Die Nachrichtenagentur hat aus Bankenkreisen erfahren, dass der deutsche Energiekonzern seinen Innogy-Anteil an den französischen Versorger Engie abgeben wird. Im Gegenzug soll die Ökostromtochter an Engie beteiligt werden.
Die Idee einer Kreislaufwirtschaft ist in Europa nichts Neues. Die Baubranche hat beispielsweise vor Kurzem bekanntgegeben, dass das Recycling von Gipskartonplatten wieder stärker in den Fokus rückt, da die Menge an Gips- und Bauschutt zunimmt. Ebenso hat eine aktuelle Studie des Fraunhofer-Instituts Umsicht ergeben, dass die Stahl-Recycling-Branche eine wichtige Rolle beim Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft […]
Der Hamburger Photovoltaik- und Windparkbetreiber hat mit Dierk Paskert einen neuen Vorstandschef. Er folgt Klaus-Dieter Maubach, der sich im November 2016 zurückzog. Beide wechselten von Eon zu Capital Stage.
Ab 2018 sollen jährlich 400 Megawatt bei technologieoffenen Ausschreibungen an Photovoltaik- und Windkraftanlagen an Land vergeben werden. Der BSW-Solar fordert dafür faire Wettbewerbsbedingungen und sieht geeignetere Mittel, um die Energiewende in Deutschland voranzubringen.
Nach Angaben des taiwanesischen Herstellers bestehen wegen der anhaltend hohen Nachfrage seit Jahresbeginn bereits Lieferengpässe. Besonders positiv ist die Photovoltaik-Entwicklung in den Niederlanden, Ungarn, Polen und Österreich.
Ein gemeinsames Engpassmanagement soll ab dem 1. Oktober 2018 für den Stromhandel an der deutsch-österreichischen Grenze gelten. Die Regulierungsbehörden versprechen sich davon sinkende Kosten für netzstabilisierende Eingriffe.
Der Düsseldorfer Anwalt Horst Piepenburg ist zum vorläufigen Insolvenzverwalter für Solarworld bestellt worden. Das bestätigte am Freitagmorgen eine Sprecherin des zuständigen Amtsgerichts Bonn pv magazine. Zudem gab Solarworld bekannt, dass auch weitere Tochtergesellschaften in Deutschland einen vorläufigen Insolvenzantrag gestellt haben. Der Geschäftsbetrieb soll aufrechterhalten werden.
Varta hat zwei Tochtergesellschaften für den Börsengang integriert. Das Unternehmen will weiter wachsen: organisch und durch Zukäufe, wie CEO Herbert Schein im pv magazine-Interview erklärt. Er glaubt auch Batteriezellen für stationäre Energiespeicher in Deutschland für möglich.
Warum ein so konstruierter, mehrdeutiger Titel? Das werden sich jetzt viele fragen. Nun, die Topmeldung ist noch ganz frisch, aber die sozialen Medien explodieren beinahe schon ob der zahlreichen qualifizierten und weniger qualifizierten Kommentare. Solarworld ist pleite! Eine der international bekanntesten Solarfirmen stellt zumindest in Deutschland den Antrag auf Einleitung des Insolvenzverfahrens. „Nun doch?“ sagen […]
Der europäische Photovoltaik-Verband erklärte, dass die gestrige Insolvenzankündigung von Solarworld bedauerlich ist und dass es von „großer Bedeutung“ ist, dass alle Teile der Photovoltaik-Wertschöpfungskette in Europa präsent sind.