„Blackhillock“ in Schottland ist nicht nur das größte in Betrieb befindliche Batteriespeicherprojekt in Europa. Es ist auch das erste, das im Rahmen des „Pathfinder-2“-Programms des nationalen Netzbetreibers spezielle Netzstabilisierungsdienste anbietet und gleichzeitig Einnahmen aus anderen Dienstleistungen erzielt.
Der Umsatz des hessischen Photovoltaik-Unternehmens ging im vergangenen Jahr um fast 20 Prozent zurück. Für das laufende Jahr geht SMA von einer Stabilisierung des Umsatzes und der Ergebnisse aus, auch weil sich die eingeleiteten Restrukturierungsmaßnahmen bereits auswirken werden.
Die International Solar Manufacturing Initiative soll helfen, die Nachfrage nach europäischen Produkten in wachstumsstarken Märkten zu fördern. Gleichzeitig ist sie zum Wiederaufbau einer EU-weiten Photovoltaik-Produktion gedacht.
Ziel der „European Energy Storage Inventory“ ist es, alle europäischen Energiespeicherprojekte nach Status – in Betrieb, geplant und im Bau -, nach Standort und nach Technologie zu erfassen. In Deutschland sind bisher die meisten Projekte verzeichnet.
Seit kurzem ist die Plattform des Start-ups auch in Deutschland verfügbar. Landbesitzer erhalten dabei kostenfrei eine schnelle Einschätzung, ob ihre Flächen für den Bau einer Photovoltaik-Anlage geeignet sind und können sie direkt Investoren zur Pacht anbieten.
In Rimini wird das lichtdurchlässige 320 Watt-Solarmodul erstmals präsentiert. Ab dem dritten Quartal soll es beim Produktionspartner Agora in der Slowakei produziert werden.
Ehrgeizige Kapazitätsziele und vielfältige Einnahmemöglichkeiten sprechen für Investitionen in Batteriespeichersysteme in europäischen Schlüsselmärkten, so ein neuer Bericht von Aurora Energy Research. Die vierte Ausgabe des Batteriemarktberichts prognostiziert außerdem, dass die installierte Leistung in Europa bis 2030 bei 55 Gigawatt liegen wird.
In seinem wöchentlichen Update für das pv magazine gibt OPIS, ein Unternehmen von Dow Jones, einen kurzen Überblick über die wichtigsten Preistrends in der weltweiten Photovoltaik-Industrie.
Die Börsenstrompreise sind rückläufig, aber noch über Vorkriegsniveau, wie aus dem neuen „Renewables Power Market Report 2025“ hervorgeht. Deutlich rückläufig sind auch die Caputure Rates für Photovoltaik in Europa. Zudem wird es wohl kurzfristig weiterhin viele Stunden mit negativen Börsenstrompreisen geben, so die Enervis-Analysten.
Das Photovoltaik-Unternehmen hat die Produkte seiner neuen „Vision“-Reihe im vergangenen Herbst vorgestellt. Die Batteriespeicher sind nun in großer Stückzahl im Lager in Radeberg angekommen und sollen ab dieser Woche in 20 Länder verteilt werden.