Das Solarmodul mit 210 Millimeter großen Wafern kann nach Angaben des chinesischen Photovoltaik-Herstellers eine Leistung von bis zu 703,6 Watt und einen Wirkungsgrad von 23,08 Prozent erreichen. Diese Ergebnisse bestätigte der TÜV SÜD.
Während der The Smarter E ist das Team von pv magazine immer auf der Spur von Trends, aktuellen Entwicklungen und auch abseitigen Skurrilitäten. Dabei zeigt sich, dass die aktuelle Lage auf dem Modulmarkt viele Photovoltaik-Hersteller und EPC-Unternehmen weltweit beschäftigt. Vielleicht ist es auch die Chance, die Solarindustrie im größerem Maßstab wieder auf den alten Kontinent zurückzuholen.
Die Zulieferer verzeichneten im zweiten Quartal deutlich gestiegene Auftragseingänge. Die Dynamik wird dabei vor allem von Photovoltaik-Herstellern aus Deutschland und anderen europäischen Ländern getrieben.
Nach Angaben eines Account Managers von PVO International werden Solarmodule aktuell auf einem Preisniveau gehandelt, dass zuletzt 2018 und 2019 zu sehen war. Die EPC-Unternehmen in Europa sind die Leidtragenden, auch weil es an großskaligen integrierten Photovoltaik-Produktionen auf dem alten Kontinent fehlt.
Im Interview spricht der China-Korrespondent von pv magazine, Vincent Shaw, mit Li Kui, Vice President, Global Sales and Marketing bei Sunways, über die Photovoltaik-Wechselrichterprodukte, die das Unternehmen auf der diesjährigen Intersolar Europe vorstellen wird, sowie über Trends und die Pläne für das Jahr 2022.
Die Freiburger Wissenschaftler haben die CO2-Emissionen von in Deutschland, der EU und in China gefertigten Glas-Glas- und Glas-Folien-Solarmodulen verglichen, die bei einer Herstellung, dem Transport und dem Betrieb der Solarmodule entstehen. Das Ergebnis ist eindeutig und sollte zum Aufbau einer Photovoltaik-Produktionskette in Europa beitragen.
Die aktuell sehr hohen Transportkosten für Containertransporte sind maßgeblich dafür verantwortlich, dass die Modulpreise auf einem Niveau sind, wie wir es seit dem Herbst letzten Jahres nicht mehr gesehen haben. Diese Erkenntnis hatte ich in meinem letzten Kommentar vor einem Monat bereits verbreitet. Ob und wie die Stärkung der lokalen Wertschöpfung in Form einer europäischen […]
Der Solarspezialist und der Batteriekonzern haben sich auf eine strategische Zusammenarbeit verständigt. Die beiden chinesischen Unternehmen wollen ihre jeweiligen Stärken bei Photovoltaik- und Energiespeicherlösungen optimieren und Innovationen in verschiedenen Bereichen schaffen.
Insgesamt prognostizieren die Analysten, dass sich in China die Kapazität der erneuerbaren Energien ohne Wasserkraft im Laufe des Jahrzehnts auf 1772 Gigawatt erhöht. Das wäre etwa eine Verdreifachung im Vergleich zu 2020.
Das „Tiger Neo“-Modul des chinesischen Photovoltaik-Herstellers hat einen Wirkungsgrad von bis zu 22,18 Prozent und einen Temperaturkoeffizienten von -0,30 Prozent pro Grad Celsius. Das Produkt wird mit 182 Millimeter-Wafern und Halbzellen hergestellt. Die Leistung liegt Jinko Solar zufolge zwischen 590 und 620 Watt.