Die Preise für Solarmodule werden in diesem Jahr durch steigende Produktionskapazitäten unter Druck geraten, wobei sich die Kapazitäten im Bereich Ingot/Wafer verdoppeln und bei Polysilizium bis 2027 möglicherweise vervierfachen werden. Dies geht aus dem jüngstem Photovoltaik-Preisbericht von Clean Energy Associates.
Der US-Dienstleister Recurrent Auto hat tausende Daten zur Batteriegesundheit von Elektrofahrzeugen analysiert. Dabei zeigen sich gravierende Unterschiede zwischen den Modellen.
Der Münchner Konzern konnte seinen Gewinn im vergangenen Geschäftsjahr fast verdoppeln. Auch in Zukunft rechnet Baywa mit weiterem Wachstum und guten Ergebnissen.
Das hessische Photovoltaik-Unternehmen hat es sehr positives erstes Quartal hinter sich. Auch das abgelaufene Geschäftsjahr lief trotz diverser Schwierigkeiten in Summe äußerst zufriedenstellend. Derzeit prüft SMA auch, ob es den IRA für einen Produktionsaufbau in den USA nutzt.
Während die internationale Energieagentur für erneuerbare Energien den Investitionsbedarf auf fünf Billionen US-Dollar jährlich schätzt und keinen Grund für Optimismus sieht, hält Jennifer Morgan, Staatsekretärin im Auswärtigen Amt, bei der Eröffnungs-Pressekonfernenz des Berlin Energy Transisiton Dialogue eine positive Entwicklung für möglich. Damit es klappt und das enorme Potenzials Afrikas zur regenerativen Energieversorgung gehoben werden kann, plädiert Kenias Präsident William Ruto für eine faire Energiepartnerschaft Europas mit Afrika, die auch industrielle Entwicklung beinhaltet.
Der Energiekonzern hat einen Ergebnissprung bei erneuerbaren Energien verzeichnet. Der Ausbau erfolgt vor allem im Ausland. Nach eigenen Angaben investierte RWE 2022 netto 4,4 Milliarden Euro in mehr als 30 Photovoltaik- und Windkraftanlagen mit 2,4 Gigawatt Gesamtleistung.
Insgesamt legten die Erneuerbaren um 295 Gigawatt im vergangenen Jahr zu und kommen damit global auf eine kumuliert installierte Leistung von 3372 Gigawatt. Nach Angaben von Irena entfielen 83 Prozent der neu installierten Erzeugungskapazitäten auf Erneuerbaren-Anlagen.
Die Verlagerung der Herstellung kristalliner Solarmodule in die USA bis 2035 könnte die Treibhausgasemissionen um 30 Prozent und den Energieverbrauch um 13 Prozent gegenüber dem Stand von 2020 senken. Dies haben die Wissenschaftler der Cornell University ermittelt.
Wer den Markt wie ich schon seit mehr als zehn oder fünfzehn Jahren beobachtet und innerhalb der Photovoltaik-Branche aktiv ist, erlebt dieser Tage ein Déjà-vu. Immerhin hat sich die dramatische Situation bei den kleineren Hybridwechselrichtern, wie wir sie im letzten Jahr erlebt haben, weitestgehend in Wohlgefallen aufgelöst. Die Baugrößen bis 10 Kilowatt Nennleistung, die in […]
Das Dresdner Photovoltaik-Unternehmen darf seine Solarmodule damit weiter verkaufen und vermarkten, ohne eine Patentklage des koreanischen Konkurrenten fürchten zu müssen. Zuvor hatte Hanwha Solutions, zu dem der Hersteller Qcells gehört, bereits mit Trina Solar eine solche Vereinbarung getroffen.