Im niederländischen Katwijk wird die Entwicklung Investoren, Kunden und Partnern vorgestellt. Zwei Jahre lang haben Ingenieure das Fahrzeug entwickelt, das für 119.000 Euro voraussichtlich ab 2021 erhältlich sein soll.
Der schwedische Batteriehersteller Alelion hatte Caterva im April 2018 aus der Insolvenz für gut 1,3 Millionen Euro gekauft. Nun ließ er seine deutsche Tochter pleitegehen und lässt viele ratlose Caterva-Kunden ratlos zurück und auf teilweise wertlosen Produkten sitzen. Fenecon könnte zumindest ein Teil der Speicher wieder nutzbar machen.
Das Hochfahren des Werks ist erfolgreich abgeschlossen. Hevel stellte zudem seine bifazialen 5-Busbar-Hochleistungsmodule mit 380 Watt Leistung vor.
Panasonic ist dem neuen Trend zu Heterojunction-Solarmodulen weit voraus. Shigeki Komatsu, General Manager Solar Europe bei Panasonic, beantwortet erste Fragen im Vorfeld des pv magazine Webinars zu den Herausforderungen der Hocheffizienz-Technologie und den Zukunftsplänen des Unternehmens.
Im Vorfeld sah es so aus, als würden sich die Staats- und Regierungschefs der EU-Mitgliedsstaaten auf das Ziel, eine klimaneutrale Wirtschaft bis 2050 zu erreichen, verständigen. Dann stellten sich ein paar osteuropäische Länder quer. Erneuerbaren- und Umweltverbände sind enttäuscht.
Zukünftige Strommarkterlöse erlangen für die Bewertung und Finanzierung von Photovoltaik-Projekten immer größere Bedeutung. Dies betrifft nicht nur förderfreie PV-Großprojekte, die bereits jetzt in Deutschland jenseits der Zehn-Megawatt-Grenze des EEG entwickelt werden, sondern auch wieder zunehmend EEG geförderte Freiflächenanlagen, wie eine Kurzanalyse von Ausschreibungsergebnissen und die PV-Referenzstudie der energiewirtschaftlichen Beratungsgesellschaft Enervis zeigt.
ETIP PV und Solarpower Europe haben in Brüssel einen gemeinsamen Bericht vorgestellt. Sie zeigen dabei Leuchtturmprojekte und Geschäftsmodelle für gebäudeintegrierte Photovoltaik auf, wenn es darum geht, die Städte klimaneutral zu machen.
Eine Milliarde Euro hat das Bundeswirtschaftsministerium zur Förderung eines Aufbaus einer Gigawattfertigung in Deutschland eingestellt. Bis Jahresende soll die Entscheidung fallen, wer die Mittel bekommt, wie die Nachrichtenagentur Reuters meldet.
… aber im Moment sind in Europa nur ansteigende Temperaturen zu erkennen. Das aktuelle Wetter in Mitteleuropa mit seiner schwülen, gewittrigen Hitze im Nord-Osten und feucht-kalter Luft im Süden und Südwesten sorgt nicht gerade für einen hohen Aktivitätsgrad in der Photovoltaik-Branche. Im Gegenteil – es scheint sich nach der Hektik im ersten Quartal eine gewisse […]
Zunächst wollen die Energiekonzerne einer Power-to-Wasserstoff-Anlage die Machbarkeit prüfen. Der grüne Wasserstoff vor Ort könnten aus dem angrenzenden Windpark produziert werden.