Der Hamburger Betreiber von Photovoltaik- und Windkraftanlagen hat seine Hybrid-Wandelschuldverschreibung erfolgreich aufgestockt. Damit sei das Unternehmen für weiteres Wachstum im zukunftsträchtigen PPA-Markt bestens gerüstet.
Die Unternehmen wollen gemeinsam leistungsstarke Zellen für Boschs 48-Volt-Batterie spezifizieren, CATL soll die Zellen dann konzipieren, entwickeln und produzieren. Bosch sieht in der 48-Volt-Hybridisierung in Zukunft den Mindeststandard im Fahrzeugmarkt.
Sobald die EU-Kommission die Übernahme der Innogy-Anteile von RWE und anderen Aktionären genehmigt hat, soll die Innogy SE auf die Eon Verwaltungs SE verschmolzen werden. Teil dieses Plans ist ein umwandlungsrechtlicher Squeeze-out der verbliebenen Minderheitsaktionäre.
Einer Studie des Instituts für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) in Potsdam zufolge reicht in den meisten Gegenden Europas das Potenzial von Photovoltaik und Windenergie aus. Lediglich in Ballungsräumen stößt die Selbstversorgung an ihre Grenzen.
Am 30. Oktober 2019 sollen sich die Aktionäre in Bern treffen. Angestoßen wurde die außerordentliche Generalversammlung von der Aktionärsgruppe um Sentis PCC, die bedeutende Veränderungen im Management von Meyer Burger und mehr Gewicht bei den Entscheidungen fordert.
Die Wissenschaftler kritisieren veraltete Kostenannahmen für Photovoltaik, die den globalen Ausbau massiv behindern. Die Stromgestehungskosten sind bereits deutlich niedriger und werden bis 2050 noch weiter sinken. Auch die Kostenentwicklungen bei großen Batteriespeichern sind in die Untersuchung eingeflossen.
In der Projektpipeline des Bremer Projektierers spielen Stromabnahmeverträge (PPAs) eine immer wichtigere Rolle. Noch in diesem Jahr will das Unternehmen weiteres PPAs im Photovoltaik-Bereich abschließen.
Der Hamburger Betreiber von Photovoltaik- und Windkraftanlagen hat bei Umsatz und Gewinn deutlich zugelegt. Angesichts der günstigen Wetterlage hebt Encavis die Prognose für das gesamte Geschäftsjahr weiter an.
Der neue Verwaltungsratspräsident des Schweizer Technologiekonzerns räumt ein, dass die Situation bei einem der führenden Photovoltaik-Anlagenbauer in Europa angespannt ist. Remo Lüflof bittet die Aktionäre jedoch, den Plan des Unternehmens zu unterstützen, sich neu auf Hochleistungstechnologien und Photovoltaik-Märkte außerhalb Chinas auszurichten.
Über ein Emissionshandelssystem ließe sich der CO2-Ausstoß für Bereiche wie Verkehr und Wärme reduzieren – allerdings erst in einigen Jahren. Deutlich schneller ginge es mit einer CO2-Bepreisung. Das zeigt eine Analyse des Öko-Instituts im Auftrag von Agora Energiewende.