BWP, BNE, BSW-Solar und ZVEI fordern in einem gemeinsamen Brief an die Mitglieder des Bundestages, Verunsicherungen bei den Unternehmen zu vermeiden, welche die Energie- und Wärmewende umsetzen sollen. Dafür müsse die Novelle des Gebäudeenergiegesetzes vor der Sommerpause verabschiedet werden.
Die Anlage soll 2023 in Betrieb gehen und eng mit der Qcells-Zentrale für Technologie und Innovation in Thalheim zusammenarbeiten. Dort betreibt das Photovoltaik-Unternehmen bereits eine Pilotlinie für Tandemzellen.
Der Solarstrom stammt auch sechs Freiflächenanlagen in Bayern mit einer Gesamtleistung von 40 Megawatt. Die beiden Lieferverträge haben ein Jahresvolumen von 76 Gigawattstunden.
Das EU-gestützte neue Unternehmen will in seiner Gigafabrik bei voller Auslastung jährlich Module mit insgesamt fünf Gigawatt Leistung fertigen. Das Werk soll 2025 eröffnet werden.
Nach Angaben von Sharp weist das neue Modul ein verbessertes Schwachlichtverhalten auf. Seine Bifazialität beträgt bis zu 80 Prozent, der Modulwirkungsgrad liegt bei 22,07 Prozent.
Die 29-Megawatt-Anlage entsteht auf dem Ostsee bei Cottbus, einem ehemaligen Braunkohle-Tagebau. Zudem baut O&L Nexentury eine schwimmende 15-Megawatt-Anlage auf einem Kiessee bei Heidelberg.
Künftig sind auch virtuelle Summenzähler bei Mieterstrom zulässig. Nach Einschätzung von Einhundert Energie senkt das die Kosten pro Netzanschluss um 20 Prozent. Damit kämen rund 50 Prozent mehr Gebäude für Mieterstrom-Projekte in Frage.
Einer von Iliotec beauftragten Analyse des Fraunhofer ISE zufolge steigen mit der Agri-Photovoltaik auch die landwirtschaftlichen Erträge, vor allem bei Gemüse und Raps. Der entscheidende Faktor ist dabei der Reihenabstand der Solarsysteme.
TÜV Rheinland, Rheinische Netzgesellschaft und GVG Rhein-Erft haben 100 Haushalte in Erftstadt mit Gas versorgt, dem 20 Prozent Wasserstoff beigemischt war. Bei Anlagen, Geräten und im Netz kam es zu keinen Störungen.
Nach dem Aus für das Elektroauto Sion muss das Unternehmen nun Kunden ihre Anzahlungen auf das Fahrzeug rückerstatten. Die dafür nötige Finanzierung ist jetzt gekippt. Das Unternehmen will sich künftig auf die Integration seiner Photovoltaik-Technologie in Fahrzeuge von Drittanbietern konzentrieren.