Kategorien. Außerdem stellt sich das Unternehmen dem pv magazine Speichervergleich.
Das Hauptmotiv für Investitionen in gewerbliche Photovoltaik-Anlagen wird zunehmend der Eigenverbrauch. Während Rendite- und Investitionsmotive bei Installationen vor 2011 ausschlaggebend waren, haben diese Gründe zusehends an Bedeutung verloren.
Das Investitionsvolumen wird sich nach einer Erhebung voraussichtlich um gut 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr erhöhen. Während die Landwirte jeweils rund 290 Millionen Euro für Photovoltaik und Windkraft ausgeben, sind es 810 Millionen Euro für Biogas.
Die Gesellschaft ASFiNAG baut Photovoltaik-Anlagen, die sieben Autobahntunnel in der Alpenrepublik mit Solarstrom versorgen sollen. Die Investitionen pro Anlage belaufen sich auf etwa 70.000 Euro.