Der Batteriespeicher wird langfristig vom österreichischen Versorger Verbund vermarktet. Er kaufte das Projekt im Dezember 2023 von Kyon Energy, was mit dem Bau im kommenden Jahr beginnen will.
Seit Jahresbeginn wird in Österreich beim Kauf einer privaten Solaranlage bis 35 Kilowatt keine Umsatzsteuer mehr fällig. Die Agentur soll nun sicherstellen, dass diese Steuererleichterung an die Endkunden weitergegeben wird.
Das System wird auf fast 3000 Metern Höhe installiert. Die Bergbahnen erhoffen einen um 40 Prozent höheren Stromertrag gegenüber im Tal installierten Anlagen gleicher Leistung – auch, weil die bifazialen Module immer schneefrei sind. Zudem braucht die Anlage weniger Fläche.
Über die Plattform von eFriends können Photovoltaik-Betreiber Strom mit anderen Nutzern teilen. Neben Verbund beteiligen sich der Ziegelproduzent Wienerberger und der Wagniskapitalgeber Rockstart an der Kapitalrunde des Start-Up.
Das Klimaschutzministerium der Alpenrepublik hat den Entwurf eines neuen Elektrizitätswirtschaftsgesetzes vorgelegt. Der Branchenverband Photovoltaic Austria sieht darin eine wichtige Grundlage für die Zukunft der Photovoltaik, fordert aber Optimierungen, um den 2023 auf über zwei Gigawatt gestiegenen Zubau weiter voranzutreiben.
Betreiber von Photovoltaik-Freiflächenanlagen haben nach Paragraph 6 EEG 2023 die Möglichkeit, Kommunen mit bis zu 0,2 Cent pro Kilowattstunde an ihren Solarparks zu beteiligen. Dies gilt für neue, aber auch Bestandsanlagen. Es kursieren verschiedene Musterverträge, um die Beteiligung rechtssicher umzusetzen. Allerdings sind nicht alle vorteilhaft für die Betreiber aufgesetzt, wie Node Energy festgestellt hat. Denn […]
Der Zuwachs geht auch auf das Konto der Photovoltaik – die Erzeugung hat sich 2023 mehr als verdoppelt. Für private Anlagen bis 35 Kilowatt Leistung entfällt seit Beginn dieses Jahres die Umsatzsteuer.
Die Speicher müssen in Kombination mit Erneuerbaren-Anlagen netzdienlich betrieben werden. Die Mittel für das neue Programm „Großspeicheranlagen“ stammen auch dem österreichischen Klimaschutzministerium.
Bereits zum 1. Januar wird in Österreich die Ermittlung des Marktpreises gesetzlich neu geregelt, was Auswirkungen auf das Einspeiseentgelt von Anlagenbetreibern haben kann. In Deutschland sieht das geltende EEG 2023 eine Absenkung der Einspeisevergütungen für Photovoltaik-Anlagen um ein Prozent zum Februar 2024 vor.
Der Klima- und Energiefonds hat ein Budget von 20 Millionen Euro für die zweite Auflage des Programms „Muster- und Leuchtturmprojekte Photovoltaik“ zur Verfügung. Es soll innovative, aber „technisch reproduzierbare“ Projekte im Leistungsbereich von zehn Kilowatt bis fünf Megawatt fördern.