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China

DERA: Rohstoffrisiken betreffen auch die Wasserstoffproduktion

Der Deutschen Rohstoffagentur zufolge gibt es für Spezialmetalle wie Iridium und Scandium bereits heute eine hohe Angebotskonzentration und hohe Versorgungsrisiken. Weniger angespannt ist die Lage demnach bei Yttrium und Titan.

AECEA: Wahrscheinlich keine staatliche Solarförderung 2022 mehr in China – Photovoltaik-Zubau 2021 bei 53 Gigawatt

Die Analysten gehen davon aus, dass es in diesem Jahr keine Förderung für Photovoltaik-Anlagen mehr auf nationaler Ebene geben wird. Die Dynamik des Photovoltaik-Marktes ist dennoch hoch. Der Ausbau der Produktionskapazitäten geht mit enormer Geschwindigkeit weiter. Ende November 2021 erreichten die Modulpreise mit etwa 29 Cent pro Watt einen vorläufigen Höhepunkt.

VDMA fordert bessere Wettbewerbsbedingungen für europäische Maschinenbauer bei Batteriezellfertigung

Die Maschinen- und Anlagenbauer aus Europa drohen von der asiatischen Konkurrenz verdrängt zu werden, die sich bei der Ausrüstung neuer Fabriken auf dem alten Kontinent bereits etabliert. Nach Ansicht des Verbands müssen daher strukturelle Herausforderungen gelöst werden sowie neue Verfahren und Lösungen in vernetzten Großserien-Zellenfertigungen zusammenfließen.

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Nach sieben Jahren kehrt Sunways nach Deutschland zurück – EU-Zentrum wiedereröffnet

Nach der Übernahme durch das chinesische Photovoltaik-Unternehmen Shunfeng schloss der deutsche Wechselrichter-Hersteller seinen Standort in Konstanz. Nun kehrt Sunways nach Deutschland zurück: Es eröffnet neue Büros in Konstanz und München.

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Schlaglichter: Ampel stellt Weichen auf 200 Gigawatt Photovoltaik bis 2030

Jahresrückblick, das vierte Quartal 2021: Die Bundestagswahlen und die anschließende Koalitionsbildung von SPD, Grünen und FDP lassen die Photovoltaik-Branche in Deutschland hoffnungsvoll in die Zukunft blicken. Es bleibt allerdings spannend, wie die ambitionierteren Ziele erreicht werden soll. Sehr sicher scheinen uns die hohen Modulpreise und Lieferengpässe auch im nächsten Jahr erstmal erhalten zu bleiben. Dennoch herrscht auch weltweit Optimismus, dass die Nachfrage nach Photovoltaik und Speichern weiter wachsen wird. Doch wahrscheinlich wird es für das Erreichen deutscher und globaler Klimaziele noch zu wenig sein.

Schlaglichter: Steigende Strom- und Modulpreise und dazu noch Lieferengpässe

Jahresrückblick, das dritte Quartal 2021: Das zweite Halbjahr stand ganz im Zeichen steigender Preise. Dies betraf die Strompreise an den Börsen, aber auch die Module. Lieferengpässe traten dabei nicht nur bei Modulen auf, sondern auch bei Komponenten, was die Solarindustrie in Europa vielorts vor Schwierigkeiten stellte. So richtig ins Rollen kam hingegen das Thema Elektromobilität.

Schlaglichter: Rosige Aussichten für Photovoltaik und Speicher

Jahresrückblick, erstes Quartal 2021: Die Statistiken zeigen, 2020 konnten die Erneuerbaren in Deutschland und Europa die fossilen Kraftwerke bei der Erzeugung erstmals übertrumpfen. Einige sehen die Kohlekraftwerke bereits auf dem Abstellgleis, doch das Thema „kalte Dunkelflaute“ kocht zu Jahresbeginn traditionell hoch. Die Entwicklung der Photovoltaik-Märkte weltweit zeigt sich von der Corona-Pandemie relativ unbeeindruckt, doch die Veranstaltungsbranche sieht weiterhin wenig Licht am Ende des Tunnels.

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VDMA: Erholung bei Photovoltaik-Anlagenbauern setzt sich fort – Unsicherheiten bleiben bestehen

Die deutschen Unternehmen verzeichnen wieder mehr Aufträge und auch höhere Umsätze. Allerdings führt die Corona-Pandemie sowie Lieferengpässen auch zu Verzögerungen bei den Projekten.

IEA erwartet globalen Photovoltaik-Rekordzubau von knapp 160 Gigawatt 2021

In ihrem jüngsten Bericht geht die Internationale Energieagentur von einem Wachstum der weltweiten Photovoltaik-Nachfrage um 17 Prozent in diesem Jahr aus. Insgesamt werden wohl neue Erneuerbaren-Anlagen von insgesamt 290 Gigawatt zugebaut.

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Lieferschwierigkeiten wirken sich auf Quartalszahlen von Jinko Solar aus

Im dritten Quartal gingen die Modullieferungen des chinesischen Photovoltaik-Herstellers leicht zurück. Allerdings konnte Jinko Solar höhere Verkaufspreise verbuchen sowie die Kosten für die Zellherstellung deutlich senken. Für das erste Quartal 2022 plant Jinko Solar massive Kapazitätserweiterungen, gerade für die monokristalline n-type-Technologie.