Der zuständige Bundeswirtschaftsminister hatte die Änderungen im Zuge eines „Solarpakets I“ angekündigt. Sie betreffen unter anderem Stecker-Solar-Geräte, aber auch die Ausweitung der Direktvermarktung sowie den Netzanschluss von Photovoltaik-Kraftwerken.
Die Wechselrichter sind für den Betrieb mit den hohen Leistungen der neuesten Modulgeneration konzipiert. Zuvor waren die Produkte in Nordamerika, Frankreich und den Niederlanden lanciert worden.
Photovoltaik-Anlagen mit insgesamt 1009 Megawatt sind nach Angaben von PV Austria im vergangenen Jahr in der Alpenrepublik hinzugekommen. Solarstrom deckte immerhin 6,6 Prozent der nationalen Stromnachfrage. Das Ziel von mindestens 13 Gigawatt installierter Photovoltaik-Leistung braucht nach Ansicht des Verbands noch weitere Anstrengungen. Allerdings führten die Preissteigerungen dazu, dass die Preise wieder auf dem Niveau von vor acht Jahren liegen.
Das Hamburger Start-up konnte sich weitere 430 Millionen Euro sichern. Das Geld soll in die Weiterentwicklung des Energiemanagementsystems „Heartbeat“ und dynamischer Tarife sowie weiterer Zukäufe fließen.
Das erste Halbjahr lief für das Photovoltaik-Unternehmen noch besser als erwartet. Daher hob der Vorstand nun die Ergebnisprognose für Umsatz und EBITDA an.
Die Gemeinsame Forschungsstelle der Europäischen Kommission hat sich mit dem Markthochlauf von Wärmepumpen befasst. Deutschland kann, wie kein anderes Land, Gas sparen, so ein Ergebnis der Wissenschaftler. Das bedeutet auch Einsparungen für Verbraucher, sofern bei den Investitionen unter die Arme gegriffen wird. Für die Netze spielt der Umstieg keine Rolle.
Bis zum 15. August können sich Photovoltaik-Hersteller mit ihren Projektskizzen bewerben. Insgesamt sollen damit 10 Gigawatt an jährlichen Photovoltaik-Produktionskapazitäten in Deutschland aufgebaut werden, die allerdings bestimmte technologische Standards und Anforderungen erfüllen müssen.
Bei den Innovationsausschreibungen gab es nur drei Zuschläge. Den für das mit Abstand größte Projekt sicherte sich Statkraft.
Auf der Ministerpräsidentenkonferenz-Ost erklärte der Bundeskanzler, dass die Photovoltaik-Industrie von Wirtschaftsförderung profitieren werde. Die Regierenden der neuen Bundesländer trafen sich in Chemnitz mit dem Kanzler und beschlossen unter anderem den Aufbau einer Wasserstoff-Infrastruktur in Ostdeutschland.
Die offizielle Statistik kommt erst Mitte Juli. Doch Swissolar hat schon vorab ein paar Marktzahlen zur Photovoltaik-Entwicklung in der Alpenrepublik im vergangenen Jahr eruiert.