Ein neuer Bericht von Lazard vergleicht die Stromgestehungskosten für verschiedene Erzeugungstechnologien auf einer US-Dollar pro Megawattstunden-Basis. Er zeigt, dass die Stromgestehungskosten für Photovoltaik und Windkraft an Land im Jahr 2023 zum ersten Mal gestiegen sind. Sie liegen zwischen 24 auf 96 US-Dollar pro Megawattstunde für Photovoltaik-Anlagen und 24 bis 75 US-Dollar pro Megawattstunde für Windkraftanlagen. Dennoch sind die beiden erneuerbaren Energiequellen im Vergleich zu Kernkraft, Gas und Kohle immer noch wesentlich wirtschaftlicher.
In dem grenzüberschreitenden Forschungsprojekt steht die Stabilisierung der Grenzflächen in der Lithium-Ionen-Batterie mittels Atomic-Layer-Deposition im Mittelpunkt. Die niederländische Provinz Noord-Brabant und das Bundesland Baden-Württemberg geben dafür rund 3,4 Millionen Euro an Fördermitteln aus.
Im März lagen die Ausgaben rund 630 Millionen Euro über den Einnahmen der Übertragungsnetzbetreibern. Die gesunkenen Strommarktpreise schlagen auf die Erlöse durch.
Trendforce hat eine Rangliste der sechs größten Photovoltaik-Hersteller nach Modulliefervolumen im Jahr 2022 erstellt. Longi führt die Liste an, gefolgt von Trina Solar und Jinko Solar. JA Solar, Canadian Solar und Risen Energy vervollständigen die Top sechs in einem Jahr, das von großformatigen Modulen dominiert war.
Der Aufbau einer wettbewerbsfähigen Solarindustrie würde auch gleichzeitig die Wirtschaft ankurbeln und Jobs schaffen. Ihre überarbeiteten Konjunktur- und Resilienzpläne müssen die Mitgliedsstaaten der Europäische Kommission bis Ende April zur Genehmigung vorlegen.
Fünf Teilprojekte sollen mit Machbarkeitsstudien weiterentwickelt werden. In der geplanten „Energielandschaft“ südlich von Jüchen sollen unter anderem Hybridkraftwerke aus Photovoltaik und Windkraft entstehen sowie Agri-Photovoltaik-Vorhaben realisiert werden. Auch eine sogenannte Solarautobahn ist geplant.
Seit kurzem werden die Photovoltaik-Mietanlagen auch über OBI vertrieben. Mit dem frischen Kapital präpariert sich das Hamburger Unternehmen für das erwartete Kundenwachstum.
Im Gegensatz zu den letzten Runden war die Auktion diesmal wieder klar überzeichnet. Die Zuschlagswerte für die Solarparks bewegten sich zwischen 5,29 und 7,30 Cent pro Kilowattstunde.
Forschungszentrum Jülich, Helmholtz-Zentrum Berlin und das Karlsruher Institut für Technologie wollen mit der Industrie Photovoltaik-Technologien entwickeln, die über die Stromerzeugung hinaus weiteren Nutzen bringen. In Reallaboren wollen sie die Technologien erproben.
Die Chinesische Akademie für Metrologie und Wissenschaft hat Jolywoods Wirkungsgrad von 26,7 Prozent für eine Topcon-n-type-Solarzelle zertifiziert. Nach Angaben des Unternehmens bedeutet der Wert einen Weltrekord. Im November 2022 meldete Jolywood einen Wirkungsgrad von 26,1 Prozent für eine ähnliche Zelle.