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Deutschland

Smart-Meter-Initiative mahnt Netzbetreiber wegen „Mondpreisen“ ab

Die vier Mitgliedsunternehmen haben Preise für den Einbau ausgewertet und beklagen, dass viele Netzbetreiber die geltenden Obergrenzen ignorieren. Rabot Energy und Tibber haben die Netzbetreiber LEW und Bayernwerk wegen Forderungen von mehr als 800 Euro für einen Smart-Meter-Einbau abgemahnt. Octopus bietet seine Dienste in Sachen Smart Meter nun auch anderen Unternehmen, etwa Photovoltaik-Installateuren, an.

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Marktwert Solar bei 11,511 Cent pro Kilowattstunde

Der Marktwert Solar erhöhte sich damit weiter gegenüber dem Vormonat und lag auch deutlich höher als vor Jahresfrist. Negative Strompreise gab es im Januar nur zu Neujahr.

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Erstmals seit 2019 wieder durchschnittlicher Zuschlagswert von unter 5,00 Cent pro Kilowattstunde für Photovoltaik-Freiflächenanlagen

Die Ausschreibungsrunde der Bundesnetzagentur war mehr als doppelt überzeichnet. Die ermittelten Zuschlagswerte für die Photovoltaik-Kraftwerke mit maximal 20 Megawatt Leistung lagen zwischen 3,88 und 4,95 Cent pro Kilowattstunde.

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Energie Schwaben übernimmt ESS Kempfle aus der Insolvenz

Die schwäbische Gruppe erweitert mit der Übernahme ihr Photovoltaik-Angebot und gründet Energie Schwaben Solar. Die neue Firma hat ihren Sitz in Leipheim.

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Wie der neue Kompensationsmechanismus zur Verlängerung der EEG-Förderung wegen negativer Strompreisstunden im Detail funktioniert

Mit dem Solarspitzen-Gesetz hat die Bundesregierung beschlossen, dass die Vergütung für Strom aus neuen Photovoltaik-Anlagen mit mehr als zwei Kilowatt Leistung bei negativen Strompreisen entfällt. Allerdings gibt es dafür einen Nachholmechanismus, durch den die entsprechenden Zeiten nach dem Ende der regulären EEG-Förderung angehängt werden. Wie dieser funktioniert, hat sich pv magazine im Detail vom Bundesverband Solarwirtschaft erklären lassen.

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LEE NRW schlägt standortabhängige Photovoltaik-Vergütung vor

Der Verband bilanziert den Zubau 2024 und moniert die weiterhin schwache Entwicklung bei Photovoltaik-Freiflächenanlagen in Nordrhein-Westfalen. Im Gesamtvergleich komme das bevölkerungsreichste Bundesland dennoch auf Platz zwei – eine überoptimistische Selbsteinschätzung.

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Sunnic Lighthouse hat PPAs über zwei Gigawatt unter Vertrag

Neben der Direktvermarktung von Grünstrom setzt das Hamburger Unternehmen jetzt auch auf den Stromhandel mit Post-EEG-Windanlagen und auf die Vermarktung von Batteriespeichern. In den kommenden drei Jahren reicht das Photovoltaik- und Speicherportfolio der Muttergesellschaft Enerparc für den Abschluss von PPA-Verträgen mit mehr als drei Gigawatt.

Wahlprogramme im RLK-Check: Nur Grüne, SPD und Linke gut für die Energiewende

Das Reiner Lemoine Kolleg untersuchte vor der anstehenden Bundestagswahl die Wahlprogramme der wichtigsten Parteien, die zur Wahl antreten. Die Grünen bestechen durch eine detaillierte Planung für resiliente Strommärkte, die SPD fällt eher durch einen umfassenden Plan für die Transformation der Industrie auf.

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Impulspapier: Photovoltaik-Ausbau braucht neben Quantität auch Qualität

Der PV Think Tank hat 55 konkrete Vorschläge vorgelegt, die in der kommenden Legislaturperiode und einem 100-Tage-Programm der nächsten Bundesregierung beim weiteren Photovoltaik-Ausbau berücksichtigt werden sollten. Damit bis 2030 eine installierte Photovoltaik-Leistung von 215 Gigawatt erreicht wird, braucht es eine Mischung aus Bürokratieabbau, Digitalisierung und zusätzlichen Speicherkapazitäten.

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Sharp schließt Photovoltaik-Geschäft in Europa nach 30 Jahren

Zum 31. März wird Sharp Energy Solutions Europe seine Geschäftstätigkeit einstellen. Sharp Electronics soll danach den Kundenservice übernehmen.