Brasilien, Kolumbien und Australien stehen für die Belieferung Deutschlands mit grünem Ammoniak, Methanol und Kerosin ganz oben auf der Liste. Bei grünem Wasserstoff sind es Länder in Südeuropa oder Nordafrika.
Aira will seine Wärmepumpen künftig auch in Deutschland vertreiben und verspricht Hauseigentümern die Inbetriebnahme innerhalb von 30 Tagen ab Bestellung. Das Angebot gilt zunächst nur in Berlin und Brandenburg, soll aber in den nächsten Monaten auf ganz Deutschland ausgeweitet werden.
Das 2022 gegründete Unternehmen will 2025 in Frankreich eine Fünf-Gigawatt-Fertigung für Solarzellen und -module in Betrieb nehmen. Das Fraunhofer-Institut will Holosolis bei der Technologieauswahl und der Fabrikplanung unterstützen, außerdem sei eine Forschungszusammenarbeit geplant.
Die Wettbewerbsfähigkeit von Energie aus erneuerbaren Quellen wie Photovoltaik und Wind ist 2022 weiter gestiegen: Strom aus 86 Prozent aller neu in Betrieb genommenen Anlagen war günstiger als Strom aus fossilen Brennstoffen, so ein Bericht der Irena.
Nach den derzeitigen Plänen soll der das Energiewirtschaftsgesetz so geändert werden, dass Vermarkter von Strom aus Photovoltaik-Anlagen und Windparks unter Generalverdacht gestellt werden, wenn ihr Bilanzkreis nicht ausgeglichen ist. Diese Änderung steht nach Ansicht von 17 Direktvermarktern den europarechtlichen Vorgaben diametral gegenüber. Diese sollten jedoch in deutsches Recht umgesetzt werden, so ihre Forderung.
Die spanische Managementgesellschaft wird die Steag-Pläne im Bereich Photovoltaik, Windkraft, Speicher, Wasserstoff, aber auch Fernwärme fortführen und deutlich ausbauen. Die Genehmigung der Kartellbehörden für die Übernahme wird bis Ende des Jahres erwartet.
Ein Autorenteam aus Mitgliedern von „Scientists for Future“ hat ein Papier mit dem Titel „Negative Emissionen: Eine neue Phase der Klimapolitik zur langfristigen Begrenzung der globalen Erwärmung auf 1°C über vorindustriellem Niveau“ herausgebracht. Eine Präsentation mit dem gleichen Titel wurde Mitgliedern des deutschen Bundestages zugesendet. Diese Präsentation habe ich im pv magazine Anfang August bereits […]
Der chinesische Elektronikhersteller hat ein neues Stecker-Solar-Gerät entwickelt, die aus zwei schwarzen 425-Watt-Solarmodulen, einem 800-Watt-Mikro-Wechselrichter und einer Montagevorrichtung besteht. Es umfasst ein Set mit einem 5-Meter-AC-Kabel, einem 3-Meter-DC-Kabel und einem 3P-Stecker.
Die zwölf untersuchten Unternehmen haben 2022 ihre Gewinne um 75 Prozent gesteigert. Im gleichen Jahr flossen lediglich sieben Prozent ihrer Gesamtinvestitionen in erneuerbare Energien.
Der Konzern vertreibt die neuen Wärmepumpen derzeit in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er plant, den Vertrieb im September auf weitere europäische Märkte auszuweiten. Die neuen Produkte arbeiten mit Propan als Kältemittel und integrierten Schalldämpfern. Der Hersteller bietet auch einen Stromzähler/Sensor an, der es ermöglicht, die Wärmepumpen mit jeder bestehenden Photovoltaik-Anlage und Batteriespeicherlösung im Haus zu kombinieren.