Das deutsch-bulgarische Unternehmen gibt an, allein vergangenen Jahr 2,3 Gigawatt Photovoltaik-Anlagen in Europa gebaut zu haben. Dabei spielt zunehmend ein neues Geschäftsmodell in der Zusammenarbeit mit den Projektentwicklern eine Rolle, wie CEO Bernhard Suchland im Interview erklärt.
Auf Weiden und Wiesen in Westpommern und Pommern wollen die Unternehmen Corab und Kelfield vertikale Tragekonstruktionen für Solarmodule errichten. Es ist die bislang größte Investition in Agri-Photovoltaik-Anlagen in Polen.
Die private, ehrenamtliche Initiative organisiert Solartechnik-Lieferungen in die Ukraine. Dabei setzt sie vor allem auf Module, die im Rahmen von Repowering ausrangiert werden. Unabhängig davon spendet Green Planet Energy 27 Photovoltaik-Kleinanlagen mit Speicher.
Nach den jüngsten Daten des Forschungsinstituts IEO hat Polen im Jahr 2022 rund 4,7 Gigawatt an neuer Photovoltaik-Anlagen zugebaut. Die kumuliert installierte Leistung liegt mittlerweile über 13 Gigawatt.
Wissenschaftler haben die NREL-Software „Homer“ verwendet, um die Degradation von Solarmodulen zu berechnen, die in zwei seit 2003 in Deutschland betriebenen Photovoltaik-Dachanlagen eingesetzt werden. Ihre Berechnungen konzentrierten sich auf die Produktivität der Systeme.
Batteriespeichersysteme im großen Maßstab sind der „Hidden Champion“ der Energiewende und eine kritische Säule der Ökostromerzeugung: Sie bieten die für das neue Stromsystem wichtige Flexibilität. Unsere aktuelle Marktbewertung zeigt, wo Batteriespeicher in den kommenden Jahren besonders benötigt werden.
Das Werk befindet sich auf halber Strecke zwischen Nürnberg und Prag. Arbonia investiert eine Million Euro in die Fertigung und Vermarktung der Redox-Flow-Speicher.
Nach Angaben des Herstellers ist es das erste Werk für Lithium-Eisenphosphat-Batteriezellen in Europa. Bis 2024 soll die Produktionskapazität auf 500 Megawattstunden und bis 2027 auf 48 Gigawattstunden ausgebaut werden.
Der Stuttgarter Konzern hat Pläne zum Bau seiner ersten Wärmepumpen-Fabrik im polnischen Dobromierz bekannt gegeben. Bosch wird 225 Millionen Euro in die neue Anlage investieren, die Anfang 2026 in Betrieb gehen soll.
Das ungarische Unternehmen Platio hat in der niederländischen Stadt seinen Photovoltaik-Fußweg eingeweiht. Die Anlage besteht aus 2544 monokristallinen Patio-Photovoltaik-Pflastersteinen mit einem Wirkungsgrad von 21,8 Prozent. Sie werden 55.000 Kilowattstunden Solarstrom pro Jahr erzeugen und können angeblich einem Druck von 2 Tonnen standhalten, ohne dass Mikrorisse entstehen.