Um Installateuren den Zugang zu dieser Kundengruppe zu erleichtern, unterstützt unser Initiativpartner Memodo seine Partner mit dem hauseigenen Lösungsanbieter Peakplan bei der Umsetzung dieses ganzheitlichen Ansatzes. In diesem Webinar wollen wir uns die Kooperation genauer anschauen.
PV Austria will mehr Privathaushalte von der Installation einer Photovoltaik-Dachanlage überzeugen. Nach Rechnungen des Verbands sind Einsparungen von bis zu 1000 Euro bei der Stromrechnung möglich, wenn der Solarstrom auch für die Wärmepumpe genutzt wird.
Das rötliche Glas-Glas-Modul mit gleichfarbigem Rahmen soll sich harmonisch in Ziegeldächer einfügen. Mit seinen Topcon-Zellen erreicht es eine Leistung von 400 Watt.
Der unabhängige Energiedienstleister hat ein Positionspapier veröffentlicht und fordert die Freigabe von Flächen entlang des Autobahnnetzes für Photovoltaik-Freiflächenanlagen. Einer Umfrage zufolge unterstützen 86 Prozent der Menschen in Österreich diese Idee.
Der Hersteller von Speichern für Photovoltaik-Balkonanlagen kann ohne zusätzliche Messtechniken die Hauslasten erfassen und entsprechend die Versorgung dieser Lasten steuern. So soll vermieden werden, dass der erzeugte Solarstrom aus den Stecker-Solar-Geräten ins Netz eingespeist wird. Das System wurde nun mit Hilfe von maschinellen Lernen verbessert. Außerdem kann der Speicher jetzt auch dynamische Stromtarife berücksichtigen.
Eine Branchenumfrage des Bundesverbands Photovoltaic Austria ergab, dass mittlerweile die Installation von privaten Photovoltaik-Anlagen wieder innerhalb von drei Monaten möglich ist. Noch vor einem Jahr mussten Kunden zwischen sechs und zwölf Monaten warten.
Die beiden Unternehmen haben auf der Solar Solutions in Bremen eine Partnerschaft vereinbart. Ihr gemeinsames Angebot richtet sich an Installateure in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Mit der Bestellung eines „Connected Home Charging“-Package können künftig Photovoltaik-Anlagenbetreiber ihre Elektroautos von BMW mit überschüssigem Solarstrom laden. Das Angebot wird zunächst neben Deutschland und Österreich auch in Italien, Dänemark, Schweden und Norwegen verfügbar sein. Ab 2025 soll dann auch bidirektionales Laden ermöglicht werden.
Offizielle Zahlen gibt es noch nicht, doch erste Schätzungen von Behörden und Netzbetreibern reichen von 2,7 bis 3 Gigawatt an neu installierter Photovoltaik-Leistung in der Alpenrepublik. Dieses Niveau wird allerdings schwer zu halten sein, wenn nicht die Rahmenbedingungen für den weiteren Ausbau schnell angepasst werden. Gerade der Netzzugang für kleine und große Photovoltaik-Anlagen wird zunehmend problematisch.
35 Millionen Euro stehen im Programm „Stromspeicheranlagen“ bereit. Mit 200 Euro pro Kilowattstunde werden ausschließlich die Installation neuer Batteriespeicher und die Nachrüstung bereits bestehender Speicher gefördert, die mit existierenden Photovoltaik- oder anderen Erneuerbaren-Anlagen gekoppelt sind.