Wie die EU-Kommission mit dem Clean Industrial Deal die EU-Solarindustrie stärken sollte.
Die Europäische Kommission hat den „Clean Industrial Deal“ ins Leben gerufen, einen Plan zur Steigerung der industriellen Wettbewerbsfähigkeit und zur Beschleunigung der Dekarbonisierung. Der Schwerpunkt der Initiative wird dabei auf energieintensiven Industrien und sauberen Technologien liegen.
Es wird erwartet, dass die globale Solarmodulindustrie in den nächsten sechs Monaten wieder ein nachhaltiges Gleichgewicht erreicht, sagte Yana Hryshko, Leiterin der Solar Supply Chain Research bei Wood Mackenzie, auf Anfrage von pv magazine. Sie erklärt, warum die Preise für Solarmodule bald steigen könnten, und deutet an, dass die Preise für Tier-1-Module bis zum Ende dieses Jahres 0,14 bis 0,15 US-Dollar pro Watt erreichen könnten. Zudem äußert sie sich zur aktuell vollziehenden Konsolidierung in der globalen Photovoltaik-Branche.
Der Modulwirkungsgrad liegt bei 23,2 Prozent. Der Photovoltaik-Hersteller gibt für das neue Modul eine Produktgarantie von 25 Jahren sowie eine lineare Leistungsgarantie von 30 Jahren.
In einem Exklusivinterview mit pv magazine berichtet Marco Arcelli, Vorstand von ACWA Power, dass der saudische Energieriese derzeit Möglichkeiten zum Bau eines Wasserstoffkorridors zwischen Europa, dem Nahen Osten und Nordafrika prüft. Arcelli erläutert die aktuellen Pläne des Unternehmens für Wasserstoffelektrolyse mit zwei Gigawatt im Rahmen des Neom- Siedlungsprojekts und die Konzepte von ACWA Power für erneuerbare Energien und Meerwasserentsalzung.
Nachdem sich die Modulpreise zu Jahresbeginn noch weitestgehend seitwärts bewegten, ist in diesem Monat zum ersten Mal seit mehr als zwei Jahren ein Aufwärtstrend erkennbar. Dies betrifft alle Technologieklassen, einschließlich der High Efficiency Module. Allein hier ist die Bewegung so klein, dass sie sich noch nicht in der Preiskurve bemerkbar macht. Dies dürfte sich aber […]
Eon, ZSE und Eldrive planen im Rahmen des EU-Projekts Drive-E knapp 1400 Elektroauto-Ladepunkte, darunter knapp 430 für schwere Lkw. Die Ladepunkte sollen bis Ende 2027 in 13 europäischen Ländern entstehen.
Oder: Wie unsere fossile Abhängigkeit unsere Sicherheit bedroht
Interview: Der Markt für Photovoltaik-Heimspeicher war angesichts der allgemeinen Kaufzurückhaltung 2024 eher schwierig. Doch der Tiefpunkt war letzten Sommer wohl erreicht, sagt Fermin Bustamante. Sales&Marketing-Leiter Deutschland, Österreich, Schweiz (DACH) bei Sonnen. Mit dem nun verabschiedeten Solarspitzen-Gesetz sowie den Vorgaben aus Paragraf 14a EnWG sieht er neue Impulse, die den Markt verändern werden. Systemintelligenz könnte sich endlich auszahlen.
In seinem wöchentlichen Update für das pv magazine gibt OPIS, ein Unternehmen von Dow Jones, einen kurzen Überblick über die wichtigsten Preistrends in der weltweiten Photovoltaik-Industrie.